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  • Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
    Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
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  • Österreich, Wien, Musikverein, 19:30
    Werke von Haydn, Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Japan, Yokohama, Minato Mirai Hall, 15:00
    Werke von Franz Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokorozawa, Muse Tokorozawa (Civic Cultural Centre), 15:00
    Werke von Mozart, Haydn und Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokyo, Tokyo Bunka Kaikan, 19:00
    Werke von Schubert, Mozart und Haydn
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Tokyo, Tokyo Opera City Concert Hall, 19:00
    Werke von Mozart, Bach und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nagoya, Aichi Prefectural Art Theater Concert Hall, 18:45
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nishinomiya, Hyogo Performing Arts Center, 14:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Miyazaki, Medikit Arts Center Miyazaki, 15:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Daegu, Concert House, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Seoul, Lotte Concert Hall, 20:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Yongin, Samsung Concert Hall, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Programm

  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
  • Flötenquartett Nr. 3 C-Dur KV 171 (285b)
  • Franz Schubert (1797 - 1828)
  • Quartett in g-Moll nach der Violinsonate D 408
  • Franz Schubert
  • Streichtrio in B-Dur D 471
  • Wolfgang Amadeus Mozart
  • Flötenquartett Nr. 1 D-Dur KV 285
  • Ferdinand Ries (1784 - 1838)
  • Flötenquartett A-Dur op. 145 Nr. 3
Für den Musikenthusiasten und Arzt Ferdinand de Jean, den er 1777 in Mannheim kennengelernt hatte, schrieb Mozart sein Flötenquartett KV 285 – und vielleicht auch das in C-Dur KV 171. Die Mannheimer Schule liebte das sogenannte ›Quatour concertant‹, in dem eine Flöte einem Streichtrio gegenübertritt – und Mozart wusste mit den für den empfindsamen ›Mannheimer goût‹ so typischen Galanterien und Verspieltheiten aufs Schönste umzugehen. Eine Mozart abgelauschte Anmut überzog Schubert in seiner 1816 entstandenen Violinsonate D 408 mit dem Schleier leichter Wehmut. Schubert-Puristen mag Robert Stallmans Quartett-Bearbeitung auf den ersten Blick befremden, auf den zweiten ist es eine raffiniert gemachte Erweiterung des Flötenrepertoires. Wie sehr sich Schubert in seinen frühen Werken mit Haydn und Mozart auseinandersetzte, zeigt auch sein unvollendet gebliebenes Streichtrio D 471 – eine Musik voller anmutiger Melodik und überraschenden Harmonien. Von umwerfender Spielfreude ist das  Flötenquartett von Ferdinand Ries – Klavierschüler und enger Vertrauter Beethovens und selbst Schöpfer eines viel zu wenig bekannten OEuvres.

Musiker

Ulrike Höfs

Gerade Schulkind geworden, war für Ulrike Höfs sonnenklar: Musikerin wollte sie werden.

Nach Wettbewerbserfolgen, Landes- und Bundesjugend-orchester, Junge Deutsche Philharmonie und Ausbildung bei Prof. Renate Greiss-Armin und Prof. Peter-Lukas Graf, musizierte sie bereits seit ihrem Studium in der Deutschen Kammerphilharmonie. Jahre später wurde sie als Gesellschafterin festes Orchestermitglied.
An ihrem Lieblingsorchester schätzt sie besonders den leidenschaftlichen Musizierstil und die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit untereinander.

Neben der Orchesterarbeit genießt sie es, Kammermusik zu machen und widmet sich leidenschaftlich ihrer Familie. Sie liebt die norddeutschen Strände, Weißweine aus ihrer Heimat Rheinhessen, gutes Essen und Bücher.
Ulrike Höfs

Ulrike Höfs
© Julia Baier



Beate Weis

Beate Weis studierte in Stuttgart Geige sowie Streichquartett bei Gerhard Voss in der Melos-Quartett-Klasse. Anschließend absolvierte sie ein Konzertfachstudium bei Ernst Kovacic in Wien.

Sie war Preisträgerin beim Bundeswettbewerb ›Jugend musiziert‹ und Mitglied des Landesjugendorchesters Baden-Württemberg und des Bundesjugendorchesters sowie Stipendiatin des DAAD und der Landessammlung Streichinstrumente Baden-Württemberg. Unmittelbar nach dem Studium kam sie 1992 zur Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Hier ist Beate Weis auch in der Musikvermittlung sehr aktiv – im Rahmen von Orchesterprojekten wie ›Response‹, der ›Musikalischen Schnitzeljagd‹, Einführungsveranstaltungen (u.a. ›Genial‹ in Kooperation mit dem Bremer Kinder- und Jugendtheater MOKS) ebenso wie als Dozentin und Coach für Laienmusiker. Solistische Auftritte hatte sie u.a. mit dem Uni-Orchester Bremen, dem Kammerorchester Oldenburg und dem concerto armonico Freiburg.

Darüber hinaus widmet sie sich auch intensiv der Kammermusik. Sie war Mitglied des gemeinsam mit Orchesterkollegen gegründeten ›Ensemble Lesmona‹ und sie hat eine eigene Konzertreihe in der Bremer Silbermanufaktur Koch und Bergfeld. Dabei verbindet sie die Programmgestaltung gerne mit Rezitationen
Beate Weis

Beate Weis
© Julia Baier



Barbara Linke-Holicka

Die Bratschistin Barbara Linke-Holicka wurde 1976 in Prag geboren. Sie studierte zunächst am Konservatorium in Prag und später bei Prof. Kim Kashkashianan der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Abgeschlossen hat sie ihr Studium mit Auszeichnung und einem Solisten-Diplom in der Klasse Prof. Wolfram Christ an der Hochschule für Musik in Freiburg.

Als eines der jüngsten Mitglieder spielte Barbara Linke-Holicka 1993 unter der Leitung von Claudio Abbado im internationalen Gustav Mahler Jugendorchester. Sie wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus verschiedene Stipendien. Während ihrer Zeit als Akademistin des Opernhauses Zürich hat sie sich intensiv mit der historischen Aufführungspraxis beschäftigt und spielt seitdem ebenso die Barockbratsche. Als Solobratschistin spielte sie bereits in der Camerata Academica Salzburg, in der Tschechischen Philharmonie, dem National Theater Mannheim und dem Staatstheater Oldenburg. Sie war außerdem Mitglied des Lucerne Festival Orchestra und des Mahler Chamber Orchestra. Barbara Linke-Holicka ist Solobratschistin des Ensembles Musica Assoluta in Hannover und musiziert seit Jahren regelmässig mit Mitgliedern der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen im Rahmen der Kammermusikreihe. Seit 2007 lebt die gebürtige Tschechin mit ihrer Familie in Bremen.
Barbara Linke-Holicka

Barbara Linke-Holicka
© Jörg Sarbach



Marc Froncoux

Der Belgier Marc Froncoux studierte bei Edmond Baert am Brüsseler Konservatorium und an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Andre Navarra. Er war Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie des Internationalen Wettbewerbs ›Premio Vittorio Gui‹ in Florenz. Nach seinem Studium erhielt Marc Froncoux einen Lehrauftrag als Dozent in der Solistenklasse von Prof. Edmond Baert in Brüssel und spielte als Solo-Cellist an der Oper im italienischen Lucca.

Seit 1998 ist Marc Froncoux Solo-Cellist der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. In seiner norddeutschen Wahlheimat leitet er das Oldenburger Kammerorchester und engagiert sich regelmäßig in Kammermusikkursen für Laien.

Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ist er international in den Konzertsälen vieler Metropolen zu Gast. Er ist einer der Stimmführer im Orchester und wirkt regelmäßig in der Kammerkonzertreihe des Orchesters mit.

In seiner Freizeit sucht Marc Froncoux Ausgleich in der Natur. Mit regelmäßigem Laufen trainiert er für seine Trecking-Touren im Himalaya. So verbindet er sportliche Aktivität mit der Suche nach innerer Ruhe.

Marc Froncoux

Marc Froncoux
© Julia Baier




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»die besten Brahms-Versteher kommen aus Bremen«
Hamburger Abendblatt


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