• Sa. 25.02.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Sendesaal

›Gemeinsam für das Glück von morgen‹

Benefizkonzert

Werke von Lebrun, Beethoven, Mozart, Künneke, Strauss, Weber und Bizet

Die weite Musikwelt öffnet ihnen oft nur zaghaft die Tore: Jungen Musikern, die bereits erste Erfolge feiern konnten, bei Wettbewerben als preiswürdig eingestuft wurden und die derzeit als Schüler oder Studenten an Rüstzeug und Feinschliff gleichermaßen arbeiten. Bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen erhalten sie die Chance, sich mit anspruchsvollem Repertoire vor großem Publikum zu präsentieren. Die Förderung junger Talente haben sich das Weltklasse-Orchester und der Verein Kunst fördert Kunst e.V. schon seit langem auf ihre Fahnen geschrieben; insofern ist es nur folgerichtig, dass diese Tradition im Rahmen der Benefizkonzerte fortgeführt wird.

Programm

    • Ludwig August Lebrun (1752–1790)
    • Oboenkonzert Nr. 1 d-Moll
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • ›Una donna quindici anni‹ aus Così fan tutte ›Vedrai carino‹ aus: Don Giovanni
    • Eduard Künneke (1885–1953 )
    • ›Strahlender Mond‹ aus: Der Vetter aus Dingsda
    • Carl Maria von Weber (1786–1826)
    • ›Kommt ein schlanker Bursch gegangen‹ aus: Der Freischütz
    • Georges Bizet (1838–1875)
    • Sinfonie Nr. 1 C-Dur

Dirigent

Joshua Weilerstein

Derzeit ist Joshua Weilerstein Künstlerischer Leiter des Orchestre de Chambre de Lausanne, gerade wurde sein Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängert. Als gefragter Gast-Dirigent pflegt er enge musikalische Freundschaften mit Orchestern in Europa und den USA wie dem NDR Radiophilharmonie Orchester, dem BBC Symphony und dem New York Philharmonic Orchestra. Weilerstein ist bekannt für die Klarheit seines musikalischen Ausdrucks, seine ungezwungene Art und seine tiefe natürliche Musikalität.

In der Saison 2019/20 kehrt Weilerstein zu Orchestern wie dem Philharmonique de Radio France, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem London Philharmonic zurück. Zu Beginn der Saison führt er das Orchestre de Chambre de Lausanne auf eine Deutschland-Tournee und debütiert mit dem Chamber Orchestra of Europe und dem BBC National Orchestra of Wales.

Während seiner Zeit als Assistant Conductor beim New York Philharmonic Orchestra Weilerstein aktiv an den Young People´s Concerts beteiligt. Im August 2018 dirigierte er ›The Sound of an Orchestra‹. Das eigens für die BBC Proms konzipierte Programm wurde von Leonard Bernsteins Fernsehpräsentationen in New York inspiriert und als »… eine berauschende musikalische Reise durch drei Jahrhunderte Orchestermusik, um den Klang eines Orchesters zu untersuchen.« (Bachtrack) beschrieben.

Weilerstein, ein Verfechter der einfachen Kommunikation zwischen Bühne und Publikum begrüßt Diskussionen über alle Aspekte der klassischen Musik, der Programmgestaltung und das Erlebnis der Konzertbesuche.

Sopran

Elisabeth Freyhoff

Elisabeth Freyhoff, wohnhaft in Kehl am Rhein, wurde 1999 geboren. Ihre künstlerische Laufbahn begann 2004 mit der musikalischen Früherziehung an der Musikschule und Ballettunterricht im Ballettstudio Thomae in Kehl. Im Jahr 2011 erhielt sie Unterricht in klassischem Gesang an der Musikschule Kehl. Ihre umfangreiche musikalische Bildung manifestiert sich in mehrjährigem Flöten- und Gitarrenunterricht.

Bei Regional-, Landes- und Bundeswettbewerben ›Jugend musiziert‹ gewann sie in den Jahren 2012 bis 2015 insgesamt neun erste, zweite und dritte Preise in den Kategorien Solo Gesang, Duo Gesang und Kunstlied Gesang mit Klavierbegleitung.

In ihrer Heimatregion konnte Elisabeth Freyhoff in den vergangen Jahren bei zahlreichen offiziellen Anlässen weitere Auftrittserfahrungen sammeln.

Seit April 2016 ist Elisabeth Freyhoff im Vorstudium bei Frau Professor Angela Nick an der Musikhochschule Freiburg.

Klavier

Alfred Chen

Alfred Chen, Klavier, wurde 1995 in Taipeh geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der dortigen Yamaha Music School. Anschließend besuchte er die Music Experimentation Class und erhielt Klavierunterricht bei Prof. Chin-Chuan Chang.

Im Alter von vierzehn Jahren bestand Alfred Chen die Aufnahmeprüfung am Institut zur Früh-Förderung (IFF) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH), wo er von 2009 bis 2012 in der Klasse von Prof. Karl-Heinz Kämmerling studierte. Im Oktober 2012 begann sein Bachelorstudium im Fach Klavier in der Klasse von Prof. Markus Groh und Prof. Bernd Goetzke an der HMTM in Hannover.

Alfred Chen nahm u.a. an Meisterkursen der Professoren Solomon Mikowsky (New York), Andrea Bonatta (Bozen), Pierre Réach (Paris) und Jan Jiracek von Arnim (Wien) teil.

2008 gewann er den ersten Preis beim International Taiwan Kawai Piano Competition. Im Jahr 2010 wurde ihm beim Internationalen Wettbewerb für junge Pianisten in Berlin der ersten Preis sowie der Förderpreis des Internationalen Wettbewerbs für junge Pianisten in Ettlingen zuerkannt. 2011 wurde er mit dem ersten Preis beim neunten Internationalen Musikwettbewerb des Rotary Clubs Friedrichshafen-Lindau ausgezeichnet.

Oboe

Sophie Stein

Sophie Stein spielt seit ihrem neunten Lebensjahr Oboe und erhielt ihren ersten Unterricht bei Detlef Groß. Schon früh begeisterte sie sich für das Orchesterspiel und war 2014 zunächst Mitglied im Bundesjugendorchester NRW und von 2015 bis 2019 im Bundesjugendorchester. Dort erhielt sie zudem die Möglichkeit, in verschiedenen Projekten mitzuwirken, unter anderem unter der Leitung von Simon Rattle, Alondra de la Parra, Kirill Petrenko, Elias Grandy und Paavo Järvi.

Sophie Stein ist mehrfache Bundespreisträgerin von Jugend musiziert und wurde 2018 im Wettbewerb WESPE in der Kategorie ›Beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes‹ mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Von 2016 bis 2018 war die Oboistin Jungstudentin bei Prof. Kai Frömbgen an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo sie 2023 ihr Bachelorstudium abschloss. In den Jahren 2015 und 2017 erhielt sie die Chance, als Solistin mit Orchester aufzutreten: Zuerst als Gewinnerin des Wettbewerbs Bühne frei mit den Niederrheinischen Sinfonikern und später mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen im Rahmen eines Benefizkonzerts. Ab 2018 war sie zwei Jahre lang Stipendiatin der Dr. Carl Dörken Stiftung, 2022 Solooboistin der Moritzburg Festival Akademie und 2024 spielte sie ein Projekt als Solooboistin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Seit dem Wintersemester 2023/24 studiert die Musikerin im Master bei Prof. Viola Wilmsen an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.

Dirigent

Joshua Weilerstein

Derzeit ist Joshua Weilerstein Künstlerischer Leiter des Orchestre de Chambre de Lausanne, gerade wurde sein Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängert. Als gefragter Gast-Dirigent pflegt er enge musikalische Freundschaften mit Orchestern in Europa und den USA wie dem NDR Radiophilharmonie Orchester, dem BBC Symphony und dem New York Philharmonic Orchestra. Weilerstein ist bekannt für die Klarheit seines musikalischen Ausdrucks, seine ungezwungene Art und seine tiefe natürliche Musikalität.

In der Saison 2019/20 kehrt Weilerstein zu Orchestern wie dem Philharmonique de Radio France, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem London Philharmonic zurück. Zu Beginn der Saison führt er das Orchestre de Chambre de Lausanne auf eine Deutschland-Tournee und debütiert mit dem Chamber Orchestra of Europe und dem BBC National Orchestra of Wales.

Während seiner Zeit als Assistant Conductor beim New York Philharmonic Orchestra Weilerstein aktiv an den Young People´s Concerts beteiligt. Im August 2018 dirigierte er ›The Sound of an Orchestra‹. Das eigens für die BBC Proms konzipierte Programm wurde von Leonard Bernsteins Fernsehpräsentationen in New York inspiriert und als »… eine berauschende musikalische Reise durch drei Jahrhunderte Orchestermusik, um den Klang eines Orchesters zu untersuchen.« (Bachtrack) beschrieben.

Weilerstein, ein Verfechter der einfachen Kommunikation zwischen Bühne und Publikum begrüßt Diskussionen über alle Aspekte der klassischen Musik, der Programmgestaltung und das Erlebnis der Konzertbesuche.

Klavier

Alfred Chen

Alfred Chen, Klavier, wurde 1995 in Taipeh geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der dortigen Yamaha Music School. Anschließend besuchte er die Music Experimentation Class und erhielt Klavierunterricht bei Prof. Chin-Chuan Chang.

Im Alter von vierzehn Jahren bestand Alfred Chen die Aufnahmeprüfung am Institut zur Früh-Förderung (IFF) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH), wo er von 2009 bis 2012 in der Klasse von Prof. Karl-Heinz Kämmerling studierte. Im Oktober 2012 begann sein Bachelorstudium im Fach Klavier in der Klasse von Prof. Markus Groh und Prof. Bernd Goetzke an der HMTM in Hannover.

Alfred Chen nahm u.a. an Meisterkursen der Professoren Solomon Mikowsky (New York), Andrea Bonatta (Bozen), Pierre Réach (Paris) und Jan Jiracek von Arnim (Wien) teil.

2008 gewann er den ersten Preis beim International Taiwan Kawai Piano Competition. Im Jahr 2010 wurde ihm beim Internationalen Wettbewerb für junge Pianisten in Berlin der ersten Preis sowie der Förderpreis des Internationalen Wettbewerbs für junge Pianisten in Ettlingen zuerkannt. 2011 wurde er mit dem ersten Preis beim neunten Internationalen Musikwettbewerb des Rotary Clubs Friedrichshafen-Lindau ausgezeichnet.