• Fr. 26.06.
  • 20.30 Uhr
  • Bremen
    ·Knoops Park

Sommer in Lesmona – Bremer Freitag­nacht

Klassik-Sommer-Freiluft-Vergnügen

Werke von u.a. von Gershwin, Liszt, Dvořák und natürlich Thomas Gansch

Beginn 20.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr

Ob cooler Jazz, smoother Pop oder hinreißende Klassik: Der Trompeter Thomas Gansch betört sein Publikum in jedem Genre – und zwar auf Weltklasse-Niveau. Mit großer Spielfreude und einer wohl dosierten Portion Humor macht der Österreicher Blasmusik in ganz neuen Dimensionen erlebbar. Für die wortwörtliche Beweglichkeit auf der Bühne ist übrigens auch die eigens für ihn entwickelte Trompete verantwortlich, denn das ›Ganschhorn‹ kann einhändig bedient werden. Gemeinsam mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen lässt der virtuose Musiker das Park-Publikum am Eröffnungsabend mit spielerischer Leichtigkeit abheben.

Weitere Informationen zum ›Sommer in Lesmona‹ und zu den Tickets finden Sie hier.

Wetterlage

Der ›Sommer in Lesmona‹ findet planmäßig statt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Rückgabe oder Erstattung von Eintrittskarten aufgrund der Wetterlage beziehungsweise sommerlicher Temperaturen nicht möglich ist. Knoops Park ist mit seinem alten Baumbestand erfahrungsgemäß etwas kühler als viele andere Orte in der Stadt. Zusätzlich wird es vor Ort eine Trinkwasserstation geben, an der kostenlos Trinkwasser nachgefüllt werden kann.

Wir empfehlen, ausreichend Wasser mitzubringen beziehungsweise vor Ort nachzufüllen sowie an Sonnenschutz, eine Kopfbedeckung und leichte Kleidung zu denken. Mit der entsprechenden Vorbereitung ist das Festival – wie jedes Jahr – ein ganz besonderes Erlebnis.

Hinweise zur Anreise

Auf der Straße ›Auf dem hohen Ufer‹ direkt am Festival-Gelände gibt es in diesem Jahr einige Änderungen, die bei der Anfahrt zum Festival beachtet werden müssen. Von An Knoops Park bis Raschenkampsweg und im Raschenkampsweg selbst gilt ein absolutes Halteverbot. Bitte fahren Sie zum Entladen direkt auf die Parkplätze oder halten Sie in den beiden extra ausgewiesenen Entladezonen vor und hinter der Halteverbotszone. Nutzen Sie für Ihre Anreise nach Möglichkeit den öffentlichen Personennahverkehr. Auch in diesem Jahr können Sie das Festival-Gelände wieder bequem mit unserem Shuttle-Service ab Bahnhof Bremen-Burg und Bahnhof Schönebeck erreichen. Noch ein Tipp zum Einlass: Nutzen Sie auch gerne Eingang 2, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Alle Hinweise für eine gute Anreise finden Sie hier.

Programm

    • George Gershwin (1898–1937)
    • Cuban Overture
    • Thomas Gansch (*1975)
    • Ljubljana Fanfare
    • Thomas Gansch
    • III. Parade aus Trompetenkonzert (orch. Johannes Berauer)
    • Thomas Gansch
    • Lou für Flügelhorn und Orchester
    • Carlos Chávez (1899–1978)
    • Sinfonía India (Sinfonie Nr. 2)
    • Thomas Gansch / Johannes Berauer (*1975 / *1979)
    • Festliche Eröffnung für Trompete und Orchester
    • Franz Liszt (1811–1886)
    • Liebestraum Nr. 3 (arr. Thomas Gansch / Johannes Berauer)
    • Antonín Dvořák (1841–1904)
    • Slawische Tänze op. 46 Nr. 2 und Nr. 8
    • Hoagy Carmichael (1899–1981)
    • Stardust für Flügelhorn und Orchester (arr. Johannes Berauer)
    • Julián Orbón (1925–1991)
    • Pavane aus Tres Versiones Sinfónicas (Drei sinfonische Versionen)
    • Thomas Gansch
    • Finale Grande (orch. Johannes Berauer)

Dirigentin

Cosette Justo Valdés

Die in Kuba geborene Cosette Justo Valdés zählt zu den aufstrebenden Stars der internationalen Musikszene. Nach ihrer erfolgreichen sechsjährigen Amtszeit als Resident Conductor des kanadischen Edmonton Symphony Orchestra ist sie derzeit künstlerische und musikalische Leiterin des Vancouver Island Symphony Orchestra, British Columbia. Mit ihrer innovativen Programmgestaltung mit dem Vancouver Island Symphony Orchestra inspiriert sie auch das Publikum dazu, sich mit selten gehörten historischen Werken auseinanderzusetzen. Ihre besondere Leidenschaft gilt dabei den Werken von Komponistinnen und Komponisten mit indigenem Hintergrund aus Kanada und den USA. In den vergangenen Saisons feierte Cosette Justo Valdés mehrere hochgelobte Debüts in Kanada, den USA und in Europa.

Zu ihren bisherigen wichtigen Projekten zählten etwa eine gefeierte Inszenierung von Mozarts ›Così fan tutte‹ an der Edmonton Opera, die sie vom Cembalo aus dirigierte, die Weltpremieren von Kompositionen indigener kanadischer Komponisten sowie vier einzigartig inszenierte und theatralische Darbietungen von Händels ›Messias‹ mit vier verschiedenen Orchestern. Darüber hinaus pflegt die Dirigentin eine enge Beziehung zu ihrer Heimat Kuba, wo sie als Ehrendirigentin des renommierten Orquesta Sinfónica de Oriente in Santiago, dem musikalischen Zentrum Kubas, gefeiert wird. Eine weitere Leidenschaft gilt der Verbindung des Jazzuniversums mit der Welt der Sinfonik. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen tritt Cosette Justo Valdés zum erstmals auf.

Trompete

Thomas Gansch

Der Österreicher Thomas Gansch ist nicht nur einer der vielseitigsten Trompeter seiner Generation, sondern auch ein Entertainer durch und durch. Im Jahr 1975 in St. Pölten in eine Musikerfamilie hineingeboren, erlernte er zunächst bei seinem Vater, dem Komponisten Johann Gansch, das Trompetespielen. Mit 15 Jahren ging Thomas Gansch an die Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, um im Konzertfach Trompete zu studieren. Noch während des Studiums gründete er 1992 gemeinsam mit Studienkollegen die Gruppe Mnozil Brass, ein siebenköpfiges Blechbläserensemble, das für seine humorvollen Auftritte und sein breites Repertoire von typischer Blasmusik über Schlager, Jazz und Popmusik bis hin zu Oper und Operette bekannt ist.

Im Jahr 1997 verließ Thomas Gansch die Hochschule und wandte sich verstärkt seiner großen Liebe – dem Jazz – zu. Von 1998 bis 2006 spielte er zudem im legendären Vienna Art Orchestra. Darüber hinaus hatte der Trompeter bereits zahllose Kollaborationen mit Musikerinnen und Musikern aus der ganzen Welt, darunter mit Patti Smith, Bob Brookmeyer, Igudesman & Joo und vielen weiteren. Er konzertierte in knapp 50 Ländern und komponiert neben Mnozil Brass für verschiedenste andere Besetzungen. Beim ›Sommer in Lesmona‹ ist Thomas Gansch zum ersten Mal zu Gast.

Moderatorin

Anna Novák

Geboren in Mainz, aufgewachsen in Hessen, zu Hause in Hamburg. Nach Stationen als Redakteurin beim Klassikmagazin crescendo und der crossmedialen Sendung ›U21‹ beim Bayerischen Rundfunk wechselte Anna Novák 2016 als Moderatorin zum Norddeutschen Rundfunk, wo sie im Radioprogramm von NDR Kultur zu hören ist und das von ihr entwickelte Social Media-Format ›Matsch und Muse‹ als Content Creatorin und Host begleitet.

Als Veranstaltungs-Moderatorin führte sie mehrfach durch das Preisträgerkonzert des OPUS KLASSIK in Berlin und moderiert regelmäßig für die Elbphilharmonie Hamburg. Bei den Weilburger Schlosskonzerten begrüßt sie in ihrer Konzertreihe ›Ganz Privat‹ Musikerinnen und Musiker zu besonderen Gesprächskonzerten und leitete ein abendfüllendes Talkformat am Konzerthaus Berlin. Neben ihrer Tätigkeit in der Kulturbranche übernahm sie im Corporate-Bereich u.a. die Moderation von Premium-Kundenevents eines renommierten Kreditkartenunternehmens.

Anna Novák ist studierte Musik- und Kommunikationswissenschaftlerin, moderiert häufig zweisprachig auf Deutsch und Englisch und spricht fließend luxemburgisch.

Ermöglicht durch:

Dirigentin

Cosette Justo Valdés

Die in Kuba geborene Cosette Justo Valdés zählt zu den aufstrebenden Stars der internationalen Musikszene. Nach ihrer erfolgreichen sechsjährigen Amtszeit als Resident Conductor des kanadischen Edmonton Symphony Orchestra ist sie derzeit künstlerische und musikalische Leiterin des Vancouver Island Symphony Orchestra, British Columbia. Mit ihrer innovativen Programmgestaltung mit dem Vancouver Island Symphony Orchestra inspiriert sie auch das Publikum dazu, sich mit selten gehörten historischen Werken auseinanderzusetzen. Ihre besondere Leidenschaft gilt dabei den Werken von Komponistinnen und Komponisten mit indigenem Hintergrund aus Kanada und den USA. In den vergangenen Saisons feierte Cosette Justo Valdés mehrere hochgelobte Debüts in Kanada, den USA und in Europa.

Zu ihren bisherigen wichtigen Projekten zählten etwa eine gefeierte Inszenierung von Mozarts ›Così fan tutte‹ an der Edmonton Opera, die sie vom Cembalo aus dirigierte, die Weltpremieren von Kompositionen indigener kanadischer Komponisten sowie vier einzigartig inszenierte und theatralische Darbietungen von Händels ›Messias‹ mit vier verschiedenen Orchestern. Darüber hinaus pflegt die Dirigentin eine enge Beziehung zu ihrer Heimat Kuba, wo sie als Ehrendirigentin des renommierten Orquesta Sinfónica de Oriente in Santiago, dem musikalischen Zentrum Kubas, gefeiert wird. Eine weitere Leidenschaft gilt der Verbindung des Jazzuniversums mit der Welt der Sinfonik. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen tritt Cosette Justo Valdés zum erstmals auf.

Moderatorin

Anna Novák

Geboren in Mainz, aufgewachsen in Hessen, zu Hause in Hamburg. Nach Stationen als Redakteurin beim Klassikmagazin crescendo und der crossmedialen Sendung ›U21‹ beim Bayerischen Rundfunk wechselte Anna Novák 2016 als Moderatorin zum Norddeutschen Rundfunk, wo sie im Radioprogramm von NDR Kultur zu hören ist und das von ihr entwickelte Social Media-Format ›Matsch und Muse‹ als Content Creatorin und Host begleitet.

Als Veranstaltungs-Moderatorin führte sie mehrfach durch das Preisträgerkonzert des OPUS KLASSIK in Berlin und moderiert regelmäßig für die Elbphilharmonie Hamburg. Bei den Weilburger Schlosskonzerten begrüßt sie in ihrer Konzertreihe ›Ganz Privat‹ Musikerinnen und Musiker zu besonderen Gesprächskonzerten und leitete ein abendfüllendes Talkformat am Konzerthaus Berlin. Neben ihrer Tätigkeit in der Kulturbranche übernahm sie im Corporate-Bereich u.a. die Moderation von Premium-Kundenevents eines renommierten Kreditkartenunternehmens.

Anna Novák ist studierte Musik- und Kommunikationswissenschaftlerin, moderiert häufig zweisprachig auf Deutsch und Englisch und spricht fließend luxemburgisch.