Programm

    • Max Bruch (1838–1920)
    • Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Dirigentin

Giedrė Šlekytė

Die in Österreich lebende litauische Dirigentin Giedrė Šlekytė begann ihre musikalische Ausbildung an der Nationalen M. K. Čiurlionis Kunstschule in Vilnius. Anschließend studierte sie Dirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und an der Zürcher Hochschule der Künste. Außerdem besuchte sie Meisterkurse bei Bernhard Haitink und Riccardo Muti. Im Jahr 2016 wurde sie zur Ersten Kapellmeisterin des Stadttheaters Klagenfurt ernannt, wo sie ihre erste eigene Produktion – Mozarts ›Entführung aus dem Serail‹  leitete. Weitere Opernengagements führten sie an die Bayerische Staatsoper, Oper Zürich, Staatsoper Berlin, Lithuanian National Opera und die Semperoper Dresden.

Seit einigen Jahren ist Giedrė Šlekytė als Gastdirigentin sowohl im Opern- als auch im Konzertfach international gefragt. In der Spielzeit 2024/25 gab sie etwa ihr Debüt an der Wiener Staatsoper mit ›La Bohème‹ und am Royal Opera House Covent Garden in London (›Hänsel und Gretel‹), zudem kehrte sie mit einer Neuproduktion von ›Das Paradies und die Peri‹ ans Musiktheater an der Wien sowie mit ›Die Perlenfischer‹ und ›Sacre‹ an die Staatsoper Berlin zurück. Ihre sinfonischen Projekte umfassten Debüts beim Dallas Symphony Orchestra, beim Philharmonia London und Tokyo NHK Symphony sowie Wiedereinladungen zu den Münchner Philharmonikern und weiteren. Bereits im November 2023 sprang sie sehr kurzfristig für Daniel Barenboim bei der Staatskapelle Berlin ein und dirigierte den kompletten Brahms-Zyklus in Toronto, zugleich ihr Debüt in Kanada und Nordamerika. In der Saison 2025/26 steht die Dirigentin unter anderem erneut am Pult des L.A. Philharmonic im Hollywood Bowl sowie des Royal Scottish National Orchestra, Rotterdam Philharmonic und Antwerp Symphony Orchestra. Ab 2027/28 übernimmt sie die Position als Music Director des Royal Scottish National Orchestra, eines der führenden europäischen Orchester.

Violine

María Dueñas

Die spanische Geigerin María Dueñas fesselt ihr Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Vielfalt an Klangfarben, ihrem technischen Können und ihrer künstlerischen Reife.

Ihr kometenhafter Aufstieg führte zu einem Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Nachdem das Debütalbum Beethoven and Beyond mit einem Opus Klassik ausgezeichnet wurde, erhielt sie 2025 für ihr zweites Album – ein ambitioniertes Projekt rund um Paganinis legendäre 24 Capricen – zwei Gramophone Classical Music Awards.

María Dueñas hat bereits mit den führenden Orchestern der Welt zusammengearbeitet, darunter die Staatskapelle Berlin, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker, Die Deutsche Kammer­philharmonie Bremen, Pittsburgh Symphony, Cleveland Orchestra, NHK Symphony Orchestra, Swedish Radio Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra, Accademia di Santa Cecilia und das Orchestre de Paris. Dabei musizierte sie mit einer Riege von hochgeschätzten Dirigenten wie Yannick Nézet-Séguin, Herbert Blomstedt, Christian Thielemann, Marin Alsop, Christoph Eschenbach, Manfred Honeck, Marek Janowski, Daniel Harding, Andris Nelsons, Alan Gilbert, Paavo Järvi, Kent Nagano, Andrés Orozco-Estrada und Santtu-Matias Rouvali.

Zu den Höhepunkten der Saison 2025/2026 zählten ihre Debüts bei den Wiener Philharmonikern unter Karina Canellakis bei der Salzburger Mozartwoche und bei New York Philharmonic unter Manfred Honeck, Konzerte zum 90. Geburtstag von Zubin Mehta mit dem West-Eastern Divan Orchestra sowie eine Tournee durch Australien und Neuseeland.

María Dueñas spielt auf einer Violine von Giambattista Guadagnini aus dem Jahr 1779 der Deutschen Stiftung Musikleben und auf der Stradivarius ›Michelangelo‹ von 1718, einer großzügigen Leihgabe der Karolina Blaberg Stiftung.

Dirigentin

Giedrė Šlekytė

Die in Österreich lebende litauische Dirigentin Giedrė Šlekytė begann ihre musikalische Ausbildung an der Nationalen M. K. Čiurlionis Kunstschule in Vilnius. Anschließend studierte sie Dirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und an der Zürcher Hochschule der Künste. Außerdem besuchte sie Meisterkurse bei Bernhard Haitink und Riccardo Muti. Im Jahr 2016 wurde sie zur Ersten Kapellmeisterin des Stadttheaters Klagenfurt ernannt, wo sie ihre erste eigene Produktion – Mozarts ›Entführung aus dem Serail‹  leitete. Weitere Opernengagements führten sie an die Bayerische Staatsoper, Oper Zürich, Staatsoper Berlin, Lithuanian National Opera und die Semperoper Dresden.

Seit einigen Jahren ist Giedrė Šlekytė als Gastdirigentin sowohl im Opern- als auch im Konzertfach international gefragt. In der Spielzeit 2024/25 gab sie etwa ihr Debüt an der Wiener Staatsoper mit ›La Bohème‹ und am Royal Opera House Covent Garden in London (›Hänsel und Gretel‹), zudem kehrte sie mit einer Neuproduktion von ›Das Paradies und die Peri‹ ans Musiktheater an der Wien sowie mit ›Die Perlenfischer‹ und ›Sacre‹ an die Staatsoper Berlin zurück. Ihre sinfonischen Projekte umfassten Debüts beim Dallas Symphony Orchestra, beim Philharmonia London und Tokyo NHK Symphony sowie Wiedereinladungen zu den Münchner Philharmonikern und weiteren. Bereits im November 2023 sprang sie sehr kurzfristig für Daniel Barenboim bei der Staatskapelle Berlin ein und dirigierte den kompletten Brahms-Zyklus in Toronto, zugleich ihr Debüt in Kanada und Nordamerika. In der Saison 2025/26 steht die Dirigentin unter anderem erneut am Pult des L.A. Philharmonic im Hollywood Bowl sowie des Royal Scottish National Orchestra, Rotterdam Philharmonic und Antwerp Symphony Orchestra. Ab 2027/28 übernimmt sie die Position als Music Director des Royal Scottish National Orchestra, eines der führenden europäischen Orchester.