• Fr. 04.11.
  • 20.00 Uhr
  • Köln
    ·Philharmonie

Werke von Mozart, Schönberg, Haydn und Mendelssohn Bartholdy

Programm

    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV
    • Arnold Schönberg (1874–1951)
    • ›Verklärte Nacht‹, op. 4
    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Sinfonie Nr. 80 d-Moll Hob. I:80
    • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
    • Violinkonzert e-Moll op. 64

Violine

Christian Tetzlaff

In der Klassikwelt ist der Geiger Christian Tetzlaff als Ausnahmemusiker bekannt und wird für seine ausdrucksstarken wie einfühlsamen Interpretationen hoch gelobt. Seine individuelle Herangehensweise an die Partitur, bei der er stets nach der emotionalen und strukturellen Tiefe der Komposition sucht, wird im Konzert oft als regelrecht existenzielle Erfahrung beschrieben. Seit seinem spektakulären Debüt mit dem Schönberg-Violinkonzert 1988 in Berlin, München und Cleveland ist der Geiger mit bedeutenden Orchestern von höchstem Rang aufgetreten und arbeitet er mit namhaften Dirigenten zusammen. Sein umfangreiches Repertoire reicht von Bachs Solosonaten und Partiten über weniger bekannte Konzerte von Giovanni Battista Viotti und Joseph Joachim bis hin zu zeitgenössischen Werken von György Ligeti, Jörg Widmann und Thomas Ades. Im Februar 2026 gibt der Violinist die Weltpremiere von Ondrej Adameks Violinkonzert Nr. 2 in Paris, gefolgt von nationalen Premieren in der Schweiz und der Tschechischen Republik.

Die Kammermusik ist ein fester Bestandteil in der Karriere von Christian Tetzlaff. Im Jahr 1994 gründete er zusammen mit der Cellistin Tanja Tetzlaff, seiner Schwester, das mit dem Diapason d’or l’année ausgezeichnete Tetzlaff Quartett. Auch für seine zahlreichen Einspielungen als Solist wurde der Geiger mehrfach mit dem Diapason d’or, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Midem Classical Award geehrt. Im Jahr 2023 übernahm er zudem die Künstlerische Leitung des Spannungen-Festivals in Heimbach. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen verbindet den außergewöhnlichen Musiker seit Jahren eine enge Freundschaft.

Violine

Sarah Christian

Sarah Christian möchte die Vielfalt, ehrliche Emotion und Energie der klassischen Musik ihren Zuhörern vermitteln. In ihrem künstlerischen Leben genießt sie es, alle Einflüsse zu vereinen und auf nichts verzichten zu müssen: Solistin, Konzertmeisterin der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, Kammermusikerin und künstlerische Leiterin einer Kammermusikreihe in ihrer Heimatstadt Augsburg. Dabei stellt sie den höchsten Anspruch an sich selbst. Ihr Fokus bei der Auseinandersetzung mit dem Notentext liegt immer auf dem Inhalt der Musik, dem sie sich stets mit großem Respekt nähert. Ihre wichtigste Lehrerin ist Antje Weithaas, bei der sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin studierte und deren Assistentin sie war. Als Professorin betreut Sarah Christian eine eigene Klasse an der HMDK Stuttgart.

Zu ihren größten Wettbewerbserfolgen gehört der ARD-Musikwettbewerb 2017, aus dem sie als 2. Preisträgerin hervorging (ohne Vergabe des 1. Preises). Sie gewann auch den Publikumspreis und den Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters. Sarah Christian konzertierte in vielen Ländern Europas sowie in China, Japan, Südamerika und den USA. Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie der Camerata Salzburg, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Auckland Philharmonia. Ihr Debüt in der Carnegie Hall mit dem Bayerischen Staatsorchester hatte Sarah Christian im März 2018. Ihre Debüt-CD (GENUIN, 2017) mit Prokofjews Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 und Schuberts Fantasie C-Dur wurde von der Presse hochgelobt: »Sarah Christians Solodebut ist schlichtweg fantastisch! Die Geigerin erweist sich als äußerst feinfühlige Interpretin, technisch ist sie ohnehin über allen Zweifel erhaben.« (klassik.com).

Violine

Christian Tetzlaff

In der Klassikwelt ist der Geiger Christian Tetzlaff als Ausnahmemusiker bekannt und wird für seine ausdrucksstarken wie einfühlsamen Interpretationen hoch gelobt. Seine individuelle Herangehensweise an die Partitur, bei der er stets nach der emotionalen und strukturellen Tiefe der Komposition sucht, wird im Konzert oft als regelrecht existenzielle Erfahrung beschrieben. Seit seinem spektakulären Debüt mit dem Schönberg-Violinkonzert 1988 in Berlin, München und Cleveland ist der Geiger mit bedeutenden Orchestern von höchstem Rang aufgetreten und arbeitet er mit namhaften Dirigenten zusammen. Sein umfangreiches Repertoire reicht von Bachs Solosonaten und Partiten über weniger bekannte Konzerte von Giovanni Battista Viotti und Joseph Joachim bis hin zu zeitgenössischen Werken von György Ligeti, Jörg Widmann und Thomas Ades. Im Februar 2026 gibt der Violinist die Weltpremiere von Ondrej Adameks Violinkonzert Nr. 2 in Paris, gefolgt von nationalen Premieren in der Schweiz und der Tschechischen Republik.

Die Kammermusik ist ein fester Bestandteil in der Karriere von Christian Tetzlaff. Im Jahr 1994 gründete er zusammen mit der Cellistin Tanja Tetzlaff, seiner Schwester, das mit dem Diapason d’or l’année ausgezeichnete Tetzlaff Quartett. Auch für seine zahlreichen Einspielungen als Solist wurde der Geiger mehrfach mit dem Diapason d’or, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Midem Classical Award geehrt. Im Jahr 2023 übernahm er zudem die Künstlerische Leitung des Spannungen-Festivals in Heimbach. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen verbindet den außergewöhnlichen Musiker seit Jahren eine enge Freundschaft.