プログラム

    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Overture to ›Die Weihe des Hauses‹ in C major op. 124
    • Igor Strawinsky (1882–1971)
    • Violin concerto in D major
    • Ludwig van Beethoven
    • Symphony No. 4 in B flat major op. 60

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Violine

Bomsori

»Diese Geigerin ist zu allem bereit: Mit Virtuosität, Präsenz, Klarheit und einem warmen, vollen Ton versteht es Bomsori, jeden Moment zu ihrem eigenen zu machen«, schreibt das ›Crescendo Magazin‹ über die in Südkorea geborene Violinistin, die an der Seoul National University und an der New Yorker Juilliard School studiert hat. Längst wird die Geigerin international gefeiert und brilliert in den großen Konzerthäusern genauso wie auf weltweiten Festivals. Zu den Höhepunkten der aktuellen Saison zählen etwa Tourneen mit den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrůša in Deutschland und Asien, eine Rückkehr in die Carnegie Hall mit dem Seoul Philharmonic Orchestra und Jaap van Zweden sowie nach Wien mit den Wiener Symphonikern.

Zuletzt debütierte Bomsori bei den BBC Proms mit dem BBC Philharmonic sowie in der Hollywood Bowl mit dem Los Angeles Philharmonic und tourte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und Paavo Järvi, um nur einige Höhepunkte der vergangenen Saisons zu nennen. Im Jahr 2021 war die Violinistin Focus Artist des Rheingau Musik Festivals und begann eine fünfjährige Residenz beim Gstaad Menuhin Festival als Menuhin’s Heritage Artist. Auch ihre Diskografie, unter anderem für die Deutsche Grammophon, ist umfangreich. Ihre neueste Aufnahme des Violinkonzerts von Carl Nielsen mit dem Dänischen Nationalen Symphonieorchester und Fabio Luisi wurde mit dem BBC Music Magazine Award 2024 ausgezeichnet. Bomsori spielt auf der Guarnerius del Gesù ›ex-Moller‹ von 1725, eine großzügige Leihgabe der Samsung Foundation of Culture und der Stradivari Society of Chicago.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.