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  • Kammermusik: kleine Besetzung nah am Publikum
    Kammermusik: kleine Besetzung nah am Publikum
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  • Bremen, Theater am Leibnizplatz, 20:00
    TOXIC meets Hannu Kella
    Hannu Kella, Konstanze Lerbs, Daniel Sepec, Andreas Wahl, Stefan Rapp, Bernd Oezsevim
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 20:00
    Enthaltsamkeit und himmlische Längen
    Zuzana Schmitz-Kulanova, Emma Yoon, Tomohiro Arita, Tristan Cornut
  • Schwerin, Schleswig-Holstein-Haus, 19:30
    Enthaltsamkeit und himmlische Längen
    Zuzana Schmitz-Kulanova, Emma Yoon, Tomohiro Arita, Tristan Cornut
  • Bremen, KITO, 11:00
    Enthaltsamkeit und himmlische Längen
    Zuzana Schmitz-Kulanova, Emma Yoon, Tomohiro Arita, Tristan Cornut
  • Luxemburg, Philharmonie, 20:00
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff, Tanja Tetzlaff
  • Bad Kissingen, Regentenbau, Max-Littmann-Saal, 20:00
    Werke von Schubert, Elgar und Brahms
    Paavo Järvi, Sol Gabetta
  • Bad Kissingen, Regentenbau, Max-Littmann-Saal, 19:00
    Werke von Schubert und Brahms
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Erfrischend Brahms
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Junge Wilde
    Joshua Weilerstein, Lucas Debargue
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Junge Wilde
    Joshua Weilerstein, Lucas Debargue
  • Bad Kissingen, Regentenbau, Max-Littmann-Saal, 20:00
    Werke von Strawinsky, Beethoven und Sibelius
    Joshua Weilerstein, Emre Yavuz
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 19:00
    TONALi18 – Finale (Violoncello)
    Joshua Weilerstein
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Programm

  • Johannes Brahms (1833 - 1897)
  • ›Ein Deutsches Requiem‹ op. 45
Jubiläen sind oft mit blanker Zahlen-Nostalgie verknüpft. Anders aber ist es, wenn die besondere Aura des Ortes hinzukommt. – Es ist Karfreitag, 10. April 1868. Im St. Petri Dom soll ein neues Werk von Johannes Brahms uraufgeführt werden, ein Requiem, das nur in Fragmenten zuvor bereits in Wien zu hören war. Nun also die erweiterte Fassung in Bremen. Das Konzert wird dirigiert von Johannes Brahms. Ein Triumph ist auch das aktuelle Brahms-Projekt der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem künstlerischen Leiter Paavo Järvi. Wie zuvor das Requiem haben seine Sinfonien damit einen neuen, umjubelten Siegeszug von Bremen aus um die Welt angetreten. Im Rahmen dieses international viel beachteten Projektes ist es für die Musiker eine Selbstverständlichkeit, Brahms’ einziges in Bremen uraufgeführtes Werk mit einzubeziehen. Genau 150 Jahre nach der Uraufführung und exakt an dessen Ort bringen sie das ›Deutsche Requiem‹ im St. Petri Dom zu Gehör. Dem besonderen Anlass angemessen haben sie dazu Solisten von Weltrang eingeladen. Neben Valentina Farcas singt Matthias Goerne, einer der derzeit weltbesten Baritone.

Musiker

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.
Paavo Järvi

Paavo Järvi
© Ixi Chen



Valentina Farcas

Valentina Farcas stammt aus Rumänien und wurde in Bukarest geboren. Durch ihr Debüt 2006 bei den Salzburger Festspielen als Blonde in Mozarts ›Entführung aus dem Serail‹ wurde die Sopranistin international bekannt. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie an der Folkwang-Hochschule Essen. Danach führten sie Festengagements zunächst ans Meininger Theater und an die Komische Oper Berlin. Die Sängerin arbeitet mit namhaften Dirigenten wie u.a. Jeffrey Tate, Bertrand de Billy, Kirill Petrenko, Ivor Bolton oder Thomas Hengelbrock und tritt weltweit in den großen Konzerthäusern auf.

Ihr Repertoire umfasst zahlreiche Partien, die sie bereits auf vielen internationalen Bühnen präsentierte, wie etwa die Sophie aus dem ›Rosenkavalier‹ an der Semperoper Dresden und dem Théâtre de Champs-Élysées, die Susanna (›Le nozze di Figaro‹) an der Chinese National Opera Beijing, die Titelpartie in ›Lucia di Lammermoor‹ an der Palm Beach Opera oder Bellinis Giulietta in Warschau und beim Musikfest Bremen. Neben ihren Opernengagements ist Valentina Farcas auch im Konzertbereich tätig. Sie sang u.a. Mendelssohns ›Sommernachtstraum‹ im Wiener Musikverein unter Fabio Luisi oder die ›Matthäus-Passion‹ unter Jaap van Zweden in Hongkong. Ihr Auftritt im Bremer St. Petri Dom ist zugleich ihr Debüt mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
Valentina Farcas

Valentina Farcas
© Dario Acosta



Matthias Goerne

Matthias Goerne zählt zu den vielseitigsten und gefragtesten Sängern seines Stimmfachs. Der gebürtige Weimarer studierte bei Hans-Joachim Beyer, Elisabeth Schwarzkopf sowie Dietrich Fischer-Dieskau. Heute ist Goerne regelmäßig bei den bedeutendsten Festivals und auf den großen Opernbühnen der Welt zu Gast: von der Wiener Staatsoper über die Metropolitan Opera New York bis zur Mailänder Scala. Er hat weltweit mit nahezu allen namhaften Dirigenten und Orchestern zusammengearbeitet.

Das Spektrum seiner Opernrollen reicht von den großen Partien bei Wagner und Strauss bis hin zu Alban Berg. Auch als Botschafter des deutschen Kunstlieds hat sich Goerne international höchstes Ansehen erworben. Aktuell gibt er Liederabende mit herausragenden Pianisten wie Leif Ove Andsnes und Daniil Trifonov, u.a. in der New Yorker Carnegie Hall, im Wiener Konzerthaus, im Boulez-Saal Berlin und der Wigmore Hall in London. Für seine zahlreichen Einspielungen wurde der Bariton mit Preisen wie dem ›Grammy Award‹ und dem ›Echo Klassik‹ bedacht. Erst kürzlich erschienen seine Aufnahmen mit Bach-Kantaten, Schumann-Liedern sowie Szenen aus Wagner-Opern. Darüber hinaus widmet Matthias Goerne sich den Entdeckungen und Uraufführungen bedeutender Werke der Neuen und Neuesten Musik. Er ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London und 2017/18 Residenzkünstler der Elbphilharmonie in Hamburg. Das Brahms-Requiem mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zählt zu seinen Konzert-Highlights in diesem Jahr. Für die Saison 2018/19 wurde er vom New York Philharmonic als Artist-in-Residence zu zehn Konzerten eingeladen.
Matthias Goerne

Matthias Goerne
© Marco Borggreve



Lettischer Staatschor ›Latvija‹

Der lettische Staatschor Latvija aus Riga gilt als herausragendes Vokalensemble und musikalisches Leuchtturmprojekt der lettischen Kulturlandschaft, das weit über deren Grenzen hinausreicht. Als einer der weltweit führenden Profichöre feierte Latvija 2017 sein 75-jähriges Jubiläum. Die stimmlichen Fähigkeiten der 52 Sängerinnen und Sänger machen den Chor Latvija zu einem universellen Instrument, das weltweit bei internationalen Spitzenorchestern, wie dem Concertgebouworkest in Amsterdam, dem London Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen sowie bei bedeutenden Dirigenten wie Mariss Jansons, Andris Nelson, Naeme Järvi, Pavo Järvi oder Vladimir Ashkenazy und David Zinman gefragt ist.

Das Repertoire des lettischen Vokalensembles ist dabei umfangreich und reicht von Jazz und Filmmusik über a cappella-Programme bis hin zu konzertanten Opern und großen Chorwerken mit Orchester. Im Jahr 2006 wirkte der Chor Latvija unter der Leitung von Sir Simon Rattle an den Aufnahmen der Filmmusik für ›Das Parfum‹ mit. Der Staatschor ist ebenso bekannt für seine Offenheit gegenüber innovativen Projekten. Hierfür stehen etwa die Zusammenarbeit mit Sigur Rós’ und Kristjan Järvis elektroakustischer Gruppe Absolute Ensemble oder auch Musikaufnahmen für Computerspiele- und Filme. Einige der wichtigsten Stationen der letzten Jahre des Chors waren u.a. die Hamburger Elbphilharmonie, das Lincoln Centre New York oder auch die Tchaikovsky Concert Hall in Moskau.
Lettischer Staatschor ›Latvija‹

Lettischer Staatschor ›Latvija‹
© Reinis Hofmanis




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