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  • Fidelio, Die Glocke, Bremen
    Fidelio, Die Glocke, Bremen
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  • Frankreich, Paris, Théâtre des Champs Elysées, 20:00
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi
  • Frankreich, Paris, Théâtre des Champs Elysées, 20:00
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi
  • Frankreich, Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence, 20:30
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi, Veronika Eberle
  • Bremen, St.-Petri-Dom, 20:00
    Ein Deutsches Requiem
    Paavo Järvi, Valentina Farcas, Matthias Goerne, Lettischer Staatschor ›Latvija‹
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Schubert
    Paavo Järvi, Matthias Goerne
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Schubert
    Paavo Järvi, Matthias Goerne
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Berührend schön
    Mirga Gražinytė-Tyla, Katja Stuber, Elliot Madore, Thomas Dolié, Dame Felicity Palmer, Renaud Delaigue, Xiangnan Yao, Freddie Jemison
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Berührend schön
    Mirga Gražinytė-Tyla, Katja Stuber, Elliot Madore, Thomas Dolié, Dame Felicity Palmer, Renaud Delaigue, Xiangnan Yao, Freddie Jemison
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Musiker

Kontrabass

Klaus Leopold

Klaus Leopold studierte an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. Klaus Stoll und war Stipendiat der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. Als Student musizierte er auch im Bundesjugendorchester und im European Community Youth Orchestra.

1983 wurde er zunächst Mitglied der Kammerphilharmonie, als diese noch ›Kammerorchester der Jungen Deutschen Philharmonie‹ hieß. Später wechselte er jedoch zu den Berliner Symphonikern, um dann 2003 endgültig zur Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zurückzukehren.

In der Freizeit ist er am liebsten in seinem Garten bei seinen Rosen.
Klaus Leopold, Kontrabass

Kontrabass

Tatjana Erler

Nachdem zuerst die Harfe ihr Instrument war, wechselte Tatjana Erler später auf den im elterlichen Haus vernachlässigten Kontrabass mit seinem erdigen Klang. Ihr Studium absolvierte sie in Salzburg und Berlin und war währenddessen Mitglied in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Weltjugendorchester der Jeunesses Musicales.

Während des Studiums und danach hat sie die größeren Gestaltungsmöglichkeiten als Kontrabassistin im Kammerorchester stets denen einer Bassistin in großen Sinfonieorchestern vorgezogen. Die erste feste Stelle war dann folgerichtig beim Berliner Ensemble Oriol. Von dort kam sie 2002 zur Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Privat hat es die gebürtige Chiemgauerin aber wieder in den Süden verschlagen. Seit einiger Zeit lebt sie in München – weil sie die Berge so mag.
Tatjana Erler, Kontrabass

 

Kontrabass

Matthias Beltinger

Stimmführer

Sein Kontrabass-Studium absolvierte Matthias Beltinger an der Folkwang-Hochschule in Essen und an der HdK in Berlin, sowie als Stipendiat der Berliner Herbert-von-Karajan-Stiftung. Bereits als junger Student wurde er Mitglied des ›Kammerorchesters der Jungen Deutschen Philharmonie‹, welches später die Deutsche Kammerphilharmonie wurde. Er spielt viel Kammermusik in verschiedenen Ensembles des Orchesters und ist mit Mitglied bei den Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Oft wird er als Gast beim Chamber Orchestra of Europe, dem Kammerorchester Basel und dem Scottish Chamber Orchestra eingeladen. Er liebt die historische Aufführungspraxis und spielt mit seinem Barock-Kontrabass regelmäßig beim Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin und Concerto Köln.

Neben seinen musikalischen Tätigkeiten hat er die Firma Resonanzio gegründet, die Akustikelemente zur Klangoptimierung von Konzertsälen, Kirchen und anderen Aufführungsorten herstellt. Ein Ergebnis davon ist die auf den ersten Blick einfache, aber bei genauem Hin-Hören (!) faszinierende Entwicklung neuer Resonanzpodien für akustische Instrumente, die den individuellen Eigenklang der Instrumente besser zur Geltung kommen lassen. Durch die Klangpodeste hören sich die Musiker selbst besser, für das Publikum ist der Klang differenzierter und besser artikuliert wahrnehmbar. .
Matthias Beltinger, Kontrabass; Stimmführer
 

Kontrabass

Juliane Bruckmann

Juliane Bruckmann studierte als Jungstudentin zunächst bei Prof. Gottfried Engels an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Nach dem Abitur wechselte sie an die Hochschule für Musik in Freiburg und setzte ihr Studium bei Prof. Bozo Paradzik fort. Ihr Bachelorstudium schloss sie im Sommer 2016 ab und absolviert derzeit den Masterstudiengang.

Weitere Impulse erhielt sie auf Meisterkursen u.a. von Prof. Dorin Marc, Prof. Janne Saksala, Prof. Esko Laine und Prof. Christine Hoock. Juliane Bruckmann ist Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Freiburg.

Ihre große Liebe galt und gilt dem Orchesterspiel. So war sie langjähriges Mitglied der Deutschen Streicherphilharmonie sowie der Jungen Deutschen Philharmonie und wirkte regelmäßig im SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg mit. Seit 2016 spielt sie in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Ihre musikfreie Zeit verbringt Juliane am liebsten mit Freunden in der Natur, wandernd oder auf Skates.
 20161010 Julia Baier JBruckmann 010 hp foto web 180x180
 

Violoncello

Stephan Schrader

Stephan Schrader studierte in Detmold und Paris. Seine erste Stelle als stellvertretender Solocellist am Staatstheater Hannover kündigte er, um sich der Kammermusik und immer wieder neuen Formen der Musikvermittlung zu widmen. Dazu gehören die Zusammenarbeit mit Schauspielern, Tänzern, Maskenbildnern oder mit einem Clown.

Seit 1996 ist er Mitglied der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Hier engagiert er sich gerne auch in den pädagogischen Projekten des Orchesters. Er schätzt die Struktur und Arbeitsweise des Orchesters besonders, weil sie ihm genügend Raum für weitere Tätigkeiten lassen.

Denn er verfolgt daneben eine Reihe anderer Projekte, wie Kammermusik mit dem Trio Davidoff, Solo-Konzerte mit allen sechs Bach-Suiten an einem Tag, Programme mit Jazzmusikern oder einem Obertonsänger. Einzigartig ist seine Solo-Show ›Cello-Loop‹. An der Hochschule für Künste in Bremen unterrichtet Stephan Schrader Cello, Kammermusik und Improvisation.
Stephan Schrader, Violoncello
Und er wandert gern.
 
Violoncello
Ulrike Rüben
Ulrike Rüben studierte Cello in Freiburg und Berlin. Während ihres Studiums spielte sie in der Jungen Deutschen Philharmonie und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen – die anfangs als reines Streicherensemble ›Kammerorchester der Jungen Deutschen Philharmonie‹ hieß.

Sie vervollständigte ihre musikalische Ausbildung mit Barockcello-Kursen und einem Gambenstudium in Frankfurt. Besonders mit diesen beiden Instrumenten spielt sie auch gerne außerhalb der Kammerphilharmonie mit anderen Musikern zusammen.

Auch ihr Hobby ist mit Musik verbunden: sie tanzt gerne Tango, was auf Tournee mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen besonders spannend ist – denn der Tango beginnt erst spät, wenn die Konzerte der Kammerphilharmonie längst beendet sind.
Ulrike Rüben, Violoncello

Violoncello

Tristan Cornut

Stimmführer

Tristan Cornut, geboren in Paris, erhielt seinen ersten Cellounterricht bei Annie Cochet. Er studierte am Pariser Konservatorium bei Roland Pidoux und an den Musikhochschulen Stuttgart und Freiburg bei Jean-Guihen Queyras.

Er wurde bei verschiedenen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, u.a. beim Lutoslawski-Wettbewerb, dem Domnick-Wettbewerb, dem Gaspar Cassado Wettbewerb und dem ARD-Musikwettbewerb.

Als Kammermusiker musizierte er an der Seite von Antonio Meneses, Salvatore Accardo, Bruno Giuranna und Miguel da Silva und er ist Preisträger der Kammermusik-Wettbewerbe von Melbourne und Trondheim.

Tristan Cornut trat als Solist u.a. mit dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Münchner Kammerorchester, dem Ensemble Resonanz, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Philharmonischen Orchester Tokio auf.

Seit 2012 ist er als Stimmführer Mitglied der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
Tristan Cornut, Violoncello; Stimmführer

In seiner Freizeit interessiert er sich für Geschichte und Poesie.
 

Violoncello

Tanja Tetzlaff

Stimmführer

Tanja Tetzlaff studierte an der Musikhochschule Hamburg bei Professor Bernhard Gmelin und am Mozarteum Salzburg bei Professor Heinrich Schiff. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, darunter der ARD-Wettbewerb. Im Jahr 1996 kam sie als Solocellistin zur Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Parallel zu ihrem Engagement im Orchester hat sie eine erfolgreiche internationale Karriere als Solistin und Kammermusikerin gemacht. So arbeitete sie als Solistin bereits u.a. mit den Dirigenten Lorin Maazel, Daniel Harding, Sir Roger Norrington, Philippe Herreweghe, Vladimir Ashkenazy, Dmitrij Kitajenko, Paavo Järvi, Michael Gielen und Heinz Holliger und musizierte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Orchestre de Paris, dem Cincinnati Symphony Orchestra sowie selbstverständlich regelmäßig auch mit ihrer Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen hat ihr eine Portrait-CD gewidmet, auf der sie als Solistin und Kammermusikerin zu hören ist. Außerdem haben sie gemeinsam die Cellokonzerte von Wolfgang Rihm und Ernst Toch eingespielt.

Zu ihren Kammermusikpartnern gehören Lars Vogt, Leif Ove Andsnes, Alexander Lonquich, Antje Weithaas, Florian Donderer, Baiba und Lauma Skride und ihr Bruder Christian Tetzlaff, mit dem sie das Tetzlaff Quartett gegründet hat.

Mit dem Tetzlaff Quartett hat sie eine CD mit Werken von Sibelius und Schönberg eingespielt und gemeinsam mit Christian Tetzlaff und Leif Ove Andsnes die Klaviertrios von Robert Schumann.
Tanja Tetzlaff, Violoncello; Stimmführer

Mit ihrer Duopartnerin, der Pianistin Gunilla Süssmann, spielt sie regelmäßig in den großen Konzertreihen in Deutschland und Skandinavien. Gemeinsam haben Sie eine CD mit Werken von Sibelius, Grieg und Rachmaninov eingespielt sowie zuletzt die Cellosonaten von Johannes Brahms.

Neben ihrem Musikerberuf nehmen ihre drei Kinder fast ihre ganze Zeit in Anspruch. Ihrem Hobby Lesen widmet sie sich dann ausgiebig auf den zahlreichen Konzertreisen.
 

Violoncello

Marc Froncoux

Stimmführer

Der Belgier Marc Froncoux studierte bei Edmond Baert am Brüsseler Konservatorium und an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Andre Navarra. Er war Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie des Internationalen Wettbewerbs ›Premio Vittorio Gui‹ in Florenz. Nach seinem Studium erhielt er einen Lehrauftrag als Dozent in der Solistenklasse von Prof. Edmond Baert in Brüssel und spielte als Solo-Cellist an der Oper im italienischen Lucca.

Seit 1998 ist Marc Froncoux Solo-Cellist der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. In seiner norddeutschen Wahlheimat leitet er das Oldenburger Kammerorchester und engagiert sich regelmäßig in Kammermusikkursen für Laien.

Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ist er international in den Konzertsälen vieler Metropolen zu Gast. In seiner Freizeit sucht Marc Froncoux Ausgleich in der Natur. Mit regelmäßigem Laufen trainiert er für seine Trecking-Touren im Himalaya. So verbindet er sportliche Aktivität mit der Suche nach innerer Ruhe.
Marc Froncoux, Violoncello; Stimmführer
 

Viola

Jürgen Winkler

Jürgen Winkler ist begeisterter Go Spieler. Diese Leidenschaft hat eine Neigung für die traditionelle Kultur Japans in ihm geweckt, so dass er musikalisch wie privat sich besonders auf die Reisen nach Japan freut.

Zusätzlich zu der erfüllenden musikalischen Arbeit bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ist Jürgen Winkler auch an den außermusikalischen, unternehmerischen Aspekten interessiert. So hat er sich über viele Jahre im Orchestervorstand engagiert und war für die Realisierung der Vinylausgabe des Beethoven-Sinfonien-Zyklus mit Paavo Järvi hauptsächlich verantwortlich.

Für einen heutigen Orchesterprofi extrem ungewöhnlich, kam Jürgen Winkler 1982 von der Jungen Deutschen Philharmonie zur Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, als er noch Mathematik, Biologie und Geographie in Tübingen studierte. Anschließend wechselte er das Fach und studierte Bratsche bei Serge Collot und Emile Cantor.
Verschiedene Meisterkurse und intensiver Quartettunterricht beim Melos Quartett und dem LaSalle Quartett rundeten seine musikalische Ausbildung ab.
Jürgen Winkler, Viola
Neben der Tätigkeit in seinem Orchester gilt seine musikalische Leidenschaft der Kammermusik und der Mitwirkung in Ensembles für Alte Musik.
 

Jetzt erhältlich: die 2. Sinfonie von Johannes Brahms
als CD-Sonderedition
 

»Triumphal«, eine »Offenbarung«, »fabelhaft« – überall auf der Welt löst Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit ihrer frischen Lesart der Brahms-Werke große Begeisterung aus.

Genießen Sie Ihre Brahms-»Sternstunde« in den eigenen vier Wänden und entdecken Sie, wie lebendig der hanseatische Meister heute klingen kann!

Die 2. Sinfonie, die Tragische Ouvertüre und die Akademische Festouvertüre von Johannes Brahms in der edel gestalteten Bremer CD-Sonderedition.
Preis: 20,00 €

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