• Fr. 23.04.
  • 19.30 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

Hommage an Clara

2. Hanse II-Abonnementkonzert

Werke von Respighi, Schumann, Ortiz und Schostakowitsch

Programm

    • Ottorino Respighi (1879–1936)
    • Trittico Botticelliano P. 151
    • Robert Schumann (1810–1856)
    • Violoncellokonzert a-Moll op. 129
    • Gabriela Ortiz (*1964)
    • Clara (Deutsche Erstaufführung)
    • Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
    • Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

Dirigentin

Nil Venditti

Die italienisch-türkische Dirigent Nil Venditti hat in den letzten Jahren enge Beziehungen zu vielen internationalen Orchestern geknüpft. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen die Zusammenarbeit mit dem Orchestre de l’Opéra national de Paris, der Dresdner Philharmonie, dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Irish National Opera sowie dem Orchestra della Toscana, dessen Erste Gastdirigentin sie bis Mai 2022 war.

Neben ihrer starken Affinität zum klassischen Kernrepertoire von Haydn, Mozart oder Beethoven und ihrem Engagement als Operndirigentin, zeigt Nil Venditti ein ebenso ein großes Interesse an zeitgenössischen Programmen. Dabei führte sie in den letzten Spielzeiten insbesondere die Werke von Fazil Say, Fabien Waksman, Lepo Sumera und Caroline Shaw auf. Darüber hinaus setzt sich die Dirigentin auch mit ungewöhnlichen Formaten für die Gewinnung neuer Zielgruppen für klassische Musik ein. Im Juni 2022 dirigierte Nil Venditti die erste Virtual-Reality-Community-Oper ›Out of the Ordinary‹ der Irish National Opera, die für und mit Menschen aus ganz Irland entwickelt wurde und die Gemeinschaften in den Mittelpunkt des Schaffungsprozesses der Oper stellt. Mit ihrem Dirigat beim Musikfest Bremen feierte Nil Venditti ihr umjubeltes Debüt bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen und kehrte gleich im Jahr darauf zum Orchester-eigenen Festival ›Sommer in Lesmona‹ zurück.

Violoncello

Anastasia Kobekina

Im russischen Jekaterinburg geboren, ist Anastasia Kobekina für ihre atemberaubende Musikalität und Technik, ihre außergewöhnliche Vielseitigkeit und ansteckende Persönlichkeit bekannt. Nach ihrem Abschluss am Moskauer Konservatorium studierte sie an der Kronberg Akademie in Deutschland, an der Universität der Künste in Berlin und am Konservatorium von Paris bei Jerome Pernoo. Derzeit absolviert sie ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Mit einem breiten Repertoire hat sich Anastasia Kobekina als eine der aufregendsten Cellistinnen der jüngeren Generation etabliert.

Als Solistin trat sie bereits mit weltweit renommierten Orchestern auf. Zu den Höhepunkten der Saison 2023/24 gehörten Konzerte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung von Paavo Järvi, der Tschechischen Philharmonie unter der Leitung von Jakub Hrusa, dem Orchester National du Capitole de Toulouse, dem Gstaad Festival Orchestra, dem Orchester National de Belgique und Auftritte beim Gstaad Menuhin Festival und Rheingau Musik Festival. Als Kammermusikerin steht sie regelmäßig mit bekannten Künstlerinnen und Künstlern wie Lars Vogt, Isabelle Faust, Fazıl Say, Gidon Kremer und András Schiff auf der Bühne. Zudem ist die Musikerin vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2024. Ihr Instrument, ein Stradivari-Violoncello aus dem Jahr 1698, ist eine großzügige Leihgabe der Stradivari Stiftung Habisreutinger.

Dirigentin

Nil Venditti

Die italienisch-türkische Dirigent Nil Venditti hat in den letzten Jahren enge Beziehungen zu vielen internationalen Orchestern geknüpft. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen die Zusammenarbeit mit dem Orchestre de l’Opéra national de Paris, der Dresdner Philharmonie, dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Irish National Opera sowie dem Orchestra della Toscana, dessen Erste Gastdirigentin sie bis Mai 2022 war.

Neben ihrer starken Affinität zum klassischen Kernrepertoire von Haydn, Mozart oder Beethoven und ihrem Engagement als Operndirigentin, zeigt Nil Venditti ein ebenso ein großes Interesse an zeitgenössischen Programmen. Dabei führte sie in den letzten Spielzeiten insbesondere die Werke von Fazil Say, Fabien Waksman, Lepo Sumera und Caroline Shaw auf. Darüber hinaus setzt sich die Dirigentin auch mit ungewöhnlichen Formaten für die Gewinnung neuer Zielgruppen für klassische Musik ein. Im Juni 2022 dirigierte Nil Venditti die erste Virtual-Reality-Community-Oper ›Out of the Ordinary‹ der Irish National Opera, die für und mit Menschen aus ganz Irland entwickelt wurde und die Gemeinschaften in den Mittelpunkt des Schaffungsprozesses der Oper stellt. Mit ihrem Dirigat beim Musikfest Bremen feierte Nil Venditti ihr umjubeltes Debüt bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen und kehrte gleich im Jahr darauf zum Orchester-eigenen Festival ›Sommer in Lesmona‹ zurück.