• So. 19.04.
  • 19.00 Uhr
  • Heidelberg
    ·Kongresshaus Stadthalle

Werke von Schubert, Mozart und Mendelssohn Bartholdy

Heidelberger Frühling – Festivalfinale

Programm

    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Klavierkonzert Nr. 19 F-Dur KV 459
    • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
    • Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 ›Schottische‹

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Klavier

Mao Fujita

Mit seiner angeborenen musikalischen Sensibilität und natürlichen Kunstfertigkeit ist der 1998 in Tokio geborene Pianist Mao Fujita ein seltenes Ausnahmetalent, das sich im Werk Mozarts genauso zuhause fühlt wie im großen romantischen Repertoire. Er arbeitet weltweit mit den bedeutendsten Orchestern und Dirigenten zusammen und ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, darunter erhielt er die Silbermedaille beim renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb 2019 in Moskau. Anlässlich seines US-Debüts in der Carnegie Hall im Januar 2023 schrieb die ›New York Times‹ über Fujita: »Sobald seine Finger die Tasten berührten, tauchten Wellen von luftigem Filigran auf, schön geformt und vollendet, in fast ununterbrochenen Strömen.«

In der Saison 2025/26 setzt Fujita seine beeindruckende Reihe von Auftritten bei führenden Festivals und Konzerthäusern in Europa, Amerika und Asien fort, darunter mit einer Rezitaltournee durch Nordamerika sowie Tourneen durch Asien und Europa mit der Filarmonica della Scala unter Myung-Whun Chung, dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Jaap van Zweden, dem Royal Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen unter der Leitung von Paavo Järvi. Auch als gefragter Kammermusikpartner ist Fujita international aktiv – unter anderem mit Renaud Capuçon, Leonidas Kavakos, Emanuel Ax, Kirill Gerstein, Antoine Tamestit, Kian Soltani sowie dem Hagen Quartett. Fujita ist exklusiver Künstler von Sony Classical International, wo er zuletzt Präludien von Chopin und Skrjabin sowie als Weltersteinspielung Akio Yashiros ›24 Preludes‹ veröffentlichte.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.