• Do. 23.03.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

De Profundis

2. Highlight-Abonnementkonzert

Werke von Dmitrij Schostakowitsch

Programm

    • Dmitrij Schostakowitsch (1906–1975)
    • Kammersinfonie op. 110a
    • Dmitrij Schostakowitsch
    • Sinfonie Nr. 14 g-Moll op. 135

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Es war ein großes Glück, dass das finnische Multitalent im Juni sein deutsches Debüt als Dirigent bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen gab: Die musikalische Qualität und Präzision des Orchesters schufen perfekte Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit mit dem jungen Ausnahmetalent und zogen eine ganze Serie von Wiedereinladungen nach sich. Im Februar 2022 wurde Tarmo Peltokoski zum ›Principal Guest Conductor‹ der Kammer­philharmonie ernannt – ein Titel, den das Orchester das erste Mal in seiner 42-jährigen Geschichte verlieh. In der Saison 2021/22 gab Peltokoski sein Debüt in Berlin mit dem Orchester der Komischen Oper, dem hr-Sinfonieorchester. Zu den bedeutenden kommenden Debüts des Dirigenten gehören unter anderem das Rheingau Musik Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Kölner Philharmonie und die Elbphilharmonie Hamburg, Sinfonieorchester Basel, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Orchestre National du Capitole de Toulouse.

Bereits im Alter von 14 Jahren begann der vielfältige Musiker sein Studium bei dem emeritierten Professor Jorma Panula. Derzeit studiert er bei Sakari Oramo an der Sibelius-Akademie, wo er außerdem Unterricht bei Hannu Lintu sowie Jukka-Pekka Saraste nahm und bei Antti Hotti am Klavier ausgebildet wurde. Denn neben seiner Dirigiertätigkeit ist der 21-jährige Finne zudem ein gefeierter Pianist, der bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet wurde. Als Solist trat er etwa mit allen bedeutenden finnischen Orchestern auf. 2018 wurde er von der Stiftung Pro Musica als ›Junger Musiker des Jahres‹ ausgezeichnet. Parallel zum Dirigier- und Klavierstudium hat Tarmo Peltokoski zudem Komposition und Arrangieren studiert.

Sopran

Asmik Grigorian

Seit ihrem triumphalen Auftritt in ›Madama Butterfly‹ an der Königlichen Schwedischen Oper erobert litauische Sopranistin Asmik Grigorian eine Rolle nach der anderen, etwa als Salome bei den Salzburger Festspielen, als Marie in ›Wozzeck‹ im Concertgebouw Amsterdam, als ›Manon Lescaut‹ an der Oper Frankfurt und am Bolschoi Theater und viele weitere. ›The New York Times‹ lobt die Sängerin als »eines der größten dramatischen Talente« und die französische ›Le Monde‹ bezeichnet ihre »wilde Stimme« als »reich und dunkel«. Regelmäßig wird Asmik Grigorian an den führenden Opernhäusern der Welt engagiert – von der Wiener Staatsoper, das Teatro Real Madrid bis zum Teatro alla Scala.

In ihrem Heimatland erhielt Asmik Grigorian schon zweimal das Goldene Bühnenkreuz, die höchste Auszeichnung in Litauen für Sänger. Im Jahr 2019 wurde sie bei den Austrian Music Theater Awards zur besten weiblichen Hauptdarstellerin gekürt und unlängst von der Ópera XXI Association zur ›Opernsängerin des Jahres 2022‹ ernannt. Ihr erstes Album mit Liedern von Sergej Rachmaninoff, das sie gemeinsam mit dem Pianisten Lukas Geniusas aufgenommen hat, erschien im März 2022 bei Alpha Classics. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen steht ein spannendes Debüt der Sopranistin bevor.

Bariton

Matthias Goerne

»Wenige Künstler … verfügen über eine so weiche, dunkel einladende Stimme«, schrieb die ›New York Times‹ über den Sänger, der von der Wiener Staatsoper über die Metropolitan Opera New York bis zur Mailänder Scala für seine Opern- und Konzertdarbietungen gefeiert wird. Matthias Goerne zählt zu den vielseitigsten Sängern seines Stimmfachs, seine Opernrollen reichen von den großen Partien bei Wagner und Strauss bis hin zu Alban Berg. Dabei hat der Bariton mit nahezu allen namhaften Dirigenten und Orchestern zusammengearbeitet und war zuletzt Artist in Residence der New Yorker Philharmoniker sowie der Elbphilharmonie Hamburg und ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London.

Auch als Botschafter des deutschen Kunstlieds hat sich Matthias Goerne höchstes Ansehen erworben. Für seine zahlreichen Einspielungen erhielt er etliche Auszeichnungen, darunter den Grammy Award, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und den Echo Klassik als ›Sänger des Jahres‹. In den letzten zwei Jahren veröffentlichte er mit den Pianisten Jan Lisiecki, Seong-Jin Cho und Daniil Trifonov drei Lieder-Alben bei der Deutschen Grammophon. Zu den viel beachteten Auftritten in der letzten Saison gehörten u. a. die mit dem Amsterdam Concertgebouw Orchestra unter Jaap van Zweden, dem Orchestre National de France unter Cristian Măcelaru und dem Boston Symphony unter Antonio Pappano. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ist Matthias Goerne seit vielen Jahren verbunden. Ein Höhepunkt war die gemeinsame Aufführung von Brahms’ ›Requiem‹ im Bremer Dom.

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Es war ein großes Glück, dass das finnische Multitalent im Juni sein deutsches Debüt als Dirigent bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen gab: Die musikalische Qualität und Präzision des Orchesters schufen perfekte Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit mit dem jungen Ausnahmetalent und zogen eine ganze Serie von Wiedereinladungen nach sich. Im Februar 2022 wurde Tarmo Peltokoski zum ›Principal Guest Conductor‹ der Kammer­philharmonie ernannt – ein Titel, den das Orchester das erste Mal in seiner 42-jährigen Geschichte verlieh. In der Saison 2021/22 gab Peltokoski sein Debüt in Berlin mit dem Orchester der Komischen Oper, dem hr-Sinfonieorchester. Zu den bedeutenden kommenden Debüts des Dirigenten gehören unter anderem das Rheingau Musik Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Kölner Philharmonie und die Elbphilharmonie Hamburg, Sinfonieorchester Basel, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Orchestre National du Capitole de Toulouse.

Bereits im Alter von 14 Jahren begann der vielfältige Musiker sein Studium bei dem emeritierten Professor Jorma Panula. Derzeit studiert er bei Sakari Oramo an der Sibelius-Akademie, wo er außerdem Unterricht bei Hannu Lintu sowie Jukka-Pekka Saraste nahm und bei Antti Hotti am Klavier ausgebildet wurde. Denn neben seiner Dirigiertätigkeit ist der 21-jährige Finne zudem ein gefeierter Pianist, der bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet wurde. Als Solist trat er etwa mit allen bedeutenden finnischen Orchestern auf. 2018 wurde er von der Stiftung Pro Musica als ›Junger Musiker des Jahres‹ ausgezeichnet. Parallel zum Dirigier- und Klavierstudium hat Tarmo Peltokoski zudem Komposition und Arrangieren studiert.

Bariton

Matthias Goerne

»Wenige Künstler … verfügen über eine so weiche, dunkel einladende Stimme«, schrieb die ›New York Times‹ über den Sänger, der von der Wiener Staatsoper über die Metropolitan Opera New York bis zur Mailänder Scala für seine Opern- und Konzertdarbietungen gefeiert wird. Matthias Goerne zählt zu den vielseitigsten Sängern seines Stimmfachs, seine Opernrollen reichen von den großen Partien bei Wagner und Strauss bis hin zu Alban Berg. Dabei hat der Bariton mit nahezu allen namhaften Dirigenten und Orchestern zusammengearbeitet und war zuletzt Artist in Residence der New Yorker Philharmoniker sowie der Elbphilharmonie Hamburg und ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London.

Auch als Botschafter des deutschen Kunstlieds hat sich Matthias Goerne höchstes Ansehen erworben. Für seine zahlreichen Einspielungen erhielt er etliche Auszeichnungen, darunter den Grammy Award, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und den Echo Klassik als ›Sänger des Jahres‹. In den letzten zwei Jahren veröffentlichte er mit den Pianisten Jan Lisiecki, Seong-Jin Cho und Daniil Trifonov drei Lieder-Alben bei der Deutschen Grammophon. Zu den viel beachteten Auftritten in der letzten Saison gehörten u. a. die mit dem Amsterdam Concertgebouw Orchestra unter Jaap van Zweden, dem Orchestre National de France unter Cristian Măcelaru und dem Boston Symphony unter Antonio Pappano. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ist Matthias Goerne seit vielen Jahren verbunden. Ein Höhepunkt war die gemeinsame Aufführung von Brahms’ ›Requiem‹ im Bremer Dom.