Programm

    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
    • Ludwig van Beethoven
    • Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Leitung und Konzertmeisterin

Sarah Christian

Sarah Christian möchte die Vielfalt, ehrliche Emotion und Energie der klassischen Musik ihren Zuhörern vermitteln. In ihrem künstlerischen Leben genießt sie es, alle Einflüsse zu vereinen und auf nichts verzichten zu müssen: Solistin, Konzertmeisterin der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, Kammermusikerin und künstlerische Leiterin einer Kammermusikreihe in ihrer Heimatstadt Augsburg. Dabei stellt sie den höchsten Anspruch an sich selbst. Ihr Fokus bei der Auseinandersetzung mit dem Notentext liegt immer auf dem Inhalt der Musik, dem sie sich stets mit großem Respekt nähert. Ihre wichtigste Lehrerin ist Antje Weithaas, bei der sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin studierte und deren Assistentin sie war. Als Professorin betreut Sarah Christian eine eigene Klasse an der HMDK Stuttgart.

Zu ihren größten Wettbewerbserfolgen gehört der ARD-Musikwettbewerb 2017, aus dem sie als 2. Preisträgerin hervorging (ohne Vergabe des 1. Preises). Sie gewann auch den Publikumspreis und den Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters. Sarah Christian konzertierte in vielen Ländern Europas sowie in China, Japan, Südamerika und den USA. Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie der Camerata Salzburg, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Auckland Philharmonia. Ihr Debüt in der Carnegie Hall mit dem Bayerischen Staatsorchester hatte Sarah Christian im März 2018. Ihre Debüt-CD (GENUIN, 2017) mit Prokofjews Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 und Schuberts Fantasie C-Dur wurde von der Presse hochgelobt: »Sarah Christians Solodebut ist schlichtweg fantastisch! Die Geigerin erweist sich als äußerst feinfühlige Interpretin, technisch ist sie ohnehin über allen Zweifel erhaben.« (klassik.com).

Klavier

Elisabeth Leonskaja

Ein französischer Journalist schrieb, sie sei die letzte »Grande Dame de l’Ecole Soviétique«, und eine spanische Kritikerin nannte sie »Anti-Diva«. Beides ist richtig. Elisabeth Leonskaja gehört seit Jahrzehnten zu den gefeiertsten Pianistinnen unserer Zeit. Schon mit 11 Jahren gab die in Tiflis geborene und aus einer russischen Familie stammende Musikerin ihre ersten Konzerte. Ihr außergewöhnliches Talent brachte sie bald zum Studium an das Moskauer Konservatorium und bereits als Studentin gewann sie international renommierte Preise.

Seit 1978 lebt Elisabeth Leonskaja in Wien. Ihre sensationelle Leistung bei den Salzburger Festspielen 1979 markierte den Beginn ihrer stetig aufblühenden Karriere. Als Solistin trat sie mit nahezu allen führenden Persönlichkeiten und Orchestern der Welt auf. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Kurt Masur, Christoph von Dohnanyi, Kurt Sanderling, Mariss Jansons, Juri Temirkanov, Dmitri Kitajenko sowie vielen anderen und ist bis heute gern gesehener Gast bei renommierten Musikfestivals wie den Salzburger und Wiener Festspielen, dem Lucerne und dem Schleswig-Holstein Festival oder der Schubertiade in Hohenems und Schwarzenberg. Auch ihre zahlreichen Aufnahmen belegen die herausragenden künstlerischen Erfolge von Elisabeth Leonskaja. In ihrer Wahlheimat Österreich ist die Pianistin Ehrenmitglied des Wiener Konzerthauses. 2006 wurde sie für ihre Verdienste mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse ausgezeichnet. 2020 erhielt sie den International Classical Music Award (ICMA) für ihr Lebenswerk.

Leitung und Konzertmeisterin

Sarah Christian

Sarah Christian möchte die Vielfalt, ehrliche Emotion und Energie der klassischen Musik ihren Zuhörern vermitteln. In ihrem künstlerischen Leben genießt sie es, alle Einflüsse zu vereinen und auf nichts verzichten zu müssen: Solistin, Konzertmeisterin der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, Kammermusikerin und künstlerische Leiterin einer Kammermusikreihe in ihrer Heimatstadt Augsburg. Dabei stellt sie den höchsten Anspruch an sich selbst. Ihr Fokus bei der Auseinandersetzung mit dem Notentext liegt immer auf dem Inhalt der Musik, dem sie sich stets mit großem Respekt nähert. Ihre wichtigste Lehrerin ist Antje Weithaas, bei der sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin studierte und deren Assistentin sie war. Als Professorin betreut Sarah Christian eine eigene Klasse an der HMDK Stuttgart.

Zu ihren größten Wettbewerbserfolgen gehört der ARD-Musikwettbewerb 2017, aus dem sie als 2. Preisträgerin hervorging (ohne Vergabe des 1. Preises). Sie gewann auch den Publikumspreis und den Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters. Sarah Christian konzertierte in vielen Ländern Europas sowie in China, Japan, Südamerika und den USA. Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie der Camerata Salzburg, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Auckland Philharmonia. Ihr Debüt in der Carnegie Hall mit dem Bayerischen Staatsorchester hatte Sarah Christian im März 2018. Ihre Debüt-CD (GENUIN, 2017) mit Prokofjews Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 und Schuberts Fantasie C-Dur wurde von der Presse hochgelobt: »Sarah Christians Solodebut ist schlichtweg fantastisch! Die Geigerin erweist sich als äußerst feinfühlige Interpretin, technisch ist sie ohnehin über allen Zweifel erhaben.« (klassik.com).