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  • Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
    Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
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  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Beste Freunde – reloaded
    Pekka Kuusisto, Christina Landshamer
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Beste Freunde – reloaded
    Pekka Kuusisto, Christina Landshamer
  • Bremen, Kulturwerkstatt Westend, 20:00
    Die Stimme des Wales
    Bettina Wild, Marc Froncoux, Clemens Rave
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Programm

  • Antonín Dvořák (1841 - 1904)
  • Slawischer Tanz Nr. 8 g-Moll op. 46
  • Traditional ()
  • Deux Guitarres (Arr. Sandro Roy/Oliver Groenewald)
  • Pablo de Sarasate (1844 - 1908)
  • Zigeunerweisen für Violine und Orchester op. 20
  • Jacques Loussier (*1934)
  • Konzert Nr. 1 für Violine und Percussion, 2. Satz: ›L’Homme nu‹
  • Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
  • Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92, IV Satz: Allegro con brio
  • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840 - 1893)
  • Schwanensee op. 20: ›Danses des Cygnes‹
  • Sandro Roy (*1994)
  • J.L. Swing (Arr. Lars J. Lange)
  • Ástor Piazzolla (1921 - 1992)
  • Libertango (Arr. Enrique Ugarte)
  • William Kroll (1901 - 1980)
  • Banjo and fiddle (Arr. Sandro Roy/Lars J. Lange)
  • Ástor Piazzolla
  • Adios nonino
  • Django Reinhardt (1910 - 1953)
  • Minor Swing
  • Chick Corea (*1941)
  • La Fiesta (Arr. Enrique Ugarte)

Ganz schön feurig verspricht der Samstagabend zu werden, wenn der musikalische Funke von der Bühne direkt auf das Publikum überspringt. Eines steht jedenfalls jetzt schon fest: Mit dem 1994 geborenen Geiger Sandro Roy erleben die Besucherinnen und Besucher des Festivals ein spektakuläres Talent! Roy, der aus einer Sinti-Familie stammt, besticht durch eine absolut herausragende Musikalität – mit faszinierender Leichtigkeit meistert der junge Violinist und Komponist Klassisches genauso brillant wie Jazz. Gemeinsam mit dem Orchester und unter der Leitung von Enrique Ugarte spielt das Sandro Roy Quartett ein mitreißendes Crossover-Programm unter freiem Himmel.

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Musiker

David Marlow

David Marlow ist seit 2014 Chefdirigent der Vogtland Philharmonie. Von 2010 bis 2015 war er musikalischer Assistent von Andris Nelsons bei den Bayreuther Festspielen, für den er im Dezember 2015 kurzfristig die Lohengrin-Proben beim Concertgebouw Orkest Amsterdam übernahm. Das positive Echo des Orchesters führte zu weiteren Einladungen in die Niederlande, nach Luxemburg und Irland.

Zu Beginn der Saison 2016/2017 debütierte Marlow beim Ulster Orchestra Belfast und beim Rotterdams Philharmonisch Orkest, mit dem er alle Werke der drei Prokofjew-Konzertprogramme beim Gergiev-Festival einstudierte. Weitere Projekte mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg und dem Het Gelders Orkest stehen an und auch die Zusammenarbeit mit dem WDR Sinfonieorchester, der Jenaer Philharmonie und den Duisburger Philharmonikern wird fortgesetzt.

Als Kapellmeisterlaufbahn führte es ihn zunächst nach Aachen und später nach Chemnitz. Von 2010 bis 2013 war David Marlow Chorleiter des WDR Rundfunkchores. Seit einigen Jahren liegt sein musikalischer Schwerpunkt auf der sinfonischen Musik. Als Chef- und als Gastdirigent hat er viele Hauptwerke des klassisch-romantischen Repertoires und Werke der klassischen Moderne einstudiert. Im Bereich der Zeitgenössischen Musik hat David Marlow dirigierte er zuletzt Werke wie Con brio von Jörg Widmann, Industrial von Moritz Eggert oder Takemitsus From me flows what you call time und leitete die deutschen Erstaufführungen der Opern Pinocchio von Jonathan Dove, Selma Jezkova von Paul Rouders sowie Ludger Vollmers Lola rennt.

David Marlow engagiert sich zudem in der Musikvermittlung, z.B. seit 2014 in den ›Werkbetrachtungen‹ für WDR3 oder auch bei Education-Projekten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wie 2013 beim Kinshasa Symphony Orchestra zusammen mit Musikern vom WDR- und BR-Sinfonieorchester und dem Ensemble Modern.
David Marlow

David Marlow
© Thomas Kost



Sandro Roy Quartett

Der Geiger Sandro Roy wurde 1994 als jüngstes Mitglied einer Sinti-Familie geboren, aus der schon einige Kapellmeister hervorgegangen sind. Mit sieben Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht bei Harald Christian in Augsburg und wurde mit 13 Jahren Preisträger beim Wettbewerb ›Jugend musiziert‹. Es folgten noch weitere erste Preise in der Kategorie Duo. Ab seinem 15. Lebensjahr wurde Sandro Roy Schüler von Prof. Jens Ellermann in München, der u.a. Lehrer von Nigel Kennedy war. Weitere Inspirationen erhielt er durch internationale Meisterkurse bei Igor Ozim (Sommerakademie Mozarteum Salzburg) oder Benjamin Schmid (Bern). Zurzeit studiert er bei Prof. Linus Roth (Echo Klassik Preisträger) am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg.

2011 wurde Sandro Roy Kunstförder-Sonderpreisträger der Stadt Augsburg. 2014 wurde er mit dem ›Förderpreis für die junge Generation‹ des Rotary-Clubs Augsburg-Fuggerstadt ausgezeichnet.

Auch im Bereich Jazz ist Sandro Roy tätig und durfte bereits mit Jazzgrößen wie Bireli Lagrene zusammenarbeiten. Er erhielt 2015 den Jazzförderpreis der renommierten Münchner Konzertgesellschaft.

Weitere erfolgreiche Stationen waren das Rheingau Musik Festival, das Deutsche Mozartfest Augsburg, das St. Ingbert International Jazzfestival, das Elbinsel Gypsy Festival Hamburg und eine Konzertreise in die USA zum ›Django in June‹ Gypsy-Jazzfestival in Northampton, Massachusetts. Als Solist spielte er mit dem Amalien Kammerorchester München und dem Universitätsorchester Augsburg. 2015 spielte Roy beim Bundespräsidenten Joachim Gauck a.D. auf Schloss Bellevue, im ZDF Morgenmagazin und als Solist mit dem RTV Symphony Orchestra Slowenien.

In der Saison 2015 veröffentlichte Sandro Roy sein Debütalbum ›Where I come from‹, das als »großartiger Start eines Supertalents« (Kulturspiegel) gelobt wurde.
Sandro Roy Quartett

Sandro Roy Quartett
© Christian Hartmann




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Hamburger Abendblatt


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