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  • Akademie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen
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  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 20:00
    Werkstattkonzert: Artistic Best Friend
    Pekka Kuusisto, Peijun Xu, Marc Froncoux
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Artistic Best Friend
    Pekka Kuusisto, Peijun Xu, Marc Froncoux
  • China, Macau, Cultural Centre, Grand Auditorium, 20:00
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Peking, Forbidden City Concert Hall, 19:30
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Peking, Forbidden City Concert Hall, 19:30
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
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    Paavo Järvi
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    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Shanghai, Shanghai Symphony Hall, 20:00
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Shanghai, Shanghai Symphony Hall, 20:00
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Shanghai, Shanghai Symphony Hall, 20:00
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler
Die Akademie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen
Profis für das 21. Jahrhundert
Im Jahr 2015 hat Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen eine Akademie für junge Instrumentalisten gegründet. Das Ziel: Künstlerisch herausragende Instrumentalisten auf ihrem Weg als Profi-Musiker zu unterstützen und auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorzubereiten – in einem Orchester von Weltklasse.

In den letzten beiden Jahren wurden vier Akademisten ausgewählt, die sich über ein Probespiel für den 1. Jahrgang der Akademie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen qualifiziert haben. Die jungen Musiker waren in dieser Zeit eng in das Orchesterleben eingebunden und an allen großen Projekten der Deutschen Kammerphilharmonie beteiligt.
Neben den Formaten des Zukunftslabors, wie der ›Melodie des Lebens‹, dem ›Club 443 Hz‹ und der ›Stadtteil-Oper‹, wirkten die Akademisten ebenso beim jährlichen ›Sommer in Lesmona‹ mit. Höhepunkte waren zweifelsohne die Teilnahmen an den großen Vorhaben mit Chefdirigent Paavo Järvi. Unter seiner Leitung spielten die Akademisten bei internationalen Tourneen, etwa in Wien, Amsterdam, Paris, Seoul und Tokio und wirkten an Konzerten mit namhaften Solisten, wie Janine Jansen, Trevor Pinnock, Maria João Pires, Lars Vogt, Héléne Grimaud, Igor Levit, Vilde Frang, Steven Isserlis, Christian Tetzlaff und vielen anderen mit. Darüber hinaus waren die Akademisten an CD-Aufnahmen der Brahms-Sinfonien für SONY Japan in Wiesbaden beteiligt. Im Rahmen einer exklusiven Kooperation nahmen die Akademisten zudem an Projekten der Jungen Deutschen Philharmonie teil. Weitere Höhepunkte des künstlerischen Curriculums stellten die Meisterkurse bei Barockspezialist Reinhard Goebel, selbstorganisierte Kammerkonzerte und die CD-Einspielungen von Arnold Schönbergs »Verklärte Nacht« gemeinsam mit Stimmführern der Kammerphilharmonie im Dezember 2016 dar. Mit Künstlern wie Matthias Pintscher und Pierre Laurent Aimard waren die Akademisten zudem in Konzertprojekte zur zeitgenössischen Musik eingebunden. Während der gesamten zweijährigen Ausbildung stand jedem Akademiemitglied ein persönlicher Mentor zur Seite.
Ein wichtiger Bestandteil des innovativen Curriculums ist der Sommerkurs concerto 21, der von der Töpfer Stiftung finanziert und von Professor Martin Tröndle von der Zeppelin Universität Friedrichshafen kuratiert wird. Hier werden alle wesentlichen Aspekte des Selbstmanagement von Musikern im 21. Jahrhunderts thematisiert und das ganze Spektrum an Managementinstrumenten – von Rechtsfragen über Markenführung, von Marketing und PR bis hin zu Musikvermittlung, von Dramaturgie bis Sponsoring – von führenden Musikmanagern Deutschlands auf exzellentem Niveau vermittelt.
Von Rechtsfragen über Markenführung, Marketing und PR, bis hin zu Musikvermittlung, Dramaturgie und Sponsoring wird das ganze Spektrum an Managementinstrumenten von einigen der führenden Musikmanager Deutschlands vermittelt.

Gründungsgeschichte der Akademie
Im September 2015 gegründet, ist es das Ziel dieser besonderen Orchester-Akademie, jungen gut ausgebildeten Absolventen das Rüstzeug zu vermitteln, um ihr Potenzial unter den sich schnell wandelnden Rahmenbedingungen und Herausforderungen des Kulturbetriebs im 21. Jahrhunderts optimal zu entfalten. Allein die erstklassige Beherrschung eines Instruments ist in der heutigen Kulturlandschaft keine hinreichende Bedingung mehr für Erfolg. Innovationsfreude, Offenheit für neue Formen und sich wandelnden Kontext sowie unternehmerischer Mut werden zunehmend wichtiger.
Die Gründung der Akademie geht auf die besondere Verbindung der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit der langjährigen Bremer Mäzenin Annelotte Koch zurück. Ihr künstlerisches Urteil, langjährig geschult unter anderem bei den Salzburger Festspielen, das sich stets an exzellenter Leistung orientierte und gleichzeitig die Jugendförderung im Blick hatte, machte sie den Musikern der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zeitlebens zu einer Seelenverwandten. Ihr Sohn Ralf Koch übernahm nach Ihrem Tod die Aufgabe, die musikalische Förderung im Geiste seiner Mutter lebendig zu halten. Die Heinz-Peter und Annelotte Koch Stiftung, deren Vorsitz er übernommen hat, finanziert den Grundstock dieser besonderen Akademie. Hinzu kommen nun weitere Stifter aus ganz Deutschland.
Die Akademie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen kooperiert mit der Jungen Deutschen Philharmonie mit Sitz in Frankfurt / a.M. Dort versammelt sich die Elite der an deutschen Hochschulen studierenden Instrumentalisten zu jährlichen Arbeitsphasen. Mit dieser Kooperation will Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen sicherstellen, dass das alternative Ausbildungskonzept, das eine Lücke in der deutschen Hochschullandschaft schließen möchte, den besten Studenten in Deutschland zugänglich gemacht wird. Damit schließt sich auch historisch ein Kreis. Denn Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ist vor 35 Jahren aus der Jungen Deutschen Philharmonie hervorgegangen.

Bei Fragen zur Akademie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen wenden Sie sich bitte an:

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