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  • Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
    Bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, London
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  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Werke von Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Liszt
    Aziz Shokhakimov, Evgeny Kissin
  • Bremen, botanika, 18:30
    Musikalische Schnitzeljagd

  • Bremen, botanika, 21:00
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  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Treffpunkt Mozart
    Sir Roger Norrington, Francesco Piemontesi, Daniel Sepec
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Treffpunkt Mozart
    Sir Roger Norrington, Francesco Piemontesi, Daniel Sepec
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Programm

  • Caroline Shaw (*1982)
  • Entr’acte for string orchestra
  • Maurice Ravel (1875 - 1937)
  • Klavierkonzert G-Dur
  • Jean Sibelius (1865 - 1957)
  • Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82
Ein klingender Haushalt: Vater Geiger im Cleveland Quartet, Mutter Pianistin, Tochter Alisa auf dem Weg zur Weltkarriere als Cellistin, Sohn Joshua ebenso zielstrebig unterwegs als Geiger und Dirigent. Joshua war noch nicht 24 Jahre alt, als er zum Assistenten der New York Philharmonics ernannt wurde. Dabei war er sich nicht einmal sicher, ob er wirklich Musiker werden solle – einfach, weil er sich auch für so viele andere Dinge interessiert. Zum Glück hat er sich für die Musik entschieden. Davon konnte sich das Bremer Publikum bereits 2016 überzeugen, als Weilerstein erstmals Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen dirigierte – mit so großem Erfolg, dass er gleich fürs Folgejahr und für 2018 wieder eingeladen wurde. Solist ist der Pianist Lucas Debargue, der unkonventionelle Franzose, der die Musikwelt in Verzückung gebracht hat durch sein fantasiereiches Spiel und durch sein Bekenntnis, dass er lange ohne Lehrer gelernt, zwischenzeitlich lieber Bassgitarre als Klavier geübt und eigentlich ein Literaturstudium begonnen habe.

Musiker

Joshua Weilerstein

Derzeit ist Joshua Weilerstein Künstlerischer Leiter des Orchestre de Chambre de Lausanne und darüber hinaus ein gefragter Gast-Dirigent mit einer international erfolgreichen Karriere in ganz Europa und in den USA. Dabei ist er bekannt für die Klarheit seines musikalischen Ausdrucks, seine ungezwungene Art und tiefe natürliche Musikalität. 2009 gewann der junge Dirigent beim bedeutenden Malko-Wettbewerb sowohl den Ersten Preis als auch den Publikumspreis, woraufhin ihm eine Stelle als Assistant Conductor bei den New Yorker Philharmonikern angeboten wurde. Im Juli 2017 gab Weilerstein sein Debüt bei den BBC Proms. Auch in diesem Sommer wird er zu dem berühmten Festival zurückkehren.

Neben weiteren spannenden Debüts in der Saison 2017/18 – unter anderem mit den Bamberger Symphonikern – setzt er seine Zusammenarbeit mit einigen namhaften Orchestern wie dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Swedish Chamber Orchestra oder dem Orchestre Philharmonique de Radio France fort. In diesem Sommer reist Joshua Weilerstein zudem erneut nach Australien, um das West Australia Symphony Orchestra und das Melbourne Symphony Orchestra zu dirigieren. Seinen großen Enthusiasmus für ein breites Repertoire – von traditionell bis zeitgenössisch – verbindet der Musiker mit dem Ehrgeiz, auch ein neues Publikum in den Konzertsaal zu locken. Weilersteins besonderes Engagement gilt daher der musikalischen Bildung und dem kontinuierlichen, lebendigen Dialog zwischen Musiker und Publikum. Als Gastgeber des erfolgreichen Klassik-Podcasts ›Sticky Notes‹ richtet er sich dabei an Musikliebhaber und Newcomer gleichermaßen.
Joshua Weilerstein

Joshua Weilerstein
© Felix Broede



Lucas Debargue

Die Musikerkarriere des 1990 geborenen Lucas Debargue ist keine stromlinienförmige: Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er am Konservatorium der französischen Stadt Compiègne. Obwohl ihn das virtuose Repertoire schnell faszinierte, wechselte Debargue zur Literatur und erwarb einen Bachelor-Abschluss an der Universität Paris-Diderot. Mit 20 Jahren kehrte er schließlich zum Klavierstudium zurück. Vor allem das Treffen mit Prof. Rena Shereshevskaya im Jahr 2011, die ihn in ihre Klasse an der École Normale de Musique de Paris Alfred Cortot aufnahm, bestimmte den weiteren Werdegang des Musikers.

Drei Jahre später gewann er den Ersten Preis beim 9. Gaillard International Piano Competition, bevor er 2015 für eine kleine Sensation beim renommierten Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb sorgte: Dort gewann der junge Pianist den 4. Platz und erhielt zudem für seine »künstlerische Vision und kreative Freiheit«, die »Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistert« hatte, den begehrten Moskauer Kritikerpreis. In der Folge wurde Lucas Debargue von führenden Orchestern als Solist eingeladen und spielte in vielen bedeutenden Konzertsälen in Europa, den USA, Kanada und Japan unter der Leitung berühmter Dirigenten wie Valery Gergiev, Vladimir Jurowsky, Andrey Boreyko oder Gidon Kremer. 2016 beendete Debargue sein Studium mit einem ›Diplome Superieur de Concertiste‹. 2017 wurde er mit einem ›Echo Klassik‹ ausgezeichnet. Der Musiker hat bereits zwei CDs beim Klassiklabel Sony veröffentlicht. Er ist zudem ein begabter Komponist. Einige seiner Werke wurden in Russland und Frankreich uraufgeführt.
Lucas Debargue

Lucas Debargue
© Bernard Bonnefon




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