• Fr. 14.01.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke
  • Nur für geladene Gäste
  • Für dieses Konzert gilt die 2G-Plus-Regel

Barock- und Rock-Legenden

Werke von Vivaldi und Hendrix

Antonio Vivaldis ›Vier Jahreszeiten‹, kunstvolle Programmmusik des frühen 18. Jahrhunderts, hat längst den Status eines ›Klassikers‹ erreicht – Musik, die alle kennen. Die Einspielung der vier Violinkonzerte mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen und ihrem Konzertmeister Daniel Sepec hat bei ihrem Erscheinen für Begeisterung gesorgt und gilt immer noch, obwohl nicht auf historischen Instrumenten gespielt, als Referenzaufnahme.

Ein ganz anders gearteter ›Klassiker‹ kommt zwischen den Konzerten zu Gehör: die früh verstorbene Gitarren-Legende Jimi Hendrix. Wie kaum ein anderer verkörperte er den Zeitgeist der späten 1970er Jahre, die ›Sex, Drugs and Rock’n‘ Roll‹-Ära. Rock und Barock haben gemeinsam, dass sie auf dem Bass aufbauen, der die Rhythmik und Harmonik vorgibt, so Sepec, der als Teenager mit Hendrix’ Musik in Berührung kam und das »Wilde und Direkte« aufregend fand. Gespielt werden drei der bekanntesten Hendrix-Kompositionen zu eigens angefertigten Orchesterarrangements.

Arrangements von Matthias Bartolomey & Klemens Bittmann
(BartolomeyBittmann)
www.bartolomeybittmann.at

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung findet unter Anwendung der 2G-Plus-Regel statt. Zutritt haben nur geimpfte und genesene Personen, die zusätzlich ein negatives Schnelltestergebnis (nicht älter als 24 Std.), das in einem Testzentrum oder im Rahmen eines betrieblichen Testkonzepts erstellt wurde, vorweisen können. Zulässig ist auch ein negativer PCR-Test (nicht älter als 48 Std.). Ausgenommen von der Testpflicht sind Sie, wenn Sie bereits einen Booster erhalten haben oder Ihre zweite Impfung oder Ihre Genesung vor nicht länger als drei Monaten erfolgte. In diesem Fall reicht der entsprechende Nachweis aus. Bitte halten Sie außerdem Ihren Personalausweis bereit.

Programm

    • Antonio Vivaldi (1678 - 1741)
    • Die vier Jahreszeiten op. 8, daraus: I. Der Frühling E-Dur RV 269
    • Jimi Hendrix (1942 – 1970 )
    • Hey Joe
    • Antonio Vivaldi
    • Die vier Jahreszeiten op. 8, daraus: II. Der Sommer g-Moll RV 315
    • Antonio Vivaldi
    • Die vier Jahreszeiten op. 8, daraus: III. Der Herbst F-Dur RV 293
    • Jimi Hendrix
    • Foxy Lady
    • Antonio Vivaldi
    • Die vier Jahreszeiten op. 8, daraus: IV. Der Winter f-Moll RV 297
    • Jimi Hendrix
    • Purple Haze

Leitung und Konzertmeister

Daniel Sepec

Daniel Sepec studierte in seiner Heimatstadt Frankfurt bei Dieter Vorholz sowie in Wien bei Gerhard Schulz. Zusätzlich besuchte er Meisterkurse bei Sandor Végh und dem Alban-Berg-Quartett. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Alban-Berg-Stiftung, Wien.

Seit 1993 ist Daniel Sepec Konzertmeister der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, mit der er ebenfalls regelmäßig solistisch auftritt. Gemeinsam mit seinem Orchester hat er zwei CDs mit Werken von Johann Sebastian Bach sowie Antonio Vivaldis ›Vier Jahreszeiten‹ eingespielt, bei denen er auch die musikalische Leitung hatte.

Als Gast-Konzertmeister luden ihn mehrmals das Chamber Orchestra of Europe (u. a. für eine Tournee mit Claudio Abbado), die Camerata Academica Salzburg und das Ensemble Oriol Berlin ein. Als Solist trat er mit der Academy of Ancient Music unter Christopher Hogwood, der Wiener Akademie unter Martin Haselböck und dem Orchestre des Champs-Elysées unter Philippe Herreweghe auf.

Angezogen von der reichen Ausdrucksvielfalt der Barockmusik gewann die Barockvioline für Daniel Sepec zunehmend an Bedeutung. So ist er regelmäßig als Konzertmeister des Balthasar-Neumann-Ensembles zu hören, das unter der Leitung von Thomas Hengelbrock auf Originalinstrumenten spielt.

Seine CD-Einspielung der Rosenkranz-Sonaten von H. I. F. Biber wurde mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Als bisher einziger Musiker hat Daniel Sepec eine CD auf einer vor einigen Jahren wiederentdeckten Geige Ludwig van Beethovens zusammen mit dem Pianisten Andreas Staier eingespielt. Als Mitglied des Arcanto-Quartetts spielte er Streichquartette von Mozart, Brahms, Debussy, Ravel, Bartók und Dutilleux ein, außerdem das Streichquintett von Schubert.

Von September 2010 bis Juli 2014 unterrichtete er als Professor an der Hochschule für Musik in Basel. 2014 bekam er einen Ruf für eine Professur an die Musikhochschule Lübeck.

Daniel Sepec studierte in seiner Heimatstadt Frankfurt bei Dieter Vorholz sowie in Wien bei Gerhard Schulz. Zusätzlich besuchte er Meisterkurse bei Sandor Végh und dem Alban-Berg-Quartett. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Alban-Berg-Stiftung, Wien.

Leitung und Konzertmeister

Daniel Sepec

Daniel Sepec studierte in seiner Heimatstadt Frankfurt bei Dieter Vorholz sowie in Wien bei Gerhard Schulz. Zusätzlich besuchte er Meisterkurse bei Sandor Végh und dem Alban-Berg-Quartett. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Alban-Berg-Stiftung, Wien.

Seit 1993 ist Daniel Sepec Konzertmeister der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, mit der er ebenfalls regelmäßig solistisch auftritt. Gemeinsam mit seinem Orchester hat er zwei CDs mit Werken von Johann Sebastian Bach sowie Antonio Vivaldis ›Vier Jahreszeiten‹ eingespielt, bei denen er auch die musikalische Leitung hatte.

Als Gast-Konzertmeister luden ihn mehrmals das Chamber Orchestra of Europe (u. a. für eine Tournee mit Claudio Abbado), die Camerata Academica Salzburg und das Ensemble Oriol Berlin ein. Als Solist trat er mit der Academy of Ancient Music unter Christopher Hogwood, der Wiener Akademie unter Martin Haselböck und dem Orchestre des Champs-Elysées unter Philippe Herreweghe auf.

Angezogen von der reichen Ausdrucksvielfalt der Barockmusik gewann die Barockvioline für Daniel Sepec zunehmend an Bedeutung. So ist er regelmäßig als Konzertmeister des Balthasar-Neumann-Ensembles zu hören, das unter der Leitung von Thomas Hengelbrock auf Originalinstrumenten spielt.

Seine CD-Einspielung der Rosenkranz-Sonaten von H. I. F. Biber wurde mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Als bisher einziger Musiker hat Daniel Sepec eine CD auf einer vor einigen Jahren wiederentdeckten Geige Ludwig van Beethovens zusammen mit dem Pianisten Andreas Staier eingespielt. Als Mitglied des Arcanto-Quartetts spielte er Streichquartette von Mozart, Brahms, Debussy, Ravel, Bartók und Dutilleux ein, außerdem das Streichquintett von Schubert.

Von September 2010 bis Juli 2014 unterrichtete er als Professor an der Hochschule für Musik in Basel. 2014 bekam er einen Ruf für eine Professur an die Musikhochschule Lübeck.

Daniel Sepec studierte in seiner Heimatstadt Frankfurt bei Dieter Vorholz sowie in Wien bei Gerhard Schulz. Zusätzlich besuchte er Meisterkurse bei Sandor Végh und dem Alban-Berg-Quartett. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Alban-Berg-Stiftung, Wien.