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  • Österreich, Wien, Musikverein, 19:30
    Werke von Haydn, Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Japan, Yokohama, Minato Mirai Hall, 15:00
    Werke von Franz Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokorozawa, Muse Tokorozawa (Civic Cultural Centre), 15:00
    Werke von Mozart, Haydn und Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokyo, Tokyo Bunka Kaikan, 19:00
    Werke von Schubert, Mozart und Haydn
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Tokyo, Tokyo Opera City Concert Hall, 19:00
    Werke von Mozart, Bach und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nagoya, Aichi Prefectural Art Theater Concert Hall, 18:45
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nishinomiya, Hyogo Performing Arts Center, 14:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Miyazaki, Medikit Arts Center Miyazaki, 15:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Daegu, Concert House, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Seoul, Lotte Concert Hall, 20:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Yongin, Samsung Concert Hall, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler
schumann-finale-1
Das Schumann-Finale
Seit 2010 widmet sich Die Deutsche Kammer-philharmonie Bremen in der Zusammenarbeit mit Paavo Järvi intensiv dem sinfonischen Werk von Robert Schumann. Zyklische Aufführungen der Schumann-Sinfonien gab es u.a. in Bremen, Wien und Tokio. Eine von der Deutschen Welle produzierte DVD-Aufnahme der vier Sinfonien mit einer begleitenden Film-Dokumentation liegt bereits vor. Im April 2014 folgt nun das Finale des Schumann-Projektes mit der Veröffentlichung der dritten CD des Schumann-Zyklus.

Wie schon beim vorausgehenden Beethoven-Projekt haben sich die Kammerphilharmoniker und ihr Künstlerischer Leiter sehr viel Zeit genommen, um tief in die musikalische Welt von Robert Schumann einzutauchen. Dazu gehörten selbstverständlich viele, viele intensive Proben und zahlreiche Konzerte. Aber auch in einer Orchesterklausur mit Workshops und Vorträgen zum aktuellen Stand der Schumann-Forschung haben sich die Musiker eingehend mit dem Komponisten befasst.


In Fleisch und Blut

Erst nachdem jede Sinfonie und jede Ouvertüre allen Beteiligten sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen war hat man sich ins Aufnahmestudio begeben – um hier nochmals pro CD mehrere Tage Zeit für die Einspielung zu investieren.

Das klangliche Ergebnis des Schumann-Projektes ist ähnlich spektakulär wie bei Beethoven. Der Hörer entdeckt bisher kaum wahrnehmbare Details und Nebenstimmen. Wiederum hat Paavo Järvi seinen Interpretationsansatz zu großen Teilen auf dem tänzerischen Charakter der Musik aufgebaut.
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen fesselt wie gewohnt durch ihre einzigartige, höchst energiegeladene Musizierweise. Und Paavo Järvi gelingt auch hier das gleichzeitige Herausarbeiten von kleinsten Details neben der Gestaltung von großen Spannungsbögen und einer höchst schlüssigen dramaturgischen Gesamtkonzeption jeder Sinfonie.

NDR Kultur feierte bereits die erste CD als »atemberaubend«: »Damit ist dem Bremer Dreamteam unter Leitung von Järvi erneut ein großer Wurf gelungen. Auch bei Schumann führt kein Weg an der Kammerphilharmonie vorbei.«

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»Dieser Schumann klingt lebendig, aber auch wunderbar ausbalanciert, er klingt forsch, aber nicht ungestüm, er drängt rüstig voran, kennt aber auch die Ruhezonen, die lyrischen Momente des Verweilens. Gerade die Ouvertüren werden hier zum Leuchten gebracht, mit viel Detailarbeit und Gespür für den großen Bogen«, lobte das Fachmagazin ›audiophil‹ bei der zweiten CD.

Nun folgt zum Finale des Schumann-Projektes die Veröffentlichung der dritten und letzten CD beim renommierten RCA-Label. Neben einer geradezu soghaften Interpretation der vierten Sinfonie hat Paavo Järvi ›Ouvertüre, Scherzo und Finale‹ gestellt. Komplettiert wird diese CD mit dem virtuos-brillanten, von lauter Energie und Lebensfreude strahlenden ›Konzertstück für 4 Hörner und Orchester‹.


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»die besten Brahms-Versteher kommen aus Bremen«
Hamburger Abendblatt


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