• Fr. 13.10.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Sendesaal

Artistic Best Friend

4. Highlight-Abonnementkonzert

Werke von Britten, Purcell, Vasks und Sibelius

Natürlich, Sibelius! In Finnland Nationalkomponist, in vielen europäischen Ländern anerkannt als einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Pekka Kuusisto macht aus der Liebe für die Musik seines Landsmannes keinen Hehl. In der Nähe von Sibelius’ Residenz Ainola leitet Kuusisto allsommerlich ein eigenes Festival. »Es ist wichtig, die Wurzeln von Sibelius’ Musik zu kennen, die finnische Volksmusik, obwohl er manchmal versucht hat, ihre Bedeutung ein wenig herunterzuspielen. Wie er aber diese Einflüsse verarbeitet und zu einer eigenen Sprache umformt, ist einzigartig.« Neben der dritten Sibelius-Sinfonie, die im September 1907 in Helsinki uraufgeführt wurde, wird Pekka Kuusisto in seinem zweiten Bremer Konzert als ›Artistic Best Friend‹ auch wieder Musik von Benjamin Britten aufführen.

Programm

    • Benjamin Britten (1913–1976 )
    • Lamento e Canto Secondo aus Suite für Violoncello op. 72
    • Benjamin Britten
    • Lachrymae op. 48
    • Henry Purcell (1659–1695 )
    • Fantasy upon one Note
    • Peteris Vasks (*1946)
    • Vox Amoris, Fantasie für Violine und Streichorchester
    • Jean Sibelius (1865–1957)
    • Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52

Violine

Pekka Kuusisto

Der Violinist, Dirigent und Komponist Pekka Kuusisto ist weithin bekannt für seine künstlerische Freiheit und seinen frischen Zugang zum Repertoire. Er ist Künstlerischer Leiter des Norwegischen Kammerorchesters und Erster Gastdirigent sowie künstlerischer Co-Direktor des Helsinki Philharmonic Orchestras. Zudem ist er künstlerischer Partner des Mahler Chamber Orchestra und bereits seit 2017 ›Artistic Best Friend‹ der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. In der letzten Saison debütierte Kuusisto als Geiger bei den Berliner Philharmonikern sowie als Dirigent beim Philharmonia Orchestra und beim Göteborger Sinfonieorchester. In dieser Saison trat er u. a. mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem NHK Symphony Orchestra Tokyo und dem Boston Symphony Orchestra auf.

Als ein begeisterter Verfechter zeitgenössischer Musik, der selbst regelmäßig neue Werke uraufführt, und als ein begnadeter Improvisator arbeitet Pekka Kuusisto darüber hinaus mit Menschen aus dem gesamten künstlerischen Spektrum zusammen. Unbeeindruckt von konventionellen Genregrenzen umfassten seine jüngsten Projekte etwa die Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Pianisten Hauschka und dem Schlagzeuger Samuli Kosminen, dem niederländischen Neurologen Erik Scherder, dem Pionier der elektronischen Musik Brian Crabtree und vielen weiteren. 2022 veröffentlicht Kuusisto sein erstes Album als Dirigent gemeinsam mit der Violinistin Vilde Frang und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Viola

Peijun Xu

Peijun Xu, geboren in Shanghai, zählt zu den führenden Bratschisten ihrer Generation. Als Solistin war Peijun Xu in namhaften Sälen wie der Shanghai Concert Hall, der Laeiszhalle Hamburg oder der Alten Oper Frankfurt zu Gast. Sie spielte u.a. mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra, dem State Symphony Orchestra New Russia, den Hofer Symphonikern, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, der Philharmonie Baden-Baden und der Hamburger Camerata unter Dirigenten wie Muhai Tang, Yuri Bashmet, Clemens Schuldt und Ralf Gothóni. Mehrmals hat sie neue Bratschen Konzerte uraufgeführt wie zum Beispiel ›Peregrina‹ von Ralf Gothóni und ›Water Melodies‹ von Thorsten Encke.

Peijun Xus Debüt-CD erschien 2012 beim Label ARS. 2014 folgte ihre zweite Einspielung mit Werken von Vieuxtemps, Milhaud, Fauré und Franck beim Profi Hänssler.

Peijun Xu wurde mehrfach international ausgezeichnet, darunter sind 1. Preise beim Internationalen Max-Rostal-Wettbewerb in Berlin sowie beim Internationalen Yuri Bashmet Viola Wettbewerb in Moskau.

Ihre Ausbildung erhielt Peijun Xu in Frankfurt an der Musikhochschule bei Prof. Roland Glassl, an der Kronberg Academy bei Prof. Nobuko Imai und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Tabea Zimmermann. Sie war Dozentin für Viola in Frankfurt am Main und unterrichtet zurzeit an der Musikhochschule Detmold.

Violoncello

Marc Froncoux

Der Belgier Marc Froncoux studierte bei Edmond Baert am Brüsseler Konservatorium und an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Andre Navarra. Er war Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie des Internationalen Wettbewerbs ›Premio Vittorio Gui‹ in Florenz. Nach seinem Studium erhielt Marc Froncoux einen Lehrauftrag als Dozent in der Solistenklasse von Prof. Edmond Baert in Brüssel und spielte als Solo-Cellist an der Oper im italienischen Lucca.

Seit 1998 ist Marc Froncoux Solo-Cellist der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. In seiner norddeutschen Wahlheimat leitet er das Oldenburger Kammerorchester und engagiert sich regelmäßig in Kammermusikkursen für Laien.

Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ist er international in den Konzertsälen vieler Metropolen zu Gast. Er ist einer der Stimmführer im Orchester und wirkt regelmäßig in der Kammerkonzertreihe des Orchesters mit.

In seiner Freizeit sucht Marc Froncoux Ausgleich in der Natur. Mit regelmäßigem Laufen trainiert er für seine Trecking-Touren im Himalaya. So verbindet er sportliche Aktivität mit der Suche nach innerer Ruhe.

Violine

Pekka Kuusisto

Der Violinist, Dirigent und Komponist Pekka Kuusisto ist weithin bekannt für seine künstlerische Freiheit und seinen frischen Zugang zum Repertoire. Er ist Künstlerischer Leiter des Norwegischen Kammerorchesters und Erster Gastdirigent sowie künstlerischer Co-Direktor des Helsinki Philharmonic Orchestras. Zudem ist er künstlerischer Partner des Mahler Chamber Orchestra und bereits seit 2017 ›Artistic Best Friend‹ der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. In der letzten Saison debütierte Kuusisto als Geiger bei den Berliner Philharmonikern sowie als Dirigent beim Philharmonia Orchestra und beim Göteborger Sinfonieorchester. In dieser Saison trat er u. a. mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem NHK Symphony Orchestra Tokyo und dem Boston Symphony Orchestra auf.

Als ein begeisterter Verfechter zeitgenössischer Musik, der selbst regelmäßig neue Werke uraufführt, und als ein begnadeter Improvisator arbeitet Pekka Kuusisto darüber hinaus mit Menschen aus dem gesamten künstlerischen Spektrum zusammen. Unbeeindruckt von konventionellen Genregrenzen umfassten seine jüngsten Projekte etwa die Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Pianisten Hauschka und dem Schlagzeuger Samuli Kosminen, dem niederländischen Neurologen Erik Scherder, dem Pionier der elektronischen Musik Brian Crabtree und vielen weiteren. 2022 veröffentlicht Kuusisto sein erstes Album als Dirigent gemeinsam mit der Violinistin Vilde Frang und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Violoncello

Marc Froncoux

Der Belgier Marc Froncoux studierte bei Edmond Baert am Brüsseler Konservatorium und an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Andre Navarra. Er war Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie des Internationalen Wettbewerbs ›Premio Vittorio Gui‹ in Florenz. Nach seinem Studium erhielt Marc Froncoux einen Lehrauftrag als Dozent in der Solistenklasse von Prof. Edmond Baert in Brüssel und spielte als Solo-Cellist an der Oper im italienischen Lucca.

Seit 1998 ist Marc Froncoux Solo-Cellist der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. In seiner norddeutschen Wahlheimat leitet er das Oldenburger Kammerorchester und engagiert sich regelmäßig in Kammermusikkursen für Laien.

Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ist er international in den Konzertsälen vieler Metropolen zu Gast. Er ist einer der Stimmführer im Orchester und wirkt regelmäßig in der Kammerkonzertreihe des Orchesters mit.

In seiner Freizeit sucht Marc Froncoux Ausgleich in der Natur. Mit regelmäßigem Laufen trainiert er für seine Trecking-Touren im Himalaya. So verbindet er sportliche Aktivität mit der Suche nach innerer Ruhe.