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  • Frankreich, Paris, Théâtre des Champs Elysées, 20:00
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi
  • Frankreich, Paris, Théâtre des Champs Elysées, 20:00
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi
  • Frankreich, Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence, 20:30
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi, Veronika Eberle
  • Bremen, St.-Petri-Dom, 20:00
    Ein Deutsches Requiem
    Paavo Järvi, Valentina Farcas, Matthias Goerne, Lettischer Staatschor ›Latvija‹
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Schubert
    Paavo Järvi, Matthias Goerne
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Schubert
    Paavo Järvi, Matthias Goerne
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Berührend schön
    Mirga Gražinytė-Tyla, Katja Stuber, Elliot Madore, Thomas Dolié, Dame Felicity Palmer, Renaud Delaigue, Xiangnan Yao, Freddie Jemison
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Berührend schön
    Mirga Gražinytė-Tyla, Katja Stuber, Elliot Madore, Thomas Dolié, Dame Felicity Palmer, Renaud Delaigue, Xiangnan Yao, Freddie Jemison
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler
ulrich könig 400x267Sarbach
4. Kammerkonzert:
›Entdeckungen zu zweit und zu dritt‹

Die musikalische Entdeckungsreise des vierten und letzten Kammerkonzertes für dieses Jahr führt in die Klangwelt der 1920er Jahre und in die Zeit der Romantik – mit Werken von Poulenc, Saint-Saëns und natürlich: Brahms!

Allen drei Komponisten ist eines gemeinsam: Sie zeigten bereits in jungen Jahren außergewöhnliches musikalisches Talent und wurden von ihren Familien nach Kräften gefördert. Und alle drei erlernten früh das Klavierspiel. Camille Saint-Saëns galt gar als Wunderkind und ist nach heutigen Maßstäben wohl als hochbegabt einzustufen. Als eines seiner populärsten Werke gilt der ›Karneval der Tiere‹. Bei der vierten Ausgabe des Kammerkonzertes bringt das Ensemble des Abends zwei Sonaten des in Paris geborenen Komponisten zu Gehör – jeweils in Zweierbesetzung.

Francis Poulenc, 1899 ebenfalls in der französischen Hauptstadt geboren, gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zur künstlerischen Bohème in Paris und einer Gruppe um Erik Satie und Jean Cocteau. Sein Trio für Oboe, Fagott und Klavier entstand 1926. Am Klavier erleben Sie bei diesem Konzert die in Japan geborene Pianistin Kimiko Imani. Das Fagott spielt Rie Koyama, deren Familie ebenfalls aus Japan stammt, und als Oboist fungiert Ulrich König, der seit 1988 als festes Ensemble-Mitglied der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen firmiert. Johannes Brahms und die Oboe? Tatsächlich war sie als Solo-Instrument nicht vorgesehen. Als erfahrener Arrangeur bearbeitete Ulrich König kurzerhand die Brahmssche Fassung, so dass die Besucher des 4. Kammerkonzertes zum Abschluss des Konzertjahres sogar in den Genuss einer Erstaufführung kommen.

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