• Fr. 19.02.
  • 17.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

Alles Mozart

Werke von Mozart

Wenn Constantinos Carydis sich mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen Mozart vornimmt, darf man eine Sternstunde erwarten. Bereits 2019 waren der aus Athen stammende Dirigent und das Bremer Orchester bei den Londoner Proms für diese reizvolle Mischung aus Instrumentalem und Vokalem gefeiert worden: Opern-Ouvertüre, Arien, Freiluftmusik und Sinfonie vereint wie bei den berühmten Akademie-Konzerten, bei denen sich Mozart gerne mit einem Querschnitt aus seinem aktuellen Schaffen präsentierte.

Wenn dieses Programm nun in Bremen zu erleben ist, ist auch die griechische Sopranistin Danae Kontora mit einer besonderen Kostbarkeit erneut dabei: der wegen ihrer enormen Anforderungen an die Tessitura nur selten zu hörenden Konzertarie ›Popoli di Tessaglia …‹, welche die Gesangsstimme in stratosphärische Höhen führt. »Die muß gewiss guten Effeckt machen« – davon war Mozart auch im Hinblick auf seine ›Haffner-Sinfonie‹ überzeugt: ein Meisterwerk von majestätischer Festlichkeit und strahlendem Optimismus.

Programm

    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • ›Die Entführung aus dem Serail‹ KV 384 daraus: Ouvertüre
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Rezitativ und Arie ›Popoli di Tessaglia ... – Io non chiedo, eterni Dei‹ KV 316
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • ›Cassation‹ Nr. 1 G-Dur KV 63, daraus: III Andante
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Arie ›No, no, che non sei capace‹ KV 419
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 ›Haffner‹

Dirigent

Constantinos Carydis

Constantinos Carydis wurde in Athen geboren. Nach seinem Musiktheorie- und Klavierstudium am Athener Konservatorium schloss er in München sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik und Theater ab. Heute ist Carydis ein weltweit gefragter Musiker, der Einladungen von internationalen und renommierten Ensembles erhält, darunter dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Bayerischen Staatsorchester, den Bamberger Symphonikern sowie dem Luzerner Sinfonieorchester. 2011 wurde Carydis der ›Carlos Kleiber-Preis‹ der Bayerischen Staatsoper verliehen.

Als Operndirigent arbeitet Carydis regelmäßig an der Bayerischen Staatsoper, der Oper Frankfurt, am Royal Opera House Covent Garden, der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Berlin, de Nederlandse Opera, der Komischen Oper Berlin sowie der Opéra de Lyon. Engagements der Saison 2017/18 ließen ihn zu den Salzburger Festspielen für eine Neuproduktion von Mozarts ›Zauberflöte‹ mit den Wiener Philharmonikern zurückkehren. Daneben arbeitete er mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra. Engagements der Saison 2018/19 führen Constantinos Carydis zum Bayerischen Staatsorchester, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, den Bamberger Symphonikern, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem National Orchestra of Belgium bevor er die Saison mit seinem Debut bei den Berliner Philharmonikern beschließt.

Sopran

Danae Kontora

Als »brilliant bis in die höchsten Töne« lobt die Süddeutsche Zeitung die Stimme der griechischen Koloratursopranistin Danae Kontora. Nach ihrem Studium in München wurde die Sängerin Mitglied des Opernstudios der Frankfurter Oper und trat dort als Tigran in Händels ›Radamisto‹, als Barbarina in ›Hochzeit des Figaro‹, als Taumännchen in ›Hänsel und Gretel‹ und als Stimme vom Himmel in ›Don Carlos‹ auf. 2015 erhielt sie den Bayerischen Kunstförderpreis. Während ihrer zwei Jahre als Ensemblemitglied der Leipziger Oper sang sie verschiedenste Rollen, etwa das Blumenmädchen (›Parsifal‹), den Jungen Schäfer (›Tannhäuser‹) und erstmalig Die Königin der Nacht in Mozarts ›Zauberflöte‹.

Als Königin der Nacht war sie danach ebenso in der Semperoper Dresden, in der Komischen Oper Berlin, in der Frankfurter Oper sowie in Barrie Koskys Produktion mit Kultcharakter im Tiangiano Performing Arts Center in Peking zu erleben. In ihrer bisherigen Laufbahn arbeitete Kontora mit namhaften Dirigenten und Orchestern zusammen, u. a. mit Andris Nelson und dem Gewandhausorchester oder mit Mario Venzago und dem Münchner Rundfunkorchester, den Bamberger Sinfonikern unter Jurai Valcuha sowie mit Sir Andrew Davis und dem Royal Scottish Orchestra. In der aktuellen Saison debütiert Kontora mit der Greek National Opera als Frasquita in ›Carmen‹, unter Daniel Oren und mit der Israeli Opera als Oscar in Verdis ›Un ballo die maschera‹ sowie als Königin der Nacht in der Oper im Steinbruch. Zudem kehrt sie in die Opernhäuser in Frankfurt und Leipzig zurück.

Dirigent

Constantinos Carydis

Constantinos Carydis wurde in Athen geboren. Nach seinem Musiktheorie- und Klavierstudium am Athener Konservatorium schloss er in München sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik und Theater ab. Heute ist Carydis ein weltweit gefragter Musiker, der Einladungen von internationalen und renommierten Ensembles erhält, darunter dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Bayerischen Staatsorchester, den Bamberger Symphonikern sowie dem Luzerner Sinfonieorchester. 2011 wurde Carydis der ›Carlos Kleiber-Preis‹ der Bayerischen Staatsoper verliehen.

Als Operndirigent arbeitet Carydis regelmäßig an der Bayerischen Staatsoper, der Oper Frankfurt, am Royal Opera House Covent Garden, der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Berlin, de Nederlandse Opera, der Komischen Oper Berlin sowie der Opéra de Lyon. Engagements der Saison 2017/18 ließen ihn zu den Salzburger Festspielen für eine Neuproduktion von Mozarts ›Zauberflöte‹ mit den Wiener Philharmonikern zurückkehren. Daneben arbeitete er mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra. Engagements der Saison 2018/19 führen Constantinos Carydis zum Bayerischen Staatsorchester, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, den Bamberger Symphonikern, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem National Orchestra of Belgium bevor er die Saison mit seinem Debut bei den Berliner Philharmonikern beschließt.