• Do. 16.02.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Sendesaal

Gotteslob

1. Hanse-Abonnement II-Konzert

Werke von Webern und Mozart

Die große Messe in c-Moll ist sozusagen der Leuchtturm unter Mozarts geistlichen Werken. Sylvain Cambreling, bekannt für spannungsvolle und beziehungsreiche Programmgestaltungen, stellt dieser Meisterleistung des reifen Mozart die kleine g-Moll-Sinfonie des 16-jährigen Komponisten sowie Anton Weberns bekannte Bearbeitung aus dem ›Musikalischen Opfer‹ von Johann Sebastian Bach gegenüber. Mit Sylvain Cambreling hat Die Deutsche Kammer­philharmonie Bremen 2014 – standesgemäß bei den Wiener Festwochen – in Mozarts Oper ›Così fan tutte‹ in der gefeierten Inszenierung des oskarprämierten Regisseurs Michael Haneke gearbeitet. Auch die Sopranistin Anett Fritsch gehörte damals zum Ensemble dieser Aufführungen.

Programm

    • Anton Webern (1883-1945)
    • Fuga (2. Ricercata) a 6 Voci aus ›Musikalisches Opfer‹ BWV 1079/5
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Messe c-Moll KV 427 ›Große Messe‹

Dirigent

Sylvain Cambreling

Sylvain Cambreling ist Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart und Chefdirigent des Yokiuri Nippon Symphony Orchestra in Tokyo. Zuvor war er Chefdirigent des SWR Sinfonieorchesters, erster Gastdirigent des Klangforum Wien sowie Musikdirektor der Brüsseler und der Frankfurter Oper. Eine sehr enge Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit der Opéra National de Paris und den Salzburger Festspielen.

Neben seiner intensiven Operntätigkeit arbeitet er auch regelmäßig mit führenden Orchestern wie den Wiener und Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem Cleveland Symphony Orchestra, Los Angeles Philharmonic Orchestra und dem Orchestre symphonique de Montréal.

Cambreling ist bekannt für seine originellen Programmplanungen und sein Engagement für die zeitgenössische Welt. 2009 erhielt er den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und 2010 den Midem Contempary Music Award für seine Aufnahme mit Werken von Olivier Messiaen.

Wolfgang Amadeus Mozarts ›Così fan tutte‹ bei den Wiener Festwochen 2014 ist seine erste Zusammenarbeit mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sopran

Anett Fritsch (erkrankt)

Geboren 1986 in Plauen, studierte Anett Fritsch an der Musikhochschule ›Felix Mendelssohn Bartholdy› in Leipzig bei Prof. Jürgen Kurth. 2001 wurde sie mit dem ersten Preis beim Johann Sebastian Bach Wettbewerb Leipzig ausgezeichnet. 2006 und 2007 wurde sie Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg.

2007/08 sang sie in verschiedenen Partien an der Oper Leipzig. Seit 2009 gehört Anett Fritsch zum Ensemble der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Einen großen persönlichen Erfolg feierte sie bei Ihrem Debüt beim Glyndebourne Festival als Almirena in Händels ›Rinaldo‹ sowie als Merione in Glucks ›Telemaco‹ am Theater an der Wien.

Sie sang in der Produktion von Mozarts ›Così fan tutte‹ des Teatro Real Madrid, die anschließend am Théâtre de la Monnaie Brüssel sowie – mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen – auch 2014 bei den Wiener Festwochen zu erleben war.

Ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen feierte Anett Fritsch 2014 als Donna Elvira in Don Giovanni. An der Bayerischen Staatsoper München debütierte sie als Susanna in Mozarts ›Figaro‹.

Sopran

Lydia Teuscher (Ersatz)

Geboren 1986 in Plauen, studierte Anett Fritsch an der Musikhochschule ›Felix Mendelssohn Bartholdy› in Leipzig bei Prof. Jürgen Kurth. 2001 wurde sie mit dem ersten Preis beim Johann Sebastian Bach Wettbewerb Leipzig ausgezeichnet. 2006 und 2007 wurde sie Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg.

2007/08 sang sie in verschiedenen Partien an der Oper Leipzig. Seit 2009 gehört Anett Fritsch zum Ensemble der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Einen großen persönlichen Erfolg feierte sie bei Ihrem Debüt beim Glyndebourne Festival als Almirena in Händels ›Rinaldo‹ sowie als Merione in Glucks ›Telemaco‹ am Theater an der Wien.

Sie sang in der Produktion von Mozarts ›Così fan tutte‹ des Teatro Real Madrid, die anschließend am Théâtre de la Monnaie Brüssel sowie – mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen – auch 2014 bei den Wiener Festwochen zu erleben war.

Ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen feierte Anett Fritsch 2014 als Donna Elvira in Don Giovanni. An der Bayerischen Staatsoper München debütierte sie als Susanna in Mozarts ›Figaro‹.

Chor

EuropaChorAkademie

Chorsinfonik auf höchstem Niveau präsentieren, musikalische Talente entdecken, Grenzen überwinden, die europäische Idee lebendig werden lassen, unterschiedliche Chortraditionen vereinen und so einen einzigartigen Klangkörper auf diesem Kontinent formen – das waren die Intentionen, mit denen Professor Joshard Daus 1997 die EuropaChorAkademie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz ins Leben gerufen hat.

Inzwischen hat sich die EuropaChorAkademie als einer der besten Chöre Europas etabliert, nachgefragt in den großen Konzertsälen des Kontinents und international anerkannt als eine herausragende Ausbildungsinstitution für europäischen Chorgesang. Die rund 100 Chormitglieder kommen aus allen Teilen der Welt, studieren gemeinsam ein großes Werk der Musikliteratur ein und kehren nach umjubelten Aufführungen wieder in ihre Heimat zurück – nach Riga und Krakau, Oviedo und Graz, Tallinn und Vilnius, Innsbruck, Bratislava und Luxemburg, aber auch nach Peking und Sao Paulo.

Professor Joshard Daus hat mit der EuropaChorAkademie ein breites Repertoire einstudiert, das einen weiten Bogen spannt von den klassischen Oratorien über die Zwölfton-Musik und musikalische Avantgarde bis hin zu neu arrangierten deutschen Volksliedern.

Die EuropaChorAkademie hat seit 2013 ihren Sitz in Bremen-Vegesack. Im Schloss Bückeburg genießt die EuropaChorAkademie den Status eines ›Choir in Residence‹.

Dirigent

Sylvain Cambreling

Sylvain Cambreling ist Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart und Chefdirigent des Yokiuri Nippon Symphony Orchestra in Tokyo. Zuvor war er Chefdirigent des SWR Sinfonieorchesters, erster Gastdirigent des Klangforum Wien sowie Musikdirektor der Brüsseler und der Frankfurter Oper. Eine sehr enge Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit der Opéra National de Paris und den Salzburger Festspielen.

Neben seiner intensiven Operntätigkeit arbeitet er auch regelmäßig mit führenden Orchestern wie den Wiener und Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem Cleveland Symphony Orchestra, Los Angeles Philharmonic Orchestra und dem Orchestre symphonique de Montréal.

Cambreling ist bekannt für seine originellen Programmplanungen und sein Engagement für die zeitgenössische Welt. 2009 erhielt er den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und 2010 den Midem Contempary Music Award für seine Aufnahme mit Werken von Olivier Messiaen.

Wolfgang Amadeus Mozarts ›Così fan tutte‹ bei den Wiener Festwochen 2014 ist seine erste Zusammenarbeit mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sopran

Lydia Teuscher (Ersatz)

Geboren 1986 in Plauen, studierte Anett Fritsch an der Musikhochschule ›Felix Mendelssohn Bartholdy› in Leipzig bei Prof. Jürgen Kurth. 2001 wurde sie mit dem ersten Preis beim Johann Sebastian Bach Wettbewerb Leipzig ausgezeichnet. 2006 und 2007 wurde sie Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg.

2007/08 sang sie in verschiedenen Partien an der Oper Leipzig. Seit 2009 gehört Anett Fritsch zum Ensemble der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Einen großen persönlichen Erfolg feierte sie bei Ihrem Debüt beim Glyndebourne Festival als Almirena in Händels ›Rinaldo‹ sowie als Merione in Glucks ›Telemaco‹ am Theater an der Wien.

Sie sang in der Produktion von Mozarts ›Così fan tutte‹ des Teatro Real Madrid, die anschließend am Théâtre de la Monnaie Brüssel sowie – mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen – auch 2014 bei den Wiener Festwochen zu erleben war.

Ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen feierte Anett Fritsch 2014 als Donna Elvira in Don Giovanni. An der Bayerischen Staatsoper München debütierte sie als Susanna in Mozarts ›Figaro‹.