• Sa. 01.02.
  • 20.00 Uhr
  • Thedinghausen
    ·Schloss Erbhof Thedinghausen

Kleine Besetzung, große Kunst

1. Kammerkonzert

Werke von Beethoven und Brahms

Programm

    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Klaviertrio c-Moll op. 1 Nr. 3
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Violinsonate G-Dur op. 78
    • Johannes Brahms
    • Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25

Klavier

Artem Yasynskyy

Violine

Stefan Latzko

Stefan Latzkos Weg führte vom Bayerischen Landesjugendorchester über die Musikhochschulen München, Würzburg und Hannover bis zu einem Stipendium an der Juilliard School of Music in New York. Den Abschluss mit Auszeichnung und das Konzertexamen absolvierte er an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof.Rosa Fain.

Das Orchesterspiel ist bis heute seine Leidenschaft. Maßgeblich geprägt wurde es durch seine Mitgliedschaft in der Jungen Deutschen Philharmonie. Anschließend war er auch Mitglied im ›Kammerorchester der Jungen Deutschen Philharmonie‹. Von dort aus kam er 1989 zur Deutschen Kammer­philharmonie, die damals noch in Frankfurt residierte.

Neben dem Orchesterspiel ist Stefan Latzko ein begeisterter Kammermusiker, gründete er doch sein erstes festes Streichquartett schon während des Studiums.

Heute tritt er auch regelmäßig als Solist auf und gibt seine Erfahrungen als Lehrbeauftragter für Violine an der Hochschule für Künste Bremen sowie als Coach des Landesjugendorchesters Bremen weiter.

Viola

Jürgen Winkler

Jürgen Winkler ist begeisterter Go Spieler. Diese Leidenschaft hat eine Neigung für die traditionelle Kultur Japans in ihm geweckt, so dass er musikalisch wie privat sich besonders auf die Reisen nach Japan freut.

Zusätzlich zu der erfüllenden musikalischen Arbeit bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ist Jürgen Winkler auch an den außermusikalischen, unternehmerischen Aspekten interessiert. So hat er sich über viele Jahre im Orchestervorstand engagiert und war für die Realisierung der Vinylausgabe des Beethoven-Sinfonien-Zyklus mit Paavo Järvi hauptsächlich verantwortlich.

Für einen heutigen Orchesterprofi extrem ungewöhnlich, kam Jürgen Winkler 1982 von der Jungen Deutschen Philharmonie zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, als er noch Mathematik, Biologie und Geographie in Tübingen studierte. Anschließend wechselte er das Fach und studierte Bratsche bei Serge Collot und Emile Cantor.

Verschiedene Meisterkurse und intensiver Quartettunterricht beim Melos Quartett und dem LaSalle Quartett rundeten seine musikalische Ausbildung ab.

Neben der Tätigkeit in seinem Orchester gilt seine musikalische Leidenschaft der Kammermusik und der Mitwirkung in Ensembles für Alte Musik.

Violoncello

Jakob Nierenz

Klavier

Artem Yasynskyy

Viola

Jürgen Winkler

Jürgen Winkler ist begeisterter Go Spieler. Diese Leidenschaft hat eine Neigung für die traditionelle Kultur Japans in ihm geweckt, so dass er musikalisch wie privat sich besonders auf die Reisen nach Japan freut.

Zusätzlich zu der erfüllenden musikalischen Arbeit bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ist Jürgen Winkler auch an den außermusikalischen, unternehmerischen Aspekten interessiert. So hat er sich über viele Jahre im Orchestervorstand engagiert und war für die Realisierung der Vinylausgabe des Beethoven-Sinfonien-Zyklus mit Paavo Järvi hauptsächlich verantwortlich.

Für einen heutigen Orchesterprofi extrem ungewöhnlich, kam Jürgen Winkler 1982 von der Jungen Deutschen Philharmonie zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, als er noch Mathematik, Biologie und Geographie in Tübingen studierte. Anschließend wechselte er das Fach und studierte Bratsche bei Serge Collot und Emile Cantor.

Verschiedene Meisterkurse und intensiver Quartettunterricht beim Melos Quartett und dem LaSalle Quartett rundeten seine musikalische Ausbildung ab.

Neben der Tätigkeit in seinem Orchester gilt seine musikalische Leidenschaft der Kammermusik und der Mitwirkung in Ensembles für Alte Musik.