Programm

    • Paul Hindemith (1895–1963)
    • ›Amor und Psyche‹: Overtüre
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Sinfonie Nr. 6 h-Moll ›Pathétique‹ op. 74

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie setzt der Franzose die Tradition des Künstler-Innovators fort und lotet das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten aus. Zudem ist er ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Während mehr als 10 Jahren hat Jérémie Rhorer eine enge Beziehung zum Théâtre des Champs-Elysées in Paris aufgebaut, wo er eine breite Palette von Standard-, selten aufgeführten und zeitgenössischen Opern dirigiert hat. Darüber hinaus dirigierte Rhorer bedeutende internationale Orchester wie das Montreal Symphony Orchestra, das Gewandhausorchester, das Orchestre de Paris oder die Tschechische Philharmonie.

Als gefragter Operndirigent hat er auch Produktionen an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro Real in Madrid und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet und ist regelmäßig bei den renommierten Festivals Europas eingeladen. Höhepunkte der aktuellen Saison sind unter anderem seine Debüts beim Orchestre Philharmonique de Bordeaux-Aquitaine sowie am Opernhaus Zürich mit einer Neuproduktion der seltenen Oper ›Barkouff‹ von Offenbach. In den letzten Jahren haben Rhorer und Le Cercle de l’Harmonie eine innovative Residenz am Grand Théâtre de Provence in Aix-en-Provence mit einem Bildungsprogramm für neues Publikum initiiert. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen verbindet den spannenden Dirigenten bereits eine jahrelange Zusammenarbeit.

Klavier

Mihály Berecz

Im Jahr 1997 in Budapest geboren, konzertierte Mihály Berecz bereits in jungen Jahren in bedeutenden Konzertsälen. Beim 2013 Young Euro Classic Festival spielte er Liszts ›Ungarische Fantasie‹ im Konzerthaus Berlin. Auf Einladung von Zoltán Kocsis gab er im selben Jahr sein Debüt in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest. Im Juni 2017 trat er zum ersten Mal in der Berliner Philharmonie auf. Darüber hinaus ist der Pianist Gewinner des International Concerto Competition Debut Berlin. Weitere Auszeichnungen errang Mihály Berecz unter anderem beim 2. Manhattan International Music Competition und beim britischen Harriet Cohen Bach Prize der Royal Academy of Music. Bei den Kissinger Klavier-Olympiaden im Jahr 2023 wurde er mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Sein großes Interesse an der historischen Aufführungspraxis führte Mihály Berecz’ auch zu Aufführungen von Konzerten mit dem Hammerklavier, unter anderem mit dem Orfeo-Orchester. Zwischen 2020 und 2022 führte er im Rahmen eines Stipendiums der Ungarischen Akademie der Künste alle Solowerke Béla Bartóks im Marmorsaal des Ungarischen Rundfunks auf. In der Saison 2024/25 tritt der Pianist mit Rezital-Serien unter anderem in Berlin, Budapest, Hamburg, London, Madrid, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und mit Orchestern wie der Ungarischen Nationalphilharmonie und weiteren auf. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen feiert Mihály Berecz beim diesjährigen Kissinger Sommer sein Debüt.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie setzt der Franzose die Tradition des Künstler-Innovators fort und lotet das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten aus. Zudem ist er ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Während mehr als 10 Jahren hat Jérémie Rhorer eine enge Beziehung zum Théâtre des Champs-Elysées in Paris aufgebaut, wo er eine breite Palette von Standard-, selten aufgeführten und zeitgenössischen Opern dirigiert hat. Darüber hinaus dirigierte Rhorer bedeutende internationale Orchester wie das Montreal Symphony Orchestra, das Gewandhausorchester, das Orchestre de Paris oder die Tschechische Philharmonie.

Als gefragter Operndirigent hat er auch Produktionen an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro Real in Madrid und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet und ist regelmäßig bei den renommierten Festivals Europas eingeladen. Höhepunkte der aktuellen Saison sind unter anderem seine Debüts beim Orchestre Philharmonique de Bordeaux-Aquitaine sowie am Opernhaus Zürich mit einer Neuproduktion der seltenen Oper ›Barkouff‹ von Offenbach. In den letzten Jahren haben Rhorer und Le Cercle de l’Harmonie eine innovative Residenz am Grand Théâtre de Provence in Aix-en-Provence mit einem Bildungsprogramm für neues Publikum initiiert. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen verbindet den spannenden Dirigenten bereits eine jahrelange Zusammenarbeit.