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  • Kammermusik: kleine Besetzung nah am Publikum
    Kammermusik: kleine Besetzung nah am Publikum
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  • Frankreich, Paris, Théâtre des Champs Elysées, 20:00
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi
  • Frankreich, Paris, Théâtre des Champs Elysées, 20:00
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi
  • Frankreich, Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence, 20:30
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi, Veronika Eberle
  • Bremen, St.-Petri-Dom, 20:00
    Ein Deutsches Requiem
    Paavo Järvi, Valentina Farcas, Matthias Goerne, Lettischer Staatschor ›Latvija‹
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Schubert
    Paavo Järvi, Matthias Goerne
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Schubert
    Paavo Järvi, Matthias Goerne
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Berührend schön
    Mirga Gražinytė-Tyla, Katja Stuber, Elliot Madore, Thomas Dolié, Dame Felicity Palmer, Renaud Delaigue, Xiangnan Yao, Freddie Jemison
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Berührend schön
    Mirga Gražinytė-Tyla, Katja Stuber, Elliot Madore, Thomas Dolié, Dame Felicity Palmer, Renaud Delaigue, Xiangnan Yao, Freddie Jemison
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Programm

  • Franz Schubert (1797 - 1828)
  • Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
  • Violinkonzert Nr. 2 D-Dur KV 211
  • Joseph Haydn (1732 - 1809)
  • Sinfonie Nr. 100 G-Dur Hob I:100 ›Militär‹
Fünf Konzerte – ganz im Zeichen der Wiener Klassik. Damit die Ladung nicht allzu geballt daherkommt, folgt der erste Teil im März, der zweite im November. Im Mittelpunkt stehen die fünf Mozart-Violinkonzerte mit Christian Tetzlaff. Er, der ewige akribische Tüftler, hatte diese Werke schon Mitte der 1990er Jahre mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen aufgenommen. Jetzt widmet er sich erneut diesen Perlen des Geigen-Repertoires auf Einladung des renommierten Wiener Musikvereins. Denn 2018 wird Tetzlaff diese Werke gemeinsam mit der Deutschen Kammerphilharmonie und Paavo Järvi in Wien präsentieren. Bremer Abonnenten müssen dafür nicht eigens in die Donau-Metropole reisen. Sie bekommen den Zyklus vor der eigenen Haustür geboten. Flankiert werden die Mozart-Konzerte jeweils mit Sinfonien von Joseph Haydn und Franz Schubert – ganz wienerisch eben. Besonders eifrige Mozart-, Violin- oder Tetzlaff-Fans können sich so 2018 einen Zyklus aller Mozart-Violinkonzerte zusammenstellen – wenn sie sich rechtzeitig Karten der anderen Abonnements sichern.

Musiker

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.
Paavo Järvi

Paavo Järvi
© Ixi Chen



Christian Tetzlaff

Christian Tetzlaff ist seit Jahren einer der gefragtesten Geiger und spannendsten Musiker der Klassikwelt. Was den 1966 geborenen Musiker neben seinem großen geigerischen Können so einzigartig macht: Er nimmt den Notentext wörtlich, versteht Musik als Sprache und liest die großen Werke als eindringliche Erzählungen. Seine Konzerte werden auf diese Weise oft zu existenziellen Erfahrungen – für Interpret und Publikum gleichermaßen. Dabei pflegt Tetzlaff ein ungewöhnlich breites Repertoire und lenkt den Blick immer wieder auf vergessene Meisterwerke.

Ausgebildet an der Musikhochschule Lübeck, konzertiert der Violinist heute weltweit mit den bedeutendsten Orchestern und Dirigenten unserer Zeit. Er war Artist in Residence bei den Berliner Philharmonikern und in der Wigmore Hall London, er spielte u.a. bei den Wiener und New Yorker Philharmonikern, dem Concertgebouw Orkest und regelmäßig mit den großen Londoner Orchestern. Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen verbindet ihn seit Jahren eine enge Freundschaft. Als Solo-Künstler vielfach mit Preisen bedacht, liegt Tetzlaff ebenso die Kammermusik am Herzen. Sein eigenes Streichquartett, in dem auch seine Schwester Tanja Tetzlaff spielt, wurde u.a. mit dem Diapason d’Or ausgezeichnet. 2017/18 ist Christian Tetzlaff auf vier Kontinenten zu erleben, u.a. mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra, NHK Symphony Orchestra Tokyo, dem Israel Philharmonic und dem London Symphony Orchestra und unter Dirigenten wie Zubin Mehta, Manfred Honeck, Paavo Järvi oder Sir Simon Rattle.
Christian Tetzlaff

Christian Tetzlaff
© Giorgia Bertazzi




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Die 2. Sinfonie, die Tragische Ouvertüre und die Akademische Festouvertüre von Johannes Brahms in der edel gestalteten Bremer CD-Sonderedition.
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