• So. 08.12.
  • 19.30 Uhr
  • Österreich
    ·Wien
    ·Konzerthaus

Werke von Brahms und Haydn

Programm

    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Sinfonie Nr. 103 Es-Dur Hob I:103 ›Paukenwirbel‹

Dirigent

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.

Klavier

Igor Levit

Im Jahr 1987 im russischen Nizhni Nowgorod geboren, gilt der Ausnahmemusiker bereits mit Anfang 30 als einer der bedeutendsten Pianisten des Jahrhunderts. Sein Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover schloss er mit der höchsten Punktzahl ab, die je in der Geschichte des Instituts erreicht wurde. Der gefragte Pianist lebt heute in Berlin.

Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählten die Zusammenarbeit mit großen Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Cleveland Orchestra, dem London Symphony Orchestra sowie 2017 der fulminante Erfolg bei der Opening Night der BBC Proms mit dem BBC Symphony Orchestra unter Ed Gardner. Bei den Salzburger Festspielen gab Levit ein umjubeltes Debüt und war außerdem Residenzkünstler beim Rheingau Musik Festival. Nach seinen Debüts mit dem Chicago Symphony Orchestra beim Ravinia Festival und mit den Wiener Philharmonikern bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2018, umfassen weitere Orchesterdebüts in der Saison 2018-19 Auftritte mit dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, der Filarmonica della Scala und dem Gewandhausorchester Leipzig. Igor Levit konzertiert in dieser Saison wieder mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Pittsburgh Symphony Orchestra. Darüber hinaus geht er mit den Wiener Philharmonikern auf Tournee, die auch sein mit Spannung erwartetes New Yorker Orchesterdebüt in der Carnegie Hall einschließt.

Igor Levit ist zudem Exklusiv-Künstler für Sony Classical. Für seine Beethoven-Einspielungen gewann er den Preis ›Newcomer of the Year 2014‹ des BBC Music Magazine. Einen Echo Klassik erhielt er ebenfalls 2014 für die Solo-Einspielung des Jahres. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen musizierte er bereits mehrfach. Igor Levit ist Preisträger des ›2018 Gilmore Artist Award‹ und ›Instrumentalist des Jahres 2018‹ der Royal Philharmonic Society.

Dirigent

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.