• Di. 08.03.
  • 20.00 Uhr
  • Spanien
    ·Murcia
    ·Auditorio Víctor Villegas

Werke von Ginastera, Sibelius und Dvořák

Programm

    • Alberto Ginastera (1916-1983)
    • Variaciones concertantes
    • Jean Sibelius (1865–1957)
    • Violinkonzert d-Moll op. 47
    • Antonín Dvořák (1841–1904)
    • Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Dirigentin

Alondra de la Parra

Die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra wurde international durch ihre mitreißenden Konzerte und ihr Engagement für die Musik lateinamerikanischer Komponisten bekannt. Sie ist offizielle Kulturbotschafterin ihrer Heimat Mexiko und hat bisher über Hundert der weltweit renommiertesten Orchester dirigiert, darunter das Orchestre de Paris, das London Philharmonic Orchestra, die Bamberger Symphoniker und das Tonhalle-Orchester Zürich. Von 2017 bis 2019 war Alondra de la Parra darüber hinaus Generalmusikdirektorin des Queensland Symphony Orchestra und damit die erste Chefdirigentin eines australischen Orchesters überhaupt.

Einem breiteren Publikum bekannt wurde die Dirigentin zudem durch verschiedene Konzertübertragungen oder Fernsehauftritte, etwa durch das Web- und TV-Format ›Musica Maestra‹ der Deutschen Welle, in dem Alondra de la Parra als Protagonistin und Reporterin in Erscheinung tritt. In der Saison 2019/20 wurde das von ihr dirigierte Konzert mit der Staatskapelle Dresden in der Frauenkirche vom ZDF übertragen, ebenso wie ihre gefeierte Rückkehr zum Orchestre de Paris, die live über den Fernsehsender Arte mitverfolgt werden konnte. Weitere Highlights der letzten Saisons waren etwa die Weltpremiere der neuen Produktion T.H.A.M.O.S bei der Mozartwoche Salzburg zusammen mit der Camerata Salzburg und dem Theaterkollektiv La Fura dels Baus um Carlus Padrissa sowie ihr Debüt beim Festival de Pâques in Aix-en-Provence. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie verbindet die Künstlerin seit Jahren eine enge und regelmäßige Zusammenarbeit.

Violine

María Dueñas

Die spanische Geigerin María Dueñas fesselt ihr Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Vielfalt an Klangfarben, ihrem technischen Können und ihrer künstlerischen Reife.

Ihr kometenhafter Aufstieg führte zu einem Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Nachdem das Debütalbum Beethoven and Beyond mit einem Opus Klassik ausgezeichnet wurde, erhielt sie 2025 für ihr zweites Album – ein ambitioniertes Projekt rund um Paganinis legendäre 24 Capricen – zwei Gramophone Classical Music Awards.

María Dueñas hat bereits mit den führenden Orchestern der Welt zusammengearbeitet, darunter die Staatskapelle Berlin, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker, Die Deutsche Kammer­philharmonie Bremen, Pittsburgh Symphony, Cleveland Orchestra, NHK Symphony Orchestra, Swedish Radio Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra, Accademia di Santa Cecilia und das Orchestre de Paris. Dabei musizierte sie mit einer Riege von hochgeschätzten Dirigenten wie Yannick Nézet-Séguin, Herbert Blomstedt, Christian Thielemann, Marin Alsop, Christoph Eschenbach, Manfred Honeck, Marek Janowski, Daniel Harding, Andris Nelsons, Alan Gilbert, Paavo Järvi, Kent Nagano, Andrés Orozco-Estrada und Santtu-Matias Rouvali.

Zu den Höhepunkten der Saison 2025/2026 zählten ihre Debüts bei den Wiener Philharmonikern unter Karina Canellakis bei der Salzburger Mozartwoche und bei New York Philharmonic unter Manfred Honeck, Konzerte zum 90. Geburtstag von Zubin Mehta mit dem West-Eastern Divan Orchestra sowie eine Tournee durch Australien und Neuseeland.

María Dueñas spielt auf einer Violine von Giambattista Guadagnini aus dem Jahr 1779 der Deutschen Stiftung Musikleben und auf der Stradivarius ›Michelangelo‹ von 1718, einer großzügigen Leihgabe der Karolina Blaberg Stiftung.

Dirigentin

Alondra de la Parra

Die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra wurde international durch ihre mitreißenden Konzerte und ihr Engagement für die Musik lateinamerikanischer Komponisten bekannt. Sie ist offizielle Kulturbotschafterin ihrer Heimat Mexiko und hat bisher über Hundert der weltweit renommiertesten Orchester dirigiert, darunter das Orchestre de Paris, das London Philharmonic Orchestra, die Bamberger Symphoniker und das Tonhalle-Orchester Zürich. Von 2017 bis 2019 war Alondra de la Parra darüber hinaus Generalmusikdirektorin des Queensland Symphony Orchestra und damit die erste Chefdirigentin eines australischen Orchesters überhaupt.

Einem breiteren Publikum bekannt wurde die Dirigentin zudem durch verschiedene Konzertübertragungen oder Fernsehauftritte, etwa durch das Web- und TV-Format ›Musica Maestra‹ der Deutschen Welle, in dem Alondra de la Parra als Protagonistin und Reporterin in Erscheinung tritt. In der Saison 2019/20 wurde das von ihr dirigierte Konzert mit der Staatskapelle Dresden in der Frauenkirche vom ZDF übertragen, ebenso wie ihre gefeierte Rückkehr zum Orchestre de Paris, die live über den Fernsehsender Arte mitverfolgt werden konnte. Weitere Highlights der letzten Saisons waren etwa die Weltpremiere der neuen Produktion T.H.A.M.O.S bei der Mozartwoche Salzburg zusammen mit der Camerata Salzburg und dem Theaterkollektiv La Fura dels Baus um Carlus Padrissa sowie ihr Debüt beim Festival de Pâques in Aix-en-Provence. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie verbindet die Künstlerin seit Jahren eine enge und regelmäßige Zusammenarbeit.