• So. 14.07.
  • 19.00 Uhr
  • Bad Kissingen
    ·Regentenbau
    ·Max-Littmann-Saal

Werke von Beethoven, Mozart und Haydn

Abschlusskonzert Kissinger Sommer

Programm

    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Ouvertüre Nr. 1 zur Oper ›Leonore‹ op. 138
    • Ludwig van Beethoven
    • ›Ah! perfido‹, Konzertarie op. 65
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • ›Exsultate, jubilate‹, Motette KV 165
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Messe in c-Moll KV 427

Dirigent

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.

Sopran

Julia Lezhneva

Die 1989 geborene russische Sopranistin Julia Lezhneva überzeugt nicht nur ein internationales Publikum – auch die Kritik schwärmt von ihrer »engelsgleichen« Stimme (The New York Times), ihrem »reinen Ton« (Opernwelt) sowie ihrer »makellosen Technik« (The Guardian). Bereits mit fünf Jahren erhielt Lezhneva Klavier- und Gesangsunterricht. Später studierte sie am berühmten Moskauer Konservatorium und schloss an der London Guildhall School ihre Ausbildung ab. 2009 wurde die Sängerin mit dem Ersten Preis des Pariser Opernwettbewerbs ausgezeichnet und war damit die jüngste Gewinnerin seiner Geschichte. Zu einer Sensation geriet auch ihr Auftritt mit Rossinis ›Fra il padre‹ bei den Classical Brit Awards 2010 in der Londoner Royal Albert Hall. Im Jahr darauf kürte sie das Fachblatt ›Opernwelt‹ mit dem Titel ›Nachwuchskünstlerin des Jahres‹.

Ab 2012 war die junge Sopranistin in drei aufeinanderfolgenden Saisons als ›Asteria‹ in Händels Temerlano an der Seite von Plácido Domingo und Bejun Mehta bei den Salzburger Festspielen zu erleben. In den letzten Jahren tourte Julia Lezhneva außerdem in Australien, gab Konzerte in Lausanne, Toulouse, St. Petersburg, Madrid, Luzern, im Konzerthaus Berlin und in der Berliner Philharmonie. Außerdem feierte sie ihr Debüt am Gewandhaus Leipzig unter Herbert Blomstedt. 2019 ist Julia Lezhneva ›Artist in Residence‹ beim Kissinger Sommer, wo sie erstmals mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen auf der Bühne stand. Zu ihren Debüts in der Spielzeit 2019/20 zählen u.a. Konzerte mit den Berliner Philharmonikern und Adam Fischer im Oktober 2019 sowie dem Musikverein Wien im Februar 2020.

Dirigent

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.