• Fr. 05.06.
  • 19.00 Uhr
  • Finnland
    ·Helsinki
    ·Musiikkitalo

Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky

Programm

    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Violinkonzert D-Dur op. 35
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky
    • Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29 ›Polnische‹

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Violine

Bomsori

»Diese Geigerin ist zu allem bereit: Mit Virtuosität, Präsenz, Klarheit und einem warmen, vollen Ton versteht es Bomsori, jeden Moment zu ihrem eigenen zu machen«, schreibt das ›Crescendo Magazin‹ über die in Südkorea geborene Violinistin, die an der Seoul National University und an der New Yorker Juilliard School studiert hat. Längst wird die Geigerin international gefeiert und brilliert in den großen Konzerthäusern genauso wie auf weltweiten Festivals. Zu den Höhepunkten der aktuellen Saison zählen etwa Tourneen mit den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrůša in Deutschland und Asien, eine Rückkehr in die Carnegie Hall mit dem Seoul Philharmonic Orchestra und Jaap van Zweden sowie nach Wien mit den Wiener Symphonikern.

Zuletzt debütierte Bomsori bei den BBC Proms mit dem BBC Philharmonic sowie in der Hollywood Bowl mit dem Los Angeles Philharmonic und tourte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und Paavo Järvi, um nur einige Höhepunkte der vergangenen Saisons zu nennen. Im Jahr 2021 war die Violinistin Focus Artist des Rheingau Musik Festivals und begann eine fünfjährige Residenz beim Gstaad Menuhin Festival als Menuhin’s Heritage Artist. Auch ihre Diskografie, unter anderem für die Deutsche Grammophon, ist umfangreich. Ihre neueste Aufnahme des Violinkonzerts von Carl Nielsen mit dem Dänischen Nationalen Symphonieorchester und Fabio Luisi wurde mit dem BBC Music Magazine Award 2024 ausgezeichnet. Bomsori spielt auf der Guarnerius del Gesù ›ex-Moller‹ von 1725, eine großzügige Leihgabe der Samsung Foundation of Culture und der Stradivari Society of Chicago.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.