Dem ›Hamburger Abendblatt‹ gilt er als »neuer Stern am Dirigentenhimmel«. Grund dafür ist nicht zuletzt der rasante Aufstieg des vielversprechenden 25-jährigen Ausnahmetalents Aurel Dawidiuk, der auch als Pianist und Organist sehr erfolgreich ist. In der Saison 2025/26 tritt er bereits seine zweite Saison als stellvertretender Dirigent des Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam an und gibt zudem viele Debüts, etwa bei den Bamberger Symphonikern, beim Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und vielen weiteren. Darüber hinaus geht der vielseitige Musiker im Frühjahr 2026 auf eine Orgelkonzert-Tournee, mit Auftritten unter anderem in der Tonhalle Zürich, im Wiener Konzerthaus und in der Kölner Philharmonie. Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen konzertierte Aurel Dawidiuk bereits mehrfach – sowohl als Pianist als auch als Dirigent.
Seine Ausbildung am Klavier begann der gebürtige Hannoveraner im Alter von sechs Jahren, 2014 wurde er Jungstudent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien. Im Anschluss studierte er Dirigieren bei Johannes Schlaefli und Christoph-Mathias Mueller an der Zürcher Hochschule der Künste. Seitdem hat Aurel Dawidiuk Meisterkurse bei Paavo Järvi, Jaap van Zweden, Mirga Gražinytė-Tyla und Joana Mallwitz besucht und zählen Hatto Beyerle, Gabriele Leporatti und Ulrike Adler zu seinen Mentoren. Aurel Dawidiuk ist zudem Träger zahlreicher Auszeichnungen, darunter des Ritter-Preises 2024, des Neeme-Järvi-Preises beim Gstaad Menhuin Festival 2023 und des ersten Preises beim Internationalen Hans-von-Bülow-Wettbewerb Meiningen 2023 in der Kategorie ›Dirigieren vom Klavier aus‹. Sein aktuelles Album ›B-A-C-H; Hommage à…‹ brachte ihm zwei Nominierungen für den Opus Klassik ein.