• So. 06.08.
  • 20.00 Uhr
  • Nürnberg
    ·St. Sebald
  • Bitte beachten Sie die Besetzungsänderung

Fränkischer Sommer

Werke von Beethoven, Mendelssohn und Mozart

Programm

    • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
    • Ouvertüre ›Die Hebriden‹ (Fingalshöhle) op. 26
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Rezitativ und Arie der Susanna: ›Giunse alfin il momento....Deh vieni, non tardar‹ aus der Oper ›Le nozze de Figaro‹ KV 492
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Arie der Pamina: ›Ach, ich fühl's‹ aus der Oper ›Die Zauberflöte‹ KV 620
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Arie der Zerlina: ›Batti, batti, o bel Masetto‹ aus der Oper ›Don Giovanni‹ KV 527
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Rezitativ und Arie der Donna Anna: ›Non mi dir, bell´idol mio‹ aus der Oper ›Don Giovanni‹ KV 527
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Sinofnie Nr. 6 F-Dur op. 68 ›Pastorale‹

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.

Sopran

Siobhan Stagg

Die Sopranistin Siobhan Stagg stammt aus Australien. Nach ihrem Studium an der Universität Melbourne begann sie ihre Karriere als Nachwuchsmusikerin bei den Salzburger Festspielen (2013) und an der Deutschen Oper Berlin (2013-2015), wo sie bis 2019 dem Ensemble angehörte. Dort sang Sie u. a. Pamina in »Die Zauberflöte«, Micaëla in »Carmen«, Gilda in »Rigoletto«, Musetta in »La Bohème«, Adele in »Die Fledermaus« und Waldvogel und Woglinde im Ring-Zyklus. Weitere Engagements sind die Titelrolle in »Cendrillon« an der Lyric Opera of Chicago, Pamina und Susanna »Le nozze di Figaro«  am Royal Opera House Covent Garden, Sophie in »Der Rosenkavalier« an der Oper Zürich, Mélisande in »Pelléas et Mélisande« an der Victorian Opera (Melbourne), Cordelia in Aribert Reimanns »Lear« an der Hamburgischen Staatsoper und Najade in »Ariadne auf Naxos« an der Bayerische Staatsoper sowie szenische Aufführungen von Mozarts »Requiem« beim Festival d’Aix-en-Provence. Auf dem Konzertpodium singt sie u. a. Strauss »Vier letzte Lieder« mit dem Orchestre National de Lyon, Brahms »Requiem« mit dem Berliner Philharmoniker, Zemlinskys »Lyrisches Sinfonie« bei den BBC Proms, Mahlers »2. Sinfonie«  mit dem Seoul Philharmonic Orchestra sowie Mahlers »4. Sinfonie« mit dem London Symphony Orchestra. Zu ihren letzten Einspielungen gehören »Libertà« (Mozart) mit Raphaël Pichon/Pygmalion für Harmonia Mundi International, »Ariettes Oubliées« (Debussy) mit dem Noga-Quartett sowie Beethovens »9. Sinfonie« mit dem Chamber Orchestra of Europe.

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.