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  • Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
    Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
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  • Bad Kissingen, Regentenbau, Max-Littmann-Saal, 20:00
    Lobgesang
    Paavo Järvi, Christina Landshamer, Bianca Andrew, Patrick Grahl, WDR Rundfunkchor
  • Lübeck, Musik- und Kongresshalle, 20:00
    Werke von Schumann
    Paavo Järvi, Steven Isserlis
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Musiker

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.
Paavo Järvi

Paavo Järvi
© Ixi Chen



Vilde Frang

Geboren in Norwegen, studierte Vilde Frang zuerst am Barratt-Due-Musikinstitut in Oslo, später bei Kolja Blacher in Hamburg und bei Ana Chumachenco in München. 1998 folgte sie einer ersten Einladung von Mariss Jansons zu einem Konzert mit dem Oslo Philharmonic Orchestra. Seitdem bereist sie die Welt und ist bei den international wegweisenden Orchestern und Veranstaltern zu Gast.

Als Kammermusikerin spielt Vilde Frang mit Partnern wie Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Martha Argerich, Julian Rachlin, Leif Ove Andsnes und Maxim Vengerov.

Bei renommierten Musikfestivals wie Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Lockenhaus, Gstaad, Verbier und Luzern tritt sie regelmäßig auf. Bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern 2016 war Vilde Frang als ›Artist in Residence‹ in zahlreichen Konzerten zu Gast.

Vilde Frang ist Exklusiv-Künstlerin bei Warner (EMI) und wird für ihre Virtuosität, Musikalität und Ausdruckskraft geschätzt.

Sie musiziert auf einer Geige von Jean-Baptiste Vuillaume von 1866.
Vilde Frang

Vilde Frang
© Marco Borggreve



Lawrence Power

Der Bratschist Lawrence Power ist einer der derzeit führenden Solisten und Kammermusiker. Sein durchdringendes musikalisches Können wurde 2015 gewürdigt, als er in der engeren Auswahl für den Royal Philharmonic Society Instrumentalist Award stand.

Power ist ein regelmäßiger Gastsolist bei führenden internationalen Orchestern wie dem Royal Concertgebouw, dem Bayerischen Rundfunkorchester, dem BBC Scottish Symphony Orchestra oder dem Chicago und dem Boston Sinfonieorchester. Beim Bergen Philharmonic Orchestra war er ›Artist in Residence‹, in Australien hat er sich als Konzert-Solist einen Namen gemacht. Er arbeitet regelmäßig mit dem Violinisten Maxim Vengerow und dem Pianisten Simon Craw-Philips, mit dem er ein gefeiertes Duo bildet.

Power ist leidenschaftlicher Anhänger der zeitgenössischen Musik. Er gab bereits zahlreiche Weltpremieren mit Musikstücken, die für ihn geschrieben wurden wie Mark-Anthony Turnages ›Power Play‹, Julian Andersons ›Prayer‹ oder Huw Watkins´ ›Fantasy‹. Viele seiner CD-Veröffentlichungen wurden bereits mit einem Gramophone Award geehrt. Seine Dreifach-CD mit Hindemith-Werken gilt als Höhepunkt des Gesamtwerks für Soloviola des Komponisten.

Lawrence Power eröffnete die Saison 2014/2015 im New Yorker Lincoln Center mit Mozarts Sinfonia Concertante gemeinsam mit Joshua Bell und dem Mostly Mozart Festival Orchester. Seit Mai 2016 ist er künstlerischer Leiter des English Chamber Orchestra Charitable Trust. Im Oktober desselben Jahres begann sein Zyklus mit dem English Chamber Orchestra im King´s Place. Lawrence Power gründete das West Wycombe Chamber Music Festival bei dem er auch die künstlerische Leitung innehat.
Lawrence Power

Lawrence Power
© Jack Liebeck




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