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  • Bremen, Sendesaal, 18:00
    intervall
    Stephan Schrader, Isabel Douglas, Amine Nouri
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Erlebnishunger und Entdeckerlust
    Duncan Ward, Benjamin Appl
  • Köln, Philharmonie, 16:00
    Werke von Schubert, Webern und Farrenc
    Duncan Ward, Benjamin Appl
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 20:00
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
  • Thedinghausen, Schloss Erbhof Thedinghausen, 19:30
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
  • Schwerin, Schleswig-Holstein-Haus, 16:00
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Musiker

Duncan Ward

Der in Kent geborene britische Dirigent gilt als eines der aufregendsten Talente seiner Generation. Bereits in jungen Jahren arbeitete Duncan Ward mit den renommiertesten Orchestern der Welt zusammen: in seinem Masterstudium zum Beispiel mit Valery Gergiev und dem London Symphony Orchestra, Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin sowie Pierre Boulez und dem Lucerne Festival Academy Orchestra. 2012 wurde Ward auf Betreiben von Sir Simon Rattle für zwei Jahre Mitglied der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker – als erster Dirigent überhaupt. Seit 2015 ist der junge Brite Chefdirigent des Orchesters Sinfonia Viva, eines der versiertesten jungen Ensembles in England.

Darüber hinaus dirigierte Duncan Ward unter anderem das English Chamber Orchestra sowie Mitglieder der Berliner Philharmoniker. Bemerkenswerte Debüts gab er etwa bei den Bamberger Sinfonikern, dem Lucerne Symphony Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra und dem BBC National Orchestra of Wales. 2013 leitete er in Peking die chinesische Erstaufführung von Benjamin Brittens Oper ›Peter Grimes‹. Am Pult der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen stand Ward erstmals beim Neujahrskonzert 2015 in der Kölner Philharmonie. Neben seinem außerordentlichen Talent als Dirigent ist Duncan Ward auch ein begabter Komponist. 2005 gewann er den BBC Young Composer-Wettbewerb. Viele seiner Werke wurden bereits auf europäischen Bühnen aufgeführt.

Die Saison 2017/18 führt ihn ans Dirigentenpult namhafter Orchester wie dem Dresdener Philharmonie Orchester, dem Orchestre National de Belgique, dem Trondheim Symphony Orchestra, dem Radio-Symphonieorchester Wien, dem BBC Philharmonic Orchestra sowie dem BBC Symphony Orchestra.

Jüngste Highlights beinhalten Debüts mit dem Scottish Chamber Orchestra, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, beim Festival Aix-en-Provence mit dem Orchestre de Paris, mit dem Ensemble Modern, dem Copenhagen Philharmonic Orchestra, dem New Japan Philharmonic Orcestra, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg uvm. Darüber hinaus assistierte er Sir Simon Rattle in Ligetis Le Grand Macabre mit dem London Symphony Orchestra und den Berliner Philharmonikern.

Duncan Ward

Duncan Ward
© Maurice Foxall



Benjamin Appl

»Er ist der Spitzenreiter der neuen Generation der Liedersänger« (British Gramophone Magazine)

2016 erhielt Benjamin Appl den Gramophone Award als ›New Artist of the Year 2016‹, die BBC kürte ihn 2014 zum ›New Generation Artist‹ von 2014 bis 2016 und in der Saison 2015/16 sang Benjamin Appl in der Reihe ›ECHO Rising Stars‹ Liederabende in Europas wichtigsten Konzertsälen. Im Mai 2016 hat Benjamin Appl hat einen langfristigen Exklusiv-Vertrag mit Sony Classical unterzeichnet. Seine Debüt-CD ›Heimat‹ mit Liedern von Schubert, Brahms, Strauss, Grieg u. a. erschien im Februar 2017.

Seine erste Stimmbildung erhielt Benjamin Appl bei den Regensburger Domspatzen. Neben einem erfolgreichen Betriebswirtschaftsstudium schloss er seine Gesangsstudien an der Hochschule für Musik und Theater München sowie der Guildhall School of Music & Drama in London mit Auszeichnung ab. Wesentlich beeinflusst wurde er von der Legende des Lied-Gesangs Dietrich Fischer-Dieskau, dessen letzter Schüler er war.

Benjamin Appl ist regelmäßig in bedeutenden Konzerthäusern wie der Carnegie Hall, der Wigmore Hall und bei der Schubertiade in Schwarzenberg und Hohenems in Liederabenden zu erleben. Darüber hinaus gastiert er bei vielen internationalen Musikfestivals, wie dem Heidelberger Frühling, Rheingau Musikfestival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Klavierfestival Ruhr und dem Ravinia Festival Chicago.

Seit Herbst 2016 unterrichtet Benjamin Appl an der Guildhall School of Music & Drama in London. Wir freuen uns, Benjamin Appl nun erstmalig bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zu begrüßen.
Benjamin Appl

Benjamin Appl
© Lars Borges




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