Programm

    • Paul Hindemith (1895–1963)
    • ›Amor und Psyche‹: Overtüre
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Sinfonie Nr. 6 h-Moll ›Pathétique‹ op. 74

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Klavier

Mihály Berecz

Im Jahr 1997 in Budapest geboren, konzertierte Mihály Berecz bereits in jungen Jahren in bedeutenden Konzertsälen. Beim 2013 Young Euro Classic Festival spielte er Liszts ›Ungarische Fantasie‹ im Konzerthaus Berlin. Auf Einladung von Zoltán Kocsis gab er im selben Jahr sein Debüt in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest. Im Juni 2017 trat er zum ersten Mal in der Berliner Philharmonie auf. Darüber hinaus ist der Pianist Gewinner des International Concerto Competition Debut Berlin. Weitere Auszeichnungen errang Mihály Berecz unter anderem beim 2. Manhattan International Music Competition und beim britischen Harriet Cohen Bach Prize der Royal Academy of Music. Bei den Kissinger Klavier-Olympiaden im Jahr 2023 wurde er mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Sein großes Interesse an der historischen Aufführungspraxis führte Mihály Berecz’ auch zu Aufführungen von Konzerten mit dem Hammerklavier, unter anderem mit dem Orfeo-Orchester. Zwischen 2020 und 2022 führte er im Rahmen eines Stipendiums der Ungarischen Akademie der Künste alle Solowerke Béla Bartóks im Marmorsaal des Ungarischen Rundfunks auf. In der Saison 2024/25 tritt der Pianist mit Rezital-Serien unter anderem in Berlin, Budapest, Hamburg, London, Madrid, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und mit Orchestern wie der Ungarischen Nationalphilharmonie und weiteren auf. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen feiert Mihály Berecz beim diesjährigen Kissinger Sommer sein Debüt.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.