• Fr. 11.03.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

Andalusisches Geigenwunder

Werke von Prokofjew, Sibelius und Dvořák

Das Wiedersehen mit der gefragten mexikanischen Dirigentin Alondra de la Parra verspricht auf mehreren Ebenen spannende Einblicke. Solistin des Abends ist eine der bemerkenswertesten jungen Geigerinnen: die erst 19-jährige Andalusierin Maria Dueñas, Gewinnerin des Menuhin-Wettbewerbs 2021.

Die drei Komponisten des Abends wurden im Abstand von 20 bis 30 Jahren geboren und bieten so einen Überblick über das ausgehende 19. Jahrhundert und die Wege aus der Romantik in das neue Zeitalter. Sowohl Sibelius als auch Prokofjew fanden sehr eigenwillige Lösungen für den Umgang mit der Moderne, die für Antonin Dvorák noch in weiter Ferne lag. Beide suchten Möglichkeiten, sich vom manchmal pompösen Klang der Spätromantik zu befreien – Sibelius durch Klarheit und Durchsichtigkeit bei durchaus romantischer Melodie-Ästhetik und Prokofjew durch den humorvollen Rückblick auf klassische Strukturen.

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Programm

    • Sergej Prokofjew (1891–1953)
    • Sinfonie Nr. 1 op. 25
    • Jean Sibelius (1865–1957)
    • Violinkonzert d-Moll op. 47
    • Antonín Dvořák (1841–1904)
    • Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Dirigentin

Alondra de la Parra

Die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra wurde international bekannt durch ihre mitreißenden Konzerte und ihr Engagement für die Musik lateinamerikanischer Komponisten. Inzwischen ist sie offizielle Kulturbotschafterin ihrer Heimat Mexiko. Heute arbeitet Alondra de la Parra regelmäßig mit renommierten internationalen Orchestern, darunter dem Orchestre de Paris, dem London Philharmonic Orchestra oder dem Tonhalle-Orchester Zürich. Seit Anfang 2017 ist sie Generalmusikdirektorin des Queensland Symphony Orchestra und damit die erste Dirigentin, die diese Position in der gesamten Geschichte des australischen Orchesters überhaupt innehat.

Die Höhepunkte der letzten Saisons waren außerdem ihr Abonnement-Debüt mit dem Tokioter NHK Symphony Orchestra und ein Debüt beim Beethovenfest Bonn, ihr Dirigat beim Orchestre de Paris, dessen Konzert live auf Arte ausgestrahlt wurde, sowie Engagements mit dem Verbier Festival Orchestra, dem BBC Philharmonic oder auch die Live-Orchesterbegleitung des Films ›West Side Story‹ im Auditorio Nacional in Mexiko. In der Saison 2018/2019 kehrt Alondra de la Parra unter anderem in die Elbphilharmonie und auch zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zurück. Highlight des Jahres 2019 sind die Weltpremiere der neuen Produktion T.H.A.M.O.S bei der Mozartwoche Salzburg, zusammen mit der Camerata Salzburg und dem Theaterkollektiv La Fura dels Baus um Carlus Padrissa, sowie ihr Debut beim Festival de Pâques in Aix-en-Provence.

Violine

María Dueñas

Dirigentin

Alondra de la Parra

Die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra wurde international bekannt durch ihre mitreißenden Konzerte und ihr Engagement für die Musik lateinamerikanischer Komponisten. Inzwischen ist sie offizielle Kulturbotschafterin ihrer Heimat Mexiko. Heute arbeitet Alondra de la Parra regelmäßig mit renommierten internationalen Orchestern, darunter dem Orchestre de Paris, dem London Philharmonic Orchestra oder dem Tonhalle-Orchester Zürich. Seit Anfang 2017 ist sie Generalmusikdirektorin des Queensland Symphony Orchestra und damit die erste Dirigentin, die diese Position in der gesamten Geschichte des australischen Orchesters überhaupt innehat.

Die Höhepunkte der letzten Saisons waren außerdem ihr Abonnement-Debüt mit dem Tokioter NHK Symphony Orchestra und ein Debüt beim Beethovenfest Bonn, ihr Dirigat beim Orchestre de Paris, dessen Konzert live auf Arte ausgestrahlt wurde, sowie Engagements mit dem Verbier Festival Orchestra, dem BBC Philharmonic oder auch die Live-Orchesterbegleitung des Films ›West Side Story‹ im Auditorio Nacional in Mexiko. In der Saison 2018/2019 kehrt Alondra de la Parra unter anderem in die Elbphilharmonie und auch zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zurück. Highlight des Jahres 2019 sind die Weltpremiere der neuen Produktion T.H.A.M.O.S bei der Mozartwoche Salzburg, zusammen mit der Camerata Salzburg und dem Theaterkollektiv La Fura dels Baus um Carlus Padrissa, sowie ihr Debut beim Festival de Pâques in Aix-en-Provence.