• Mi. 16.12.
  • 19.30 Uhr
  • Südkorea
    ·Daejon

Werke von Schumann

Programm

    • Robert Schumann (1810–1856)
    • Ouvertüre, Scherzo & Finale für Orchester E-Dur, op. 52
    • Robert Schumann
    • Klavierkonzert a-Moll, op. 54
    • Robert Schumann
    • Sinfonie Nr. 4 d-Moll, op. 120

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Klavier

Sunwook Kim

Der heute in London lebende Südkoreaner Sunwook Kim wurde international bekannt durch den Gewinn des renommierten Internationalen Klavierwettbewerbs von Leeds im Jahr 2006, bei dem er 18-jährig der jüngste Gewinner seit 40 Jahren war und der erste asiatische Gewinner überhaupt. In den folgenden Jahren trat er als Solist mit vielen der weltweit bedeutendsten Orchestern und Dirigenten auf, darunter das Royal Concertgebouw Orchstra (Chung), London Symphony Orchestra (Gardiner), Philharmonia Orchestra (Ashkenazy), Orchestre Philharmonique de Radio France (Chung), Tokyo Philharmonic Orchestra (Chung) und das NHK Symphony Orchestra (Steffens). Recitals gab er in der Wigmore Hall in London sowie regelmäßig im Salle Pleyel in Paris, der Kioi Hall in Tokyo, der Symphony Hall Osaka, beim Klara Festival in Brüssel, im Beethoven-Haus und beim Beethovenfest in Bonn und beim Klavier-Festival Ruhr.

Geboren 1988 in Seoul, begann Sunwook Kim mit 3 Jahren das Klavierspiel und gab seinen ersten Klavierabend im Alter von 10 Jahren in Seoul. Sein Debüt mit Orchester erfolgte zwei Jahre später. Nach dem Abschluss seines Studiums an der Korean National University studierte Sunwook Kim weiter in London an der Royal Academy of Arts. Neben dem Wettbewerb in Leeds gewann er internationale erste Preise beim Wettbewerb junger Pianisten in Ettlingen (2004) sowie beim Schweizer Clara Haskill Wettbewerb 2005.

Im Jahr 2013 war er erster Stipendiat des neuen Mentoren-Programms des Beethovenhauses Bonn, das ihm exklusiven Zugang zu den einzigartigen Sammlungen und Instrumenten des Hauses bietet.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.