• Fr. 04.11.
  • 19.00 Uhr
  • Hagen im Bremischen
    ·Burg zu Hagen

Werke von Joseph Haydn

Kammerkonzert

Programm

    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Sinfonie Nr. 94 G-Dur Hob I:94 ›Mit dem Paukenschlag‹
    • Joseph Haydn
    • Sinfonie Nr. 73 D-Dur Hob I:73 ›La chasse‹ (Arr. Johann Peter Salomon)
    • Joseph Haydn
    • Sinfonie Nr. 101 D-Dur Hob I:101 ›Die Uhr‹

Traversflöte

Anne Parisot

Violine

Daniel Sepec

Daniel Sepec studierte in seiner Heimatstadt Frankfurt bei Dieter Vorholz sowie in Wien bei Gerhard Schulz. Zusätzlich besuchte er Meisterkurse bei Sandor Végh und dem Alban-Berg-Quartett. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Alban-Berg-Stiftung, Wien.

Seit 1993 ist Daniel Sepec Konzertmeister der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, mit der er ebenfalls regelmäßig solistisch auftritt. Gemeinsam mit seinem Orchester hat er zwei CDs mit Werken von Johann Sebastian Bach sowie Antonio Vivaldis ›Vier Jahreszeiten‹ eingespielt, bei denen er auch die musikalische Leitung hatte.

Als Gast-Konzertmeister luden ihn mehrmals das Chamber Orchestra of Europe (u. a. für eine Tournee mit Claudio Abbado), die Camerata Academica Salzburg und das Ensemble Oriol Berlin ein. Als Solist trat er mit der Academy of Ancient Music unter Christopher Hogwood, der Wiener Akademie unter Martin Haselböck und dem Orchestre des Champs-Elysées unter Philippe Herreweghe auf.

Angezogen von der reichen Ausdrucksvielfalt der Barockmusik gewann die Barockvioline für Daniel Sepec zunehmend an Bedeutung. So ist er regelmäßig als Konzertmeister des Balthasar-Neumann-Ensembles zu hören, das unter der Leitung von Thomas Hengelbrock auf Originalinstrumenten spielt.

Seine CD-Einspielung der Rosenkranz-Sonaten von H. I. F. Biber wurde mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Als bisher einziger Musiker hat Daniel Sepec eine CD auf einer vor einigen Jahren wiederentdeckten Geige Ludwig van Beethovens zusammen mit dem Pianisten Andreas Staier eingespielt. Als Mitglied des Arcanto-Quartetts spielte er Streichquartette von Mozart, Brahms, Debussy, Ravel, Bartók und Dutilleux ein, außerdem das Streichquintett von Schubert.

Von September 2010 bis Juli 2014 unterrichtete er als Professor an der Hochschule für Musik in Basel. 2014 bekam er einen Ruf für eine Professur an die Musikhochschule Lübeck.

Daniel Sepec studierte in seiner Heimatstadt Frankfurt bei Dieter Vorholz sowie in Wien bei Gerhard Schulz. Zusätzlich besuchte er Meisterkurse bei Sandor Végh und dem Alban-Berg-Quartett. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Alban-Berg-Stiftung, Wien.

Violine

Konstanze Lerbs

Die Geigerin Konstanze Lerbs studierte in Hannover und Köln. Zum Aufbaustudium bei Rainer Kußmaul wechselte sie an die Musikhochschule Freiburg und studierte außerdem Barock-Geige in Trossingen.
Es folgten zahlreiche Auftritte als Solistin und in Kammermusikensembles, bis sie 1995 Mitglied der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen wurde.

Neben der Orchestertätigkeit gilt ihr Interesse auch heute noch der Kammermusik, wobei sie stilistisch vielseitig ist und auch die Ausflüge ins Cross-over-Genre liebt.

Neben der Musik gelten ihre Aufmerksamkeit und ihr Interesse vor allem ihren Kindern und dem Zuhause in Bremen.

Viola

Yuko Hara

Yuko Hara (*1987 in New York) studierte an der Tokyo University of the Arts sowie am Konservatorium in Genf und an der Musik-Akademie Basel. Sie ist Preisträgerin des Lionel Tertis International Viola Competition und des Tokyo Musikwettbewerbs. Als Solistin trat sie mit dem Japan Philharmonic Orchestra auf und spielte u.a. beim NHK Symphony Orchestra in Tokyo, dem Orchester des Opernhauses Zürich (Mitglied der Orchester-Akademie von 2012-2014) und mit der Barockbratsche beim Orchestra La Scintilla in Zürich. Sie ist eine begeisterte Kammermusikerin, spielt regelmäßig in Streichquartetten und gewann den 3. Preis beim Internationalen Osaka Kammermusikwettbewerb. Seit 2016 ist sie Bratschistin des Ardeo Quartette in Paris.

Violoncello

Nuala McKenna

Die Deutsch-Irin Nuala McKenna (*1993) studierte an den Hochschulen Lübeck, Freiburg und Basel unter anderem mit Jean-Guihen Queyras. Sie spielt regelmäßig im Concertgebouw Orchestra Amsterdam und im Balthasar-Neumann-Ensemble unter der Leitung von Thomas Hengelbrock. Sie ist Mitglied der Kammermusikstiftung ›Villa Musica‹ und spielt seit über fünf Jahren, als Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben, ein Cello mit Zettel ›Joseph Guarnerius, 2. Hälfte 18. Jh.‹.

Kontrabass

Matthias Beltinger

Sein Kontrabass-Studium absolvierte Matthias Beltinger an der Folkwang-Hochschule in Essen und an der HdK in Berlin, sowie als Stipendiat der Berliner Herbert-von-Karajan-Stiftung. Bereits als junger Student wurde er Mitglied des ›Kammerorchesters der Jungen Deutschen Philharmonie‹, welches später die Deutsche Kammer­philharmonie wurde. Er spielt viel Kammermusik in verschiedenen Ensembles des Orchesters und ist mit Mitglied bei den Bläsersolisten der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Oft wird er als Gast beim Chamber Orchestra of Europe, dem Kammerorchester Basel und dem Scottish Chamber Orchestra eingeladen. Er liebt die historische Aufführungspraxis und spielt mit seinem Barock-Kontrabass regelmäßig beim Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin und Concerto Köln.

Neben seinen musikalischen Tätigkeiten hat er die Firma Resonanzio gegründet, die Akustikelemente zur Klangoptimierung von Konzertsälen, Kirchen und anderen Aufführungsorten herstellt. Ein Ergebnis davon ist die auf den ersten Blick einfache, aber bei genauem Hin-Hören (!) faszinierende Entwicklung neuer Resonanzpodien für akustische Instrumente, die den individuellen Eigenklang der Instrumente besser zur Geltung kommen lassen. Durch die Klangpodeste hören sich die Musiker selbst besser, für das Publikum ist der Klang differenzierter und besser artikuliert wahrnehmbar.

Traversflöte

Anne Parisot

Violine

Konstanze Lerbs

Die Geigerin Konstanze Lerbs studierte in Hannover und Köln. Zum Aufbaustudium bei Rainer Kußmaul wechselte sie an die Musikhochschule Freiburg und studierte außerdem Barock-Geige in Trossingen.
Es folgten zahlreiche Auftritte als Solistin und in Kammermusikensembles, bis sie 1995 Mitglied der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen wurde.

Neben der Orchestertätigkeit gilt ihr Interesse auch heute noch der Kammermusik, wobei sie stilistisch vielseitig ist und auch die Ausflüge ins Cross-over-Genre liebt.

Neben der Musik gelten ihre Aufmerksamkeit und ihr Interesse vor allem ihren Kindern und dem Zuhause in Bremen.

Violoncello

Nuala McKenna

Die Deutsch-Irin Nuala McKenna (*1993) studierte an den Hochschulen Lübeck, Freiburg und Basel unter anderem mit Jean-Guihen Queyras. Sie spielt regelmäßig im Concertgebouw Orchestra Amsterdam und im Balthasar-Neumann-Ensemble unter der Leitung von Thomas Hengelbrock. Sie ist Mitglied der Kammermusikstiftung ›Villa Musica‹ und spielt seit über fünf Jahren, als Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben, ein Cello mit Zettel ›Joseph Guarnerius, 2. Hälfte 18. Jh.‹.