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  • Bremen, Sendesaal, 18:00
    intervall
    Stephan Schrader, Isabel Douglas, Amine Nouri
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Erlebnishunger und Entdeckerlust
    Duncan Ward, Benjamin Appl
  • Köln, Philharmonie, 16:00
    Werke von Schubert, Webern und Farrenc
    Duncan Ward, Benjamin Appl
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 20:00
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
  • Thedinghausen, Schloss Erbhof Thedinghausen, 19:30
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
  • Schwerin, Schleswig-Holstein-Haus, 16:00
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler
kammermusik Ensemble 293 400x267
2. Kammerkonzert
Voller Rätsel und Geheimnisse

Im April setzen wir unsere Kammermusikreihe mit Werken des hanseatischen Komponisten Johannes Brahms fort. Freuen Sie sich auf exzellente Stücke mit versteckten Botschaften.

Parallel zum sinfonischen Brahms-Projekt mit Paavo Järvi widmen sich auch die Kammerkonzerte im Jahr 2016 erneut den Werken von Johannes Brahms.
In Brahms´ Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36 verbirgt sich eine versteckte Botschaft, die die Romanze des damals 32jährigen Musikers mit der Göttinger Arzttochter Agathe von Siebold bezeugt. Im ersten Satz des Werkes setzte Brahms seiner Geliebten ein musikalisches Denkmal: Es enthält die Tonabfolge A-G-A-H-E. Die Romanze war jedoch nicht von Dauer. Brahms machte einen Rückzieher und Agathe heiratete 1868 einen anderen. Das Streichsextett hingegen überdauerte die Jahrzehnte und gilt als eine der Vorstufen späterer Orchesterwerke und Meilenstein für Brahms´ musikalischen Durchbruch.

Gleiches gilt für das Klavierquintett f-Moll op. 34, das an den vier Kammermusikabenden ebenfalls auf dem Programm steht. Tatsächlich war das Stück zunächst völlig anders konzipiert und ist letztlich das Ergebnis einer mehrfachen Überarbeitung. Zunächst als Streichquintett und dann als Sonate für zwei Klaviere geschrieben, änderte Brahms das Werk auf Bitten des befreundeten Geigers Joseph Joachim und Clara Schumanns. Ein weiterer Ratgeber, der Dirigent Hermann Levi, lobte die Endfassung schließlich als »ein Meisterwerk von Kammermusik«. Vor fast genau 150 Jahren wurde das Quintett im Juni 1866 uraufgeführt und gilt bis heute als eines der grandiosesten Stücke, die Brahms schuf.

Die Konzerte im Überblick...


Jetzt erhältlich: die 2. Sinfonie von Johannes Brahms
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»Triumphal«, eine »Offenbarung«, »fabelhaft« – überall auf der Welt löst Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit ihrer frischen Lesart der Brahms-Werke große Begeisterung aus.

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