• Mi. 16.09.
  • 20.00 Uhr
  • Berlin
    ·Philharmonie

– abgesagt –
Werke von Paul, Haydn, Rihm und Cherubini

Musikfest Berlin

Programm

    • Jean Paul (1763 – 1825)
    • ›Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, dass kein Gott sei‹ aus: Siebenkäs, Kapitel 47
    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Chaos aus ›Die Schöpfung‹ Hob. XXI:2
    • Wolfgang Rihm (*1952)
    • ›Andere Schatten‹ Musikalische Szene für Soli, gemischten Chor und Orchester
    • Luigi Cherubini (1760-1842)
    • Requiem c-Moll für Chor und Orchester

Dirigent

Justin Doyle

Justin Doyle ist Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des RIAS Kammerchors Berlin. In der aktuellen Saison leitet er das Ensemble mit einem umfangreichen Repertoire an Konzertorten in ganz Deutschland und Europa. Die ersten beiden gemeinsamen CD-Einspielungen, Brittens ›Hymn to Cecilia‹ und Haydns ›Missa Cellensis‹, wurden mit größter Begeisterung von Publikum wie Kritik gefeiert

Weitere Engagements führen ihn in dieser Saison zu Klangkörpern wie dem Chor des Bayerischen Rundfunks, dem MDR-Rundfunkchor, dem Swedish Radio Choir, dem Sao Paulo Symphony Choir and den BBC Singers. In vergangenen Spielzeiten arbeitete er regelmäßig mit Orchestern wie dem Orchestra of Opera North, der Royal Northern Sinfonia, der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Finnish Baroque Orchestra zusammen.

Auch als Operndirigent ist Justin Doyle sehr gefragt, insbesondere bei Werken von Mozart, Haydn und Britten, mit Produktionen in vergangenen Saisons an der Opera North, beim Buxton Festival wie auch beim Garsington Opera Festival.

Nicht zuletzt engagiert sich Justin Doyle mit Leidenschaft für Musik anderer Kulturen und für die musikalische Erziehung. Seit 2018 ist der gebürtige Brite Gastprofessor im Studiengang Chordirigieren an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Darüber hinaus ist Doyle Gastprofessor an der finnischen Sibelius-Akademie.

Sopran

Sarah Aristidou

Ihr professionelles Debüt gab die französisch-zyprische Sopranistin Sarah Aristidou als ›Eurydike‹ in Offenbachs ›Orphée aux enfers‹ an der Opéra Angers Nantes. Es folgte prompt eine Wiedereinladung für die Inszenierung von Monteverdis ›L’incoronazione di Poppea‹ mit dem Regie-Duo Moshe Leiser und Patrice Caurier sowie unter der Leitung von Gianluca Capuano. In der Spielzeit 2018/19 war die Sängerin Mitglied des Internationalen Opernstudios der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Dort war sie etwa als ›Première Servante de Dircé‹ in Cherubinis ›Médée‹ unter Daniel Barenboim zu erleben und unter Sir Simon Rattle als ›Grande Prêtresse de Diane/Une Matelote‹ in Rameaus ›Hippolyte et Aricie‹.

In der Weltpremiere von Thomas Larchers ›Das Jagdgewehr‹ bei den Bregenzer Festspielen schuf Sarah Aristidou die Rolle der ›Shoko‹, gefolgt von einhellig gelobten Aufführungen beim Aldeburgh Festival. Zu den jüngsten Höhepunkten gehören außerdem ein Debüt bei den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von François-Xavier Roth oder ein Londoner Debüt mit der Classical Opera. Ein weiteres Highlight der vergangenen Saison war die Aufführung der ›Johannes-Passion‹ mit dem Gürzenich-Orchester Köln und ebenfalls unter der Leitung von François-Xavier Roth in der Kölner Philharmonie.

Mezzosopran

Olivia Vermeulen

Die niederländische Mezzosopranistin Olivia Vermeulen hat sich in den letzten Jahren als vielseitige Solistin auf internationaler Ebene etabliert. Im Mai 2016 gab sie ihr gefeiertes Debüt an der Staatsoper Berlin als ›Turno‹ in Agostino Steffanis ›Amor vien dal destino‹ unter René Jacobs. Darüber hinaus war sie mit Mozarts ›Die Zauberflöte‹ unter der Leitung von Iván Fischer auf Tournee und konzertierte unter dem Dirigat von Daniel Harding mit dem London Symphony Orchestra mit Schumanns ›Szenen aus Goethes Faust‹ in London. Die Auftritte der Sängerin in den vergangenen Spielzeiten umfassen zudem eine Tournee als ›Cherubino‹ in Mozarts ›Le nozze di Figaro‹ sowie ihr Rollendebüt als ›Donna Elvira‹ im ›Don Giovanni‹, beides mit dem Freiburger Barockorchester und mit René Jacobs.

Darüber hinaus trat Olivia Vermeulen mit dem Klarinettisten Jörg Widmann im Rahmen der Salzburger Mozartwoche auf und war am Pariser Théâtre des Champs-Elysées sowie im Concertgebouw Amsterdam in Mozarts c-Moll Messe unter Masaaki Suzuki zu hören. Mit demselben Werk, diesmal unter Leitung von Daniel Harding, gab sie ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern. 2018/2019 folgte ihr Hausdebüt an der Opéra National de Paris als ›Abel‹ in Alessandro Scarlattis Oper ›Il Primo Omicidio, in der Spielzeit 2020/2021 hingegen wird sie dann auch erstmals an der Oper Zürich zu erleben sein.

Bariton

Dominik Köninger

Der Bariton Dominik Köninger ist seit 2012 Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin, wo er bereits mit vielen großen Partien wie ›Orfeo‹, ›Graf Almaviva‹, ›Papageno‹, ›Figaro‹ und ›Pelléas‹ zu erleben war. Sein Studium absolvierte der Sänger an der Opernschule in Karlsruhe bei Prof. Roland Hermann. Zudem war Köninger Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg. Anschließend führten den Bariton zahlreiche Engagements etwa an die Hamburgische Staatsoper, das Theater an der Wien, die Staatsoper Stuttgart, die Volksoper Wien, die Deutsche Oper Berlin, das Festspielhaus Baden-Baden, die Bayerische Staatsoper sowie das NNT Tokyo.

Darüber hinaus konzertierte der Musiker bereits im Concertgebouw Amsterdam, in der Hamburger Laeiszhalle, bei den Händelfestspielen Halle, in der Bremer Glocke, beim Schleswig-Holstein-Festival, beim Rheingau-Musikfestival und in Israel. Dabei arbeitete er mit Dirigenten und Regisseuren wie Bertrand De Billy, René Jacobs, Helmut Rilling, Simone Young, Barrie Kosky, Philipp Stölzl oder Robert Wilson zusammen. Kommende Gastspiele führen den Sänger unter anderem an die Opéra de Montréal in Kanada, zu Liederabenden in die Wigmore Hall, nach Berlin, Wiesbaden und zu Konzerten mit Kent Nagano in die Hamburger Elbphilharmonie.

RIAS Kammerchor

Der RIAS Kammerchor Berlin zählt zu den weltweit führenden Profichören und setzt Maßstäbe in nahezu allen Bereichen der Musikkultur: von historisch informierten Interpretationen der Renaissance und des Barock über Werke der Romantik bis zu anspruchsvollsten Uraufführungen. Auf Konzerttourneen zu den bedeutenden Musikzentren weltweit fungiert der Klangkörper als Kulturbotschafter Deutschlands und führt, vor über 70 Jahren gegründet, mit seinen Gastspielen das Erbe der deutschen Chorkultur ins 21.  Jahrhundert.

Der RIAS Kammerchor ist einer der zehn besten Chöre der Welt, wie die britische Zeitschrift »Gramophone« konstatierte. Seit der Konzertsaison 2017-18 ist Justin Doyle Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Chores. Das gemeinsame Japan-Debüt im Herbst 2018 wurde mit größter Begeisterung vom Publikum begleitet. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die internationale Reputation des Kammerchors. Eine beständige Zusammenarbeit verbindet den Chor mit der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, dem Ensemble Resonanz und der Capella de la Torre. Zudem arbeitet das Ensemble mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Rene Jacobs, Yannick Nezet-Seguin, Ivan Fischer und Rinaldo Alessandrini zusammen.

Der RIAS Kammerchor Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH (ROC). Gesellschafter sind Deutschlandradio, die Bundesrepublik Deutschland, das Land Berlin und der Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Dirigent

Justin Doyle

Justin Doyle ist Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des RIAS Kammerchors Berlin. In der aktuellen Saison leitet er das Ensemble mit einem umfangreichen Repertoire an Konzertorten in ganz Deutschland und Europa. Die ersten beiden gemeinsamen CD-Einspielungen, Brittens ›Hymn to Cecilia‹ und Haydns ›Missa Cellensis‹, wurden mit größter Begeisterung von Publikum wie Kritik gefeiert

Weitere Engagements führen ihn in dieser Saison zu Klangkörpern wie dem Chor des Bayerischen Rundfunks, dem MDR-Rundfunkchor, dem Swedish Radio Choir, dem Sao Paulo Symphony Choir and den BBC Singers. In vergangenen Spielzeiten arbeitete er regelmäßig mit Orchestern wie dem Orchestra of Opera North, der Royal Northern Sinfonia, der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Finnish Baroque Orchestra zusammen.

Auch als Operndirigent ist Justin Doyle sehr gefragt, insbesondere bei Werken von Mozart, Haydn und Britten, mit Produktionen in vergangenen Saisons an der Opera North, beim Buxton Festival wie auch beim Garsington Opera Festival.

Nicht zuletzt engagiert sich Justin Doyle mit Leidenschaft für Musik anderer Kulturen und für die musikalische Erziehung. Seit 2018 ist der gebürtige Brite Gastprofessor im Studiengang Chordirigieren an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Darüber hinaus ist Doyle Gastprofessor an der finnischen Sibelius-Akademie.

Mezzosopran

Olivia Vermeulen

Die niederländische Mezzosopranistin Olivia Vermeulen hat sich in den letzten Jahren als vielseitige Solistin auf internationaler Ebene etabliert. Im Mai 2016 gab sie ihr gefeiertes Debüt an der Staatsoper Berlin als ›Turno‹ in Agostino Steffanis ›Amor vien dal destino‹ unter René Jacobs. Darüber hinaus war sie mit Mozarts ›Die Zauberflöte‹ unter der Leitung von Iván Fischer auf Tournee und konzertierte unter dem Dirigat von Daniel Harding mit dem London Symphony Orchestra mit Schumanns ›Szenen aus Goethes Faust‹ in London. Die Auftritte der Sängerin in den vergangenen Spielzeiten umfassen zudem eine Tournee als ›Cherubino‹ in Mozarts ›Le nozze di Figaro‹ sowie ihr Rollendebüt als ›Donna Elvira‹ im ›Don Giovanni‹, beides mit dem Freiburger Barockorchester und mit René Jacobs.

Darüber hinaus trat Olivia Vermeulen mit dem Klarinettisten Jörg Widmann im Rahmen der Salzburger Mozartwoche auf und war am Pariser Théâtre des Champs-Elysées sowie im Concertgebouw Amsterdam in Mozarts c-Moll Messe unter Masaaki Suzuki zu hören. Mit demselben Werk, diesmal unter Leitung von Daniel Harding, gab sie ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern. 2018/2019 folgte ihr Hausdebüt an der Opéra National de Paris als ›Abel‹ in Alessandro Scarlattis Oper ›Il Primo Omicidio, in der Spielzeit 2020/2021 hingegen wird sie dann auch erstmals an der Oper Zürich zu erleben sein.

RIAS Kammerchor

Der RIAS Kammerchor Berlin zählt zu den weltweit führenden Profichören und setzt Maßstäbe in nahezu allen Bereichen der Musikkultur: von historisch informierten Interpretationen der Renaissance und des Barock über Werke der Romantik bis zu anspruchsvollsten Uraufführungen. Auf Konzerttourneen zu den bedeutenden Musikzentren weltweit fungiert der Klangkörper als Kulturbotschafter Deutschlands und führt, vor über 70 Jahren gegründet, mit seinen Gastspielen das Erbe der deutschen Chorkultur ins 21.  Jahrhundert.

Der RIAS Kammerchor ist einer der zehn besten Chöre der Welt, wie die britische Zeitschrift »Gramophone« konstatierte. Seit der Konzertsaison 2017-18 ist Justin Doyle Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Chores. Das gemeinsame Japan-Debüt im Herbst 2018 wurde mit größter Begeisterung vom Publikum begleitet. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die internationale Reputation des Kammerchors. Eine beständige Zusammenarbeit verbindet den Chor mit der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, dem Ensemble Resonanz und der Capella de la Torre. Zudem arbeitet das Ensemble mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Rene Jacobs, Yannick Nezet-Seguin, Ivan Fischer und Rinaldo Alessandrini zusammen.

Der RIAS Kammerchor Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH (ROC). Gesellschafter sind Deutschlandradio, die Bundesrepublik Deutschland, das Land Berlin und der Rundfunk Berlin-Brandenburg.