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  • Bremens Weltklasseorchester im Abonnement
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  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Schostakowitsch und Mozart
    Constantinos Carydis, Anna Vinnitskaya, Christopher Dicken
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Mozart und Schostakowitsch
    Constantinos Carydis, Anna Vinnitskaya
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 20:00
    Anmut und Spielfreude
    Ulrike Höfs, Beate Weis, Barbara Linke-Holicka, Marc Froncoux
  • Leer, Kreismusikschule, 19:30
    Anmut und Spielfreude
    Ulrike Höfs, Beate Weis, Barbara Linke-Holicka, Marc Froncoux
  • Schwerin, Schleswig-Holstein-Haus, 19:30
    Anmut und Spielfreude
    Ulrike Höfs, Beate Weis, Barbara Linke-Holicka, Marc Froncoux
  • Bremen, KITO, 11:00
    Anmut und Spielfreude
    Ulrike Höfs, Beate Weis, Barbara Linke-Holicka, Marc Froncoux
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 19:30
    Melodie des Lebens 21
    Mitglieder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Bremen-Ost, Mark Scheibe, mit Gästen aus dem Future Lab Tunisia
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 19:30
    Melodie des Lebens 21
    Mitglieder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Bremen-Ost, Mark Scheibe, mit Gästen aus dem Future Lab Tunisia
  • Köln, Philharmonie, 20:00
    Werke von Brahms und Schubert
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Wiener Juwelen II
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Wiener Juwelen II
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Wiener Juwelen II
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Österreich, Wien, Musikverein, 19:30
    Werke von Haydn, Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Österreich, Wien, Musikverein, 19:30
    Werke von Schubert, Mozart und Haydn
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Musiker

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.
Paavo Järvi

Paavo Järvi
© Ixi Chen



Sol Gabetta

Sol Gabetta ist gern gesehener Gast bei den großen internationalen Orchestern, in den bedeutendsten Konzerthäusern und auf den wichtigsten Festivals weltweit. Zu den jüngeren Meilensteinen ihrer Karriere zählen gefeierte Debüts mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle, beim Mostly Mozart Festival in New York und bei der Opening Night der BBC Proms. Diese Saison folgen Wiedereinladungen der Wiener Philharmoniker, des Tonhalle-Orchesters Zürich und der Bamberger Symphoniker sowie Tourneen mit dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester und dem Sinfonieorchester Basel. Im Rahmen der ›Great Performers‹-Reihe debütiert die Cellsitin mit ihrem langjährigen Recitalpartner Bertrand Chamayou im New Yorker Lincoln Center for the Performing Arts.

Als Kammermusikerin tritt Sol Gabetta u. a. in der Tonhalle Zürich, der Elbphilharmonie und dem Wiener Konzerthaus auf. 2006 gründete sie das Kammermusikfestival Solsberg Festival in der Schweiz, das sie seitdem selbst leitet. Für ihre herausragenden künstlerischen Aktivitäten wurde Sol Gabetta erst kürzlich bei den Osterfestspielen Salzburg 2018 mit dem Herbert von Karajan Preis ausgezeichnet. Zuvor erhielt die Musikerin erneut den Echo Klassik als ›Instrumentalistin des Jahres‹ und viele weitere internationale Preise. Ihre umfangreiche Diskografie bei Sony ergänzte sie zuletzt mit Einspielungen der Cellokonzerte von Elgar und Martinu mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle/Krzysztof Urbański. Sol Gabetta spielt ein Violoncello von Matteo Gofriller von 1730 dank der Unterstützung von Atelier Cels, Paris.“
Sol Gabetta

Sol Gabetta
© Uwe Arens




Jetzt erhältlich: Sinfonie Nr. 1 und Haydnvariationen von Johannes Brahms
 

»die besten Brahms-Versteher kommen aus Bremen«
Hamburger Abendblatt


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