• Fr. 08.07.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke
  • Verlegung vom 22. November 2020
  • Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit

Beethoven Zyklus IV

Musikfest Bremen

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Programm

    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
    • Ludwig van Beethoven
    • Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sein einziges deutsches Orchester. Ein Höhepunkt der Zusammenarbeit waren die weltweit umjubelten Konzerte mit dem von der Kritik hochgelobten BeethovenZyklus. Järvi erhielt für die Einspielungen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und den renommierten ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Im Anschluss an das Beethoven-Projekt setzte er sich mit dem Orchester ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Schumanns und Brahms auseinander. Paavo Järvi ist zudem Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra, künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra sowie des Järvi Sommer Festivals im estnischen Pärnu und seit 2019/20 künstlerischer Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra, den Wiener und Berliner Philharmonikern, der Staatskappelle Dresden sowie dem New York Philharmonic, dem Chicago und dem Los Angeles Symphony Orchestra.

2015 wählte ihn das renommierte britische Magazin Gramophone und das französische Magazin Diapason zum ›Künstler des Jahres‹. 2019 erhielt er den ›Opus Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹.

Sopran

Christina Landshamer

Die gebürtige Münchnerin Christina Landshamer ist eine weltweit gefragte Konzert-, Opern- und Liedsängerin. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München sowie anschließend an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Die gemeinsame Arbeit mit Dirigenten wie Daniel Harding, Kent Nagano, Sir Roger Norrington, Stéphane Denève oder Riccardo Chailly führt sie zu den bedeutendsten Orchestern Europas, den USA und Kanadas, wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Concertgebouw Orkest, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem New York Philharmonic Orchestra oder dem Montreal Symphony Orchestra.

Ihre ersten Opernerfahrungen machte die Sopranistin an der Stuttgarter Staatsoper und der Komischen Oper Berlin. Am Theater an der Wien arbeitete sie als Clarice in Haydns ›Il mondo della luna‹ mit Nikolaus Harnoncourt. Bei den Salzburger Festspielen gab sie ihren Einstand als Frasquita in ›Carmen‹ mit Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern. In den letzten Jahren war Landshamer vielfach zu Gast in den großen Konzertsälen Europas und in den USA. Beim Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck sang sie Konzerte mit Mahlers Auferstehungssymphonie, die auch für CD mitgeschnitten wurden. Ihre umfangreiche Diskographie reicht weiterhin von den Haydn-Oratorien bis zu Bizets ›Carmen‹. Mit ihrer warmen, lyrischen Sopranstimme ist Christina Landshamer darüber hinaus eine ideale Liedsängerin und war in dieser Funktion bereits u. a. bei der Schubertiade Schwarzenberg oder der Londoner Wigmore Hall zu erleben.

Mezzosopran

Annely Peebo

Tenor

Maximilian Schmitt

Maximilian Schmitt entdeckte seine Liebe zur Musik bereits in jungen Jahren bei den Regensburger Domspatzen. Sein Gesangsstudium absolvierte er bei Prof. Anke Eggers an der Berliner Universität der Künste. Erste Bühnenerfahrungen sammelte der Tenor als Mitglied des Jungen Ensembles der Bayerischen Staatsoper München und am Mannheimer Nationaltheater. Heute ist Maximilian Schmitt regelmäßiger Gast auf den großen internationalen Konzertbühnen. Sein weit gefächertes Repertoire reicht von Monteverdi über Mozart bis Mendelssohn, Elgar, Mahler und Britten.

Eingeladen von Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Daniel Harding, Thomas Hengelbrock, Teodor Currentzis, Fabio Luisi oder Trevor Pinnock trat Maximilian Schmitt bereits mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestre des Champs-Elysées, dem Tokyo Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra oder dem Gewandhausorchester Leipzig auf. Die Spielzeit 2019/20 eröffnet Maximilian Schmitt mit einer szenischen Neuproduktion von Schumanns ›Paradies und Peri‹ am Teatro Massimo in Palermo. In Rom wird er zusammen mit der Accademia di Santa Cecilia in Haydns ›Schöpfung‹ zu hören sein und in Amsterdam und Rotterdam in Bachs ›Matthäuspassion‹. Außerdem wirkt Maximilian Schmitt u.a. in einer Neuproduktion von Humperdincks ›Königskindern‹ an der Oper Graz mit.

Bassbariton

Hanno Müller-Brachmann

Chor

Vocalensemble Rastatt

»Sein Klang ist wie reines Gold« schreibt die US-amerikanische Fachzeitschrift ›American Record Guide‹ über das international agierende Vocalensemble aus der baden-württembergischen Barockstadt Rastatt. Mit seinem charismatischen Gründer und künstlerischen Leiter Holger Speck gehört das Ensemble zur Spitzenklasse und steht für Exzellenz, Lebendigkeit und Authentizität im Bereich von Oratorium und Chormusik. Dieser hervorragende Ruf liegt in der Stiltreue und den historisch informierten Interpretationen genauso begründet wie in der leidenschaftlich-emotionalen Art, mit der der Chor musiziert.

Dirigent Holger Speck –  zugleich Professor an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und international gefragter Gastdirigent – gelingt dabei sowohl die Realisation klangästhetischer Besonderheiten der jeweiligen Epoche als auch die Vermittlung emotionaler Gehalte. Vom großen Renommee und seiner unverwechselbaren Qualität des Ensembles zeugt auch der Auftritt im Festspielhaus Baden-Baden, für den der Chor als kultureller Botschafter der Bundesrepublik Deutschland auf der politischen Weltbühne des G 20-Gipfels ausgewählt wurde. Darüber hinaus erhielt das Ensemble aus Rastatt eine Grammy-Nominierung für seine Mitwirkung in Mozarts ›Figaro‹-Produktion bei der Deutschen Grammophon.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sein einziges deutsches Orchester. Ein Höhepunkt der Zusammenarbeit waren die weltweit umjubelten Konzerte mit dem von der Kritik hochgelobten BeethovenZyklus. Järvi erhielt für die Einspielungen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und den renommierten ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Im Anschluss an das Beethoven-Projekt setzte er sich mit dem Orchester ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Schumanns und Brahms auseinander. Paavo Järvi ist zudem Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra, künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra sowie des Järvi Sommer Festivals im estnischen Pärnu und seit 2019/20 künstlerischer Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra, den Wiener und Berliner Philharmonikern, der Staatskappelle Dresden sowie dem New York Philharmonic, dem Chicago und dem Los Angeles Symphony Orchestra.

2015 wählte ihn das renommierte britische Magazin Gramophone und das französische Magazin Diapason zum ›Künstler des Jahres‹. 2019 erhielt er den ›Opus Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹.

Mezzosopran

Annely Peebo

Bassbariton

Hanno Müller-Brachmann