• Do. 30.09.
  • 19.30 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

›Beethoven-Zyklus‹ II

3. Hanse II-Abonnementkonzert

Werke von Ludwig van Beethoven

Anlässlich des 200. Todestages Ludwig van Beethovens präsentieren Ihnen Die Deutsche Kammer­philharmonie Bremen und Paavo Järvi Ihre Spezialität – den ›Bremer Beethoven‹!

Zwischen dem 29.09. und 03.10.2027 bringt das »Bremer Dreamteam« (NDR Kultur) sämtliche Beethoven-Sinfonien auf die Bühne – verteilt auf verschiedene Abo-Reihen und auf ein zusätzliches Sonderkonzert mit Beethovens 9. Sinfonie.

Exklusives Vorkaufsrecht für Abonnenten

Als Abonnenten erhalten Sie ein exklusives Vorkaufsrecht für die Konzerte des Beethoven-Zyklus sowie das dazugehörige Sonderkonzert. Auf diese Weise können Sie sich den kompletten Zyklus zusammenstellen. Aufgrund des begrenzten Ticket-Kontingents in den Abo-Reihen lohnt es sich, sich frühzeitig die besten Plätze zu sichern, bevor die Tickets im Januar in den freien Verkauf gelangen. Der Vorverkauf startet für Sie bereits am 16.11.2026 und gilt je nach Verfügbarkeit bis zum 17.12.2026. Vielleicht möchten Sie ja die Gelegenheit für ein einzigartiges Weihnachtsgeschenk nutzen? Die Tickets erhalten Sie zu den gewohnten Öffnungszeiten beim Kunden-Service und in unserem Webshop mit Ihrem Abonnenten-Login.

Programm

    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
    • Ludwig van Beethoven
    • Klavierkonzert Nr. 4
    • Ludwig van Beethoven
    • Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Echo Klassik als ›Dirigent des Jahres‹. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken von Schumann und Brahms; beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die vertiefte Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras und des Pärnu Music Festivals. Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra. Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem New York Philharmonic, dem Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra auf. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt. 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Klavier

Martin Helmchen

Insbesondere die Originalität und Intensität seiner Interpretationen, die Martin Helmchen mit beeindruckender Klangsensibilität und technischer Raffinesse präsentiert, zeichnen den international gefragten Pianisten aus. Als Solist hat er in den vergangenen Jahren mit zahlreichen renommierten Orchestern diesseits und jenseits des Atlantiks konzertiert, darunter mit den Wiener und Berliner Philharmonikern, dem Concertgebouworkest, dem Orchestre de Paris genauso wie mit dem Boston und Chicago Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic oder dem Cleveland Orchestra. Zudem arbeitet Martin Helmchen regelmäßig mit namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Manfred Honeck, Andrew Manze oder Paavo Järvi und vielen weiteren zusammen.

Einen besonderen Stellenwert nimmt für den Pianisten die Kammermusik ein. Zu seinen engen Kammermusikpartnern gehören unter anderem seine Ehefrau Marie-Elisabeth Hecker, Julian Prégardien, Antje Weithaas, Carolin Widmann oder Frank Peter Zimmermann, mit dem Helmchen zuletzt etwa im Rahmen von Rezitals in London, Luxemburg und Monaco zu erleben war. Weitere Highlights waren Konzerte mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Oslo Philharmonic, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra sowie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, mit dem Helmchen drei unterschiedliche Projekte präsentierte. Martin Helmchen ist Exklusivkünstler bei Alpha Classics. Im Jahr 2020 wurde er mit dem prestigeträchtigen Gramophone Music Award für seine Einspielung aller Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven ausgezeichnet.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Echo Klassik als ›Dirigent des Jahres‹. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken von Schumann und Brahms; beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die vertiefte Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras und des Pärnu Music Festivals. Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra. Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem New York Philharmonic, dem Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra auf. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt. 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.