• Do. 13.07.
  • 20.00 Uhr
  • Wiesbaden
    ·Kurhaus

Rheingau Musik Festival

Werke von Ishii, Bjarnason, Kodàly, Xenakis, Copland, Reich, Say, Debussy und Corigliano

Programm

    • Maki Ishii (1936–2003)
    • Dyu-Ha
    • Daníel Bjarnason (*1979)
    • 1. Satz aus: Inferno (Konzert für Solo-Percussion und Orchester)
    • Zoltán Kodály (1882–1967)
    • Tänze aus Galanta
    • Iannis Xenakis (1922–2001)
    • Peaux aus: Pléïades
    • Aaron Copland (1900-1990)
    • Fanfare for the Common Man
    • Steve Reich (*1936)
    • Drumming
    • Fazıl Say (*1970)
    • IV. Marimba - Boobams aus: Konzert für Schlagzeug und Orchester
    • Claude Debussy (1862–1918)
    • Prélude à ›L'après-midi d'un faune‹
    • John Corigliano (*1938)
    • III. SKIN aus: Conjurer (Concerto for Percussionist and String Orchestra)

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.

Schlagzeug

Martin Grubinger

Technische Perfektion, Spielfreude und musikalische Vielseitigkeit machen Martin Grubinger zum vielleicht besten Multipercussionisten der Welt. Sein Repertoire reicht dabei von solistischen Werken über kammermusikalische Programme mit seinem Percussive Planet Ensemble bis hin zu Solokonzerten. In den vielen Jahren seiner Bühnenkarriere hat sich der vielfach ausgezeichnete Künstler in besonderer Weise darum verdient gemacht, das Schlagwerk als Soloinstrument in den Mittelpunkt des klassischen Konzertbetriebs zu stellen.

Neben seinen etlichen Auftritten bei namhaften Festivals wie dem Heidelberger Frühling, den Bregenzer Festspielen, beim Beethovenfest Bonn und den Salzburger Festspielen, um nur einige zu nennen, spielte Grubinger auch zeitgenössische Auftragskompositionen, darunter mit Orchestern wie den Wiener Philharmonikern oder dem Mahler Chamber Orchestra. Darüber hinaus überzeugte er bei Auftritten mit dem NHK Symphony Orchestra, Oslo Philharmonic, National Symphony Orchestra Washington, den Bamberger Symphonikern sowie dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem New York Philharmonic Orchestra und vielen anderen. 2022/23 wird die letzte Saison des in Salzburg geborenen Musikers als international renommierter Künstler sein – nach fast zwei Jahrzehnten nimmt Martin Grubinger Abschied von der Bühne. Das Konzert mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen wird eines der letzten sein, bevor sich Martin Grubinger neuen Aufgaben widmen wird.

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.