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  • Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
    Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
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  • Bremen, Sendesaal, 18:00
    intervall
    Stephan Schrader, Isabel Douglas, Amine Nouri
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Erlebnishunger und Entdeckerlust
    Duncan Ward, Benjamin Appl
  • Köln, Philharmonie, 16:00
    Werke von Schubert, Webern und Farrenc
    Duncan Ward, Benjamin Appl
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 20:00
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
  • Thedinghausen, Schloss Erbhof Thedinghausen, 19:30
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
  • Schwerin, Schleswig-Holstein-Haus, 16:00
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Musiker

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.
Paavo Järvi

Paavo Järvi
© Ixi Chen



Elisabeth Leonskaja

In einer stark medienorientierten Welt ist Elisabeth Leonskaja stets sich selbst und ihrer Musik treu geblieben. Damit folgte sie den Spuren der großen russischen Künstler der Sowjet-Ära wie David Oistrach, Svjatoslav Richter oder Emil Gilels. Sie studierte am Moskauer Konservatorium und gewann noch als Studentin Preise u.a. beim Enescu-Wettbewerb, der Marguerite Long Competition und der Queen Elizabeth Piano Competition.

Die musikalische Entwicklung von Elisabth Leonskaja wurde stark durch ihre Zusammenarbeit mit Svjytoslav Richter beeinflusst. Der Meister förderte ihre Entwicklung sowohl durch Unterrichten als auch durch die Einladung zu zahlreichen Duett-Auftritten mit ihm. 1978 verließ Elisabeth Leonskaja die Sowjetunion und zog nach Wien. Ihr sensationeller Auftritt bei den Salzburger Festspielen 1979 war der beginn ihrer strahlenden Karriere als Konzertpianistin im Westen.

Elisabeth Lesonakaja hat mit allen führenden Orchestern der Welt gemeinsam musiziert, darunter das New York Philharmonic Orchestra, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Cleveland Orchestra, London Philharmonic Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, die Berliner Philharmoniker und das Gewandhausorchester Leipzig, unter der Leitung von Dirigenten wie Kurt Masur, Sir Colin Davis, Christoph Eschenbach, Maris Jansons, Yuri Temirkanov und vielen anderen.

Elisabeth Leonskaja gab Klavierabende an den bedeutendsten Musikzentren der Welt in Paris, London, München, Zürich und Wien. Neben ihren zahlreichen solistischen Auftritten ist ihr auch die Kammermusik sehr wichtig. Sie konzertiert häufig mit dem Emerson Quartett, dem Borodin Quartett und dem Artemis Quartett. Ihr herausragendes künstlerisches Niveau ist auf zahlreichen und mit vielen Preisen ausgezeichneten CD-Einspielungen dokumentiert.
Elisabeth Leonskaja

Elisabeth Leonskaja
© Julia Wesley




Jetzt erhältlich: die 2. Sinfonie von Johannes Brahms
als CD-Sonderedition
 

»Triumphal«, eine »Offenbarung«, »fabelhaft« – überall auf der Welt löst Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit ihrer frischen Lesart der Brahms-Werke große Begeisterung aus.

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