• Fr. 08.07.
  • 20.00 Uhr
  • Rendsburg
    ·Christkirche

Werke von Beethoven und Haydn

Schleswig-Holstein Musik Festival

Programm

    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Konzert für Violoncello D-Dur Hob VIIb:2
    • Joseph Haydn
    • Konzert für Violoncello C-Dur Hob VIIb:1
    • Ludwig van Beethoven
    • Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Violoncello

Alisa Weilerstein

»Eine junge Cellistin, deren enorm emotionale Interpretationen sowohl von klassischer als auch von zeitgenössischer Musik ihr international Aufmerksamkeit beschert haben … Weilerstein ist eine vollendete Künstlerin, die technische Präzision mit leidenschaftlichem Musizieren verbindet.« Mit diesen Worten begründete die MacArthur Foundation ihre Auszeichnung für die Cellistin Alisa Weilerstein im Jahr 2011. Ihre Debüt-CD mit den Konzerten von Edward Elgar und Elliott Carter zusammen mit Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin wurde vom BBC Music Magazine als ›Recording of the Year 2013‹ ausgezeichnet.

Die amerikanische Cellistin Alisa Weilerstein hat international Aufmerksamkeit mit ihrer natürlichen Virtuosität, ihrem intensiven Spiel und ihren ebenso spontanen wie gefühlvollen Interpretationen. Im Jahr 2010 war sie mit dem Elgar-Konzert Solistin im Europakonzert der Berliner Philharmoniker mit Dirigent Daniel Barenboim in Oxford. Sie hat mir allen führenden Orchestern in Amerika und Europa gespielt und dabei mit Dirigenten wie Gustavo Dudamel, Christoph Eschenbach, Paavo Järvi, Zubin Mehta, Yuri Temirkanov und Semyon Bychkov gearbeitet. Sie ist außerdem bei führenden Festivals weltweit als Solistin und Kammermusikerin aufgetreten.

Alisa Weilerstein hat am Cleveland Institute of Music und an der Columbia University studiert. Sie wurde 2008 mit dem vom New Yorker Lincoln Center vergebenben Martin E. Segal Prize sowie 2006 mit dem Leonard Bernstein Award ausgezeichnet.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.