Programm

    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Sinfonie Nr. 96 D-Dur Hob I:96 ›Das Wunder‹
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
    • Johannes Brahms (1833 – 1897)
    • Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sein einziges deutsches Orchester. Ein Höhepunkt der Zusammenarbeit waren die weltweit umjubelten Konzerte mit dem von der Kritik hochgelobten BeethovenZyklus. Järvi erhielt für die Einspielungen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und den renommierten ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Im Anschluss an das Beethoven-Projekt setzte er sich mit dem Orchester ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Schumanns und Brahms auseinander. Paavo Järvi ist zudem Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra, künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra sowie des Järvi Sommer Festivals im estnischen Pärnu und seit 2019/20 künstlerischer Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra, den Wiener und Berliner Philharmonikern, der Staatskappelle Dresden sowie dem New York Philharmonic, dem Chicago und dem Los Angeles Symphony Orchestra.

2015 wählte ihn das renommierte britische Magazin Gramophone und das französische Magazin Diapason zum ›Künstler des Jahres‹. 2019 erhielt er den ›Opus Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹.

Klavier

Lang Lang

Möchte man Lang Lang mit nur einem Wort beschreiben, den Musiker, den Menschen, seine Weltanschauung und seine Wirkung auf diejenigen, die mit ihm in Berührung kommen, dann wäre das wohl ›Inspiration‹. Gleich einem musikalischen Motiv zieht sich dieser Begriff durch sein Leben und seine Laufbahn. Er inspiriert Millionen von Menschen mit seinem aufrichtigen, gefühlvollen Spiel, ob im intimen Rahmen eines Klavierabends oder auf den größten Bühnen – wie etwa dem Konzert in Rio de Janeiro mit Placido Domingo zum feierlichen Abschluss der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 oder bei der Eröffnungszeremonie der XXIX. Olympischen Spiele in Peking.

Langjährige musikalische Partnerschaften verbinden ihn mit den bedeutendsten Künstlern der Welt, darunter Dirigenten wie Daniel Barenboim, Gustavo Dudamel und Sir Simon Rattle, aber auch Künstler, die nicht in der klassischen Musik beheimatet sind – darunter der Dubstep-Tänzer Marquese ›Nonstop‹ Scott sowie der Jazz-Titan Herbie Hancock. Mit seinen regelmäßigen Aufführungen chinesischer Musik vor westlichem Publikum und umgekehrt bildet er kulturelle Brücken zwischen Ost und West.

Es erfordert eine besondere Form der Hingabe, als kleines Kind aus der chinesischen Stadt Shenyang in die Metropole Peking zu kommen, die Aufmerksamkeit der herausragendsten Professoren des Landes zu gewinnen und dann sein Heimatland zu verlassen, um am weltberühmten Curtis Institute of Music in Philadelphia zu studieren. Als dann seine Chance kam, war er bereit. Dies geschah, als Lang Lang im Alter von 17 Jahren auf dramatische Weise bei der ›Gala of the Century‹ für den berühmten Andre Watts praktisch in letzter Minute einsprang und dort mit dem Chicago Symphony Orchestra Tschaikowskys Erstes Klavierkonzert aufführte. Dieser Auftritt machte ihn, wie Journalisten zu sagen pflegen, ›über Nacht zum Star‹, und schnell kamen die Einladungen in die besten Konzertsäle der Welt.

Das renommierte US-Magazin Time nahm ihn 2009 in die jährlich erscheinende Liste der 100 weltweit einflussreichsten Persönlichkeiten auf, wo er symbolhaft die Jugend und Zukunft Chinas repräsentierte. Zu den zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen zählen die Benennung vom World Economic Forum zu einem der 250 ›Young Global Leaders‹, Ehrendoktortitel des Royal College of Music und der Manhattan School of Music, der höchste vom Kulturministerium der Volksrepublik China vergebene Preis sowie das deutsche Bundesverdienstkreuz.

Mehr Informationen zu Lang Lang finden Sie unter:

www.langlangofficial.com/

www.langlangfoundation.org

www.facebook.com/langlangpiano

www.twitter.com/lang_lang

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sein einziges deutsches Orchester. Ein Höhepunkt der Zusammenarbeit waren die weltweit umjubelten Konzerte mit dem von der Kritik hochgelobten BeethovenZyklus. Järvi erhielt für die Einspielungen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und den renommierten ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Im Anschluss an das Beethoven-Projekt setzte er sich mit dem Orchester ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Schumanns und Brahms auseinander. Paavo Järvi ist zudem Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra, künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra sowie des Järvi Sommer Festivals im estnischen Pärnu und seit 2019/20 künstlerischer Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra, den Wiener und Berliner Philharmonikern, der Staatskappelle Dresden sowie dem New York Philharmonic, dem Chicago und dem Los Angeles Symphony Orchestra.

2015 wählte ihn das renommierte britische Magazin Gramophone und das französische Magazin Diapason zum ›Künstler des Jahres‹. 2019 erhielt er den ›Opus Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹.