• Di. 22.11.
  • 19.30 Uhr
  • Taiwan
    ·Taipeh
    ·National Concert Hall

Werke von Schumann, Beethoven und Brahms

Programm

    • Robert Schumann (1810–1856)
    • Ouvertüre zu ›Genoveva‹ op. 81
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Klavier

Pierre-Laurent Aimard

Pierre-Laurent Aimard wurde 1957 in Lyon geboren und studierte am Pariser Konservatorium bei Yvonne Loriod sowie in London bei Maria Curcio. 1973 war er im Alter von 16 Jahren Gewinner des Messiaen-Wettbewerbs. Drei Jahre später wurde er von Pierre Boulez als Solo-Pianist des Ensemble Intercontemporain verpflichtet.

Er musiziert mit den bedeutendsten Orchestern unter Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Sir Simon Rattle und Riccardo Chailly. Als Pianist, musikalischer Leiter und Programmgestalter wurde er als ›Artist in Residence‹ von der Carnegie Hall und dem Lincoln Center New York eingeladen sowie neben anderen vom Konzerthaus Wien und der Berliner Philharmonie. Aimard ist außerdem Künstlerischer Leiter des renommierten Aldeburgh Festivals.

Er hat sehr eng mit zahlreichen der führenden zeitgenössischen Komponisten wie György Kurtag, Pierre Boulez, Elliott Carter und vielen anderen zusammen gearbeitet. Carters letztes Werk ›Epigrams‹ für Klaviertrio wurde für Pierre-Laurent Aimard geschrieben und beim Aldeburgh Festival 2013 uraufgeführt. Eine sehr lange Verbindung hatte er zu György Ligeti, dessen gesamtes Klavierwerk er aufgenommen hat.

Er hat 2005 den ›Royal Philharmonic Society’s Instrumentalist Award‹ erhalten und wurde von Musical America 2007 zum ›Instrumentalisten des Jahres‹ ernannt. Für ein online-Projekt des Klavierfestival Ruhr hat er umfangreiches Material zur Aufführungspraxis und zum Unterrichten der Klaviermusik Ligetis bereit gestellt.

Pierre-Laurent Aimard hat viele sehr erfolgreiche CDs veröffentlicht, darunter Bach’s ›Kunst der Fuge‹, die mit dem ›Diapason d’Or‹ und dem ›Choc du Monde de la Musique‹ ausgezeichnet wurde. Er erhielt außerdem den Echo Klassik, einen Grammy Award (2005) und den Ehrenpreis des Preises der deutschen Schallplattenkritik im Jahr 2009.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.