• So. 10.12.
  • 20.00 Uhr
  • Hamburg
    ·Elbphilharmonie

Werke von Haydn und Beethoven

Programm

    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Sinfonie Nr. 97 C-Dur Hob I:97
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
    • Joseph Haydn
    • Sinfonie Nr. 102 B-Dur Hob I:102

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Klavier

Fabian Müller

Der im Jahr 1990 geboren Fabian Müller ist einer der bemerkenswertesten Pianisten seiner Generation. Im Jahr 2017 sorgte er für großes Aufsehen beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München, bei dem er gleich sensationelle fünf Preise erhielt. Seither entwickelt der Pianist eine Konzerttätigkeit auf hohem internationalem Niveau, debütierte etwa im Jahr darauf mit dem Bayerischen Staatsorchester in der New Yorker Carnegie Hall und trat erstmals in der Elbphilharmonie auf. Inzwischen gastiert er regelmäßig in den großen Konzerthäusern, bei Festivals und mit renommierten Orchestern. In der vergangenen Saison gab der Pianist erstmals Rezitals in der Londoner Wigmore Hall und in der Laeiszhalle im Rahmen der prestigeträchtigen Hamburger Meisterpianisten-Reihe. Auf Einladung von Daniel Barenboim führte er zudem – verteilt auf acht Abende – sämtliche Klaviersonaten Beethovens im Berliner Pierre Boulez Saal auf.

Als begeisterter Kammermusiker musiziert Fabian Müller unter anderem mit Benjamin Appl, Bomsori Kim, Maximilian Hornung, Julia Hagen, Igor Levit und Pierre-Laurent Aimard und dem Schumann Quartett, um nur einige zu nennen. Eine exklusive Zusammenarbeit verbindet den Pianisten zudem mit dem Label Berlin Classics. Im Jahr 2022 erschien sein Album mit den drei letzten Sonaten Schuberts. Gemeinsam mit dem Oboisten Albrecht Mayer und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen spielte er außerdem ein Mozart-Album ein. Darüber hinaus engagiert sich Fabian Müller für die Musikvermittlung. Als Festival-Pianist beim unter anderem mit dem Echo Klassik ausgezeichneten Education Projekt des Klavier-Festivals Ruhr arbeitet er jedes Jahr mit über 300 Kindern zusammen, die sich auf schöpferische Weise mit moderner Musik auseinandersetzen.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.