• Fr. 18.11.
  • 20.00 Uhr
  • Frankfurt/Main
    ·Paulskirche

Auszüge aus der 6. Stadtteil-Oper ›Sehnsucht nach Isfahan‹

Charitykonzert

Im Rahmen der EUROPA-KULTURTAGE der EZB - Deutschland 2016

Charitykonzert
im Rahmen der EUROPA-KULTURTAGE der EZB – Deutschland 2016, in Kooperation
mit der Deutschen Bundesbank mit Schwerpunkt ›facettenreiches Deutschland‹


Auszüge aus der 6. Stadtteiloper (2015) ›Sehnsucht nach Isfahan‹
Musik von Georg Friedrich Händel, Mohammad Reza Mortazavi und Rabih Lahoud

Kurzbeschreibung:
Musiker der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen präsentieren im Charitykonzert zusammen mit Schülern der Gesamtschule Bremen-Ost und einem Kinderchor aus dem Rhein-Main-Gebiet eine Projektarbeit des mehrfach ausgezeichneten ›Zukunftslabor / eine Initiative der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen‹. In Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main.

Der Spendenerlös geht an eine Förderpatenschaft des Frankfurter Kinderbüro.

Eintritt frei, jedoch Einlasskarten erforderlich,
erhältlich bei:

Frankfurt Ticket RheinMain,
Ticket-Hotline: 069-1340400

sowie allen weiteren Frankfurt Ticket RheinMain-Vorverkaufsstellen

   

Mitglieder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen

Frankfurter Schüler des Projektes Primacanta

Primacanta – Jedem Kind seine Stimme ist ein musikpädagogisches Fortbildungsprogramm, das zeigt, wie gute musikalische Bildungsangebote in der Grundschule verankert werden können. Guten Musikunterricht für alle Kinder gibt es leider (noch) nicht – nicht zuletzt aus Mangel an Fachkräften. Darum bildet Primacanta Lehrende fort, denen es ein Anliegen ist, dass Kinder ihre Stimme entdecken, damit sie Vertrauen in die eigenen musikalischen Fähigkeiten fassen.

Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Bremen-Ost

Junge Deutsche Philharmonie

Die Junge Deutsche Philharmonie versammelt die besten Studierenden deutschsprachiger Musikhochschulen und formt sie zu einem Klangkörper mit höchsten künstlerischen Ansprüchen. Zum demokratisch strukturierten Orchester gehört das Engagement der Mitglieder in Gremien und führt damit den Ausbildungsanspruch weit über das Orchesterspiel hinaus. Die Mitglieder kommen mehrmals jährlich zu Probenphasen mit anschließenden internationalen Konzerttourneen zusammen. Das eigene Festival FREISPIEL setzt mit spartenübergreifenden und experimentellen Veranstaltungen Akzente.

Zahlreiche ehemalige Mitglieder der 1974 gegründeten Jungen Deutschen Philharmonie spielen in den Reihen führender Orchester oder haben Professuren an Musikhochschulen inne. Zudem sind namhafte Ensembles wie das Ensemble Modern, Die Deutsche Kammer­philharmonie Bremen, das Ensemble Resonanz oder das Freiburger Barockorchester aus dem Klangkörper hervorgegangen.

Das Orchester arbeitet regelmäßig mit international renommierten Dirigenten, Solisten und Komponisten zusammen. Seit 2014 ist Jonathan Nott Erster Dirigent und Künstlerischer Berater, er folgte auf Lothar Zagrosek.

Auf Einladung der Berliner Philharmoniker gastiert das Orchester jährlich in der Berliner Philharmonie, wobei die Konzerte live in der Digital Concert Hall übertragen werden.

Sopran

Linda Joan Berg

Linda Joan Berg, Sopran, studiert seit 2009 an der staatlichen Hochschule für Musik und Theater Hamburg Gesang (Klasse Prof. Jörn Dopfer) und erwarb im Sommer 2015 den Master of Music mit Bestnote. Außerdem schloss sie das Erste Staatsexamen im Lehramt ab. Kontinuierlich nimmt sie an Meisterkursen teil, zum Beispiel bei Francisco Araiza, Olaf Bär, Margreet Honig, Karl Kammerlander, Edda Moser, Sibylla Rubens, Peter Schreier. Vorzugsweise widmet sie sich neben dem Studium dem Oratoriums- und Liedgesang (etwa Haydn: Die Schöpfung, Mozart: Requiem, Bach: Johannespassion, Schubert: Hirt auf dem Felsen). Zu ihren seither aufgeführten Opern- und Operettenpartien gehören Papagena, Belinda, Zaide oder Hannchen und Pepi. Ende 2014 wurde sie von Krista und Rüdiger Warnke mit dem großen ›Förderpreis für Studierende der Hochschule für Musik und Theater Hamburg‹ ausgezeichnet.

Vocals

Rabih Lahoud

Mit neun Jahren erlernte Rabih Lahoud (geb. 1982 im Libanon) die liturgischen Gesänge der maronitischen Kirche – in den arabischen Maquams und den alten Sprachen. Mit 15 studierte er am Konservatorium in Beirut Klavier und besuchte Gesangskurse. Mit 19 entschied er sich für ein Musikstudium in Europa, studierte in Kassel Tonsatz und Hörerziehung, in Düsseldorf Komposition und schließlich in Rostock Klassischen und Populären Gesang.

Aktuell arbeitet Rabih Lahoud als Sänger, Chorleiter, Vocalcoach und als Komponist. 2011 wurde sein Werk ›Joseph Lamento‹ in der Kölner Philharmonie uraufgeführt. Er ist Sänger bei der Jazzband ›Masaa‹ sowie der Weltmusikband ›Eternal Voyage‹ um Trompeter und Komponist Markus Stockhausen. Bei der Uraufführung von Stockhausens ›Das erwachende Herz‹ mit den Hamburger Symphonikern erfuhr Lahoud große Anerkennung als Solist. Weitere Erfolge feierte der libanesische Musiker bei zahlreichen Auftritten u.a. mit dem WDR Funkhausorchester Köln. Seit 2013 ist er Dozent für Populären Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. 2015 wirkte der vielseitige Künstler als Komponist und Sänger in der 6. ›Stadtteiloper‹ der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen mit.

Tombak & Daf

Mohammad Reza Mortazavi

Mohammad Reza Mortazavi (geboren 1978 in Isfahan/Iran) gilt als weltweit bester Tombak-Spieler. Er hat sechsmal den iranischen Tombak-Wettbewerb gewonnen. Mit über 30 neuen Fingertechniken hat er das Tombakspiel weiter entwickelt und so das traditionelle Spielen des Tombak revolutioniert.

Im Alter von 22 Jahren ist er erstmals in Deutschland mit einem sehr erfolgreichen Konzert in München aufgetreten. 2003 erhielt er den deutschen Weltmusik-Preis RUTH in der Kategorie Newcomer. 2011 war er zu Europas bedeutendstem Weltmusik-Festival WOMEX 11 in Kopenhagen eingeladen. Außerdem trat er bereits beim World Music Festival in Shanghai, in der Philharmonie Luxembourg, der Kölner Philharmonie und der Philharmonie Berlin auf und hat mehrere CDs veröffentlicht.

Mortazavi tritt sowohl solistisch als auch gemeinsam mit anderen Musikern, Produzenten oder Tänzern in internationalen Projekten auf – ein Beispiel dafür ist seine Kooperation mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen im Jahr 2015.

Frankfurter Schüler des Projektes Primacanta

Primacanta – Jedem Kind seine Stimme ist ein musikpädagogisches Fortbildungsprogramm, das zeigt, wie gute musikalische Bildungsangebote in der Grundschule verankert werden können. Guten Musikunterricht für alle Kinder gibt es leider (noch) nicht – nicht zuletzt aus Mangel an Fachkräften. Darum bildet Primacanta Lehrende fort, denen es ein Anliegen ist, dass Kinder ihre Stimme entdecken, damit sie Vertrauen in die eigenen musikalischen Fähigkeiten fassen.

Junge Deutsche Philharmonie

Die Junge Deutsche Philharmonie versammelt die besten Studierenden deutschsprachiger Musikhochschulen und formt sie zu einem Klangkörper mit höchsten künstlerischen Ansprüchen. Zum demokratisch strukturierten Orchester gehört das Engagement der Mitglieder in Gremien und führt damit den Ausbildungsanspruch weit über das Orchesterspiel hinaus. Die Mitglieder kommen mehrmals jährlich zu Probenphasen mit anschließenden internationalen Konzerttourneen zusammen. Das eigene Festival FREISPIEL setzt mit spartenübergreifenden und experimentellen Veranstaltungen Akzente.

Zahlreiche ehemalige Mitglieder der 1974 gegründeten Jungen Deutschen Philharmonie spielen in den Reihen führender Orchester oder haben Professuren an Musikhochschulen inne. Zudem sind namhafte Ensembles wie das Ensemble Modern, Die Deutsche Kammer­philharmonie Bremen, das Ensemble Resonanz oder das Freiburger Barockorchester aus dem Klangkörper hervorgegangen.

Das Orchester arbeitet regelmäßig mit international renommierten Dirigenten, Solisten und Komponisten zusammen. Seit 2014 ist Jonathan Nott Erster Dirigent und Künstlerischer Berater, er folgte auf Lothar Zagrosek.

Auf Einladung der Berliner Philharmoniker gastiert das Orchester jährlich in der Berliner Philharmonie, wobei die Konzerte live in der Digital Concert Hall übertragen werden.

Vocals

Rabih Lahoud

Mit neun Jahren erlernte Rabih Lahoud (geb. 1982 im Libanon) die liturgischen Gesänge der maronitischen Kirche – in den arabischen Maquams und den alten Sprachen. Mit 15 studierte er am Konservatorium in Beirut Klavier und besuchte Gesangskurse. Mit 19 entschied er sich für ein Musikstudium in Europa, studierte in Kassel Tonsatz und Hörerziehung, in Düsseldorf Komposition und schließlich in Rostock Klassischen und Populären Gesang.

Aktuell arbeitet Rabih Lahoud als Sänger, Chorleiter, Vocalcoach und als Komponist. 2011 wurde sein Werk ›Joseph Lamento‹ in der Kölner Philharmonie uraufgeführt. Er ist Sänger bei der Jazzband ›Masaa‹ sowie der Weltmusikband ›Eternal Voyage‹ um Trompeter und Komponist Markus Stockhausen. Bei der Uraufführung von Stockhausens ›Das erwachende Herz‹ mit den Hamburger Symphonikern erfuhr Lahoud große Anerkennung als Solist. Weitere Erfolge feierte der libanesische Musiker bei zahlreichen Auftritten u.a. mit dem WDR Funkhausorchester Köln. Seit 2013 ist er Dozent für Populären Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. 2015 wirkte der vielseitige Künstler als Komponist und Sänger in der 6. ›Stadtteiloper‹ der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen mit.