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  • Bremens Weltklasseorchester im Abonnement
    Bremens Weltklasseorchester im Abonnement
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  • Hamburg, Laeiszhalle, 20:00
    Joseph Haydn: Die Jahreszeiten
    Hans-Christoph Rademann, Regula Mühlemann, Werner Güra, Arttu Kataja, Gaechinger Cantorey
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Musikkrimi in vier Teilen
    Hans-Christoph Rademann, Regula Mühlemann, Werner Güra, Arttu Kataja, Gaechinger Cantorey
  • Stuttgart, Liederhalle, 19:00
    Joseph Haydn: Die Jahreszeiten
    Hans-Christoph Rademann, Regula Mühlemann, Werner Güra, Arttu Kataja, Gaechinger Cantorey
  • Stuttgart, Liederhalle, 19:00
    Joseph Haydn: Die Jahreszeiten
    Hans-Christoph Rademann, Regula Mühlemann, Werner Güra, Arttu Kataja, Gaechinger Cantorey
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 19:30
    Melodie des Lebens 20
    Mitglieder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Bremen-Ost, Mark Scheibe
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 19:30
    Melodie des Lebens 20
    Mitglieder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Bremen-Ost, Mark Scheibe
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Musikalischer Trüffelsucher
    Reinhard Goebel, Sarah Christian
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Musikalischer Trüffelsucher
    Reinhard Goebel, Sarah Christian
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Programm

  • François Devienne (1759 - 1803)
  • Konzert für Flöte und Orchester Nr. 7 e-Moll
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
  • Mentre ti lascio Konzertarie KV 513
  • Giovanni Bottesini (1821 - 1889)
  • Konzert für Kontrabass und Orchester Nr. 2 h-Moll
  • Franz Schubert (1797 - 1828)
  • (Orch.: Max Reger) ›Im Abendrot‹ D 799 und ›Nacht und Träume‹ D 827
  • Franz Schubert
  • Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200
An Bewährtem sollte man festhalten. Seit mittlerweile sieben Jahren veranstaltet Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen nun zusammen mit dem Verein ›Kunst fördert Kunst‹ ein Benefizkonzert, das gleich doppelt fördert. Zum einen bietet es jungen Nachwuchstalenten die einmalige Gelegenheit zu einem solistischen Auftritt mit dem Bremer Weltklasseorchester. Und über den Erlös des Abends wird darüber hinaus die Arbeit mit dem musikalischen Nachwuchs in Bremen unterstützt. In diesem Jahr steht mit dem Kontrabass ein nur äußerst selten solistisch zu erlebendes Soloinstrument im Mittelpunkt. Die Flöte ist da schon häufiger zu hören, aber kaum je mit dem Konzert des Franzosen François Devienne. Beliebte Kleinode des Repertoires sind dagegen die Lieder von Franz Schubert – bei diesem Konzert dargeboten in der Orchestrierung von Max Reger. Schließlich dirigiert der junge aufstrebende Österreicher David Danzmayr von Franz Schubert auch noch dessen dritte Sinfonie.

Musiker

David Danzmayr

David Danzmayr (*1980) gilt als einer der talentiertesten und aufregendsten europäischen Dirigenten seiner Generation. An der Universität Mozarteum in Salzburg studierte er zunächst Klavier und wechselte dann in das Dirigenten-Studium in die Klasse von Dennis Russell Davies. Im Jahr 2005 schloss David Danzmayr sein Studium mit höchster Auszeichnung ab und erhielt die ›Bernhard Paumgartner Medaille‹ der Internationalen Stiftung Mozarteum.

Der gebürtige Österreicher ist Preisträger bei renommierten Wettbewerben, wie der ›International Gustav Mahler Conducting Competition‹ und der ›Nicolai Malko Competition for Young Conductors‹. Er war Stipendiat des Gustav Mahler Youth Orchestras und sammelte wertvolle Erfahrungen als Assistent von Neeme Järvi, Stephane Deneve, Carlos Kalmar, Sir Andrew Davies und Pierre Boulez. Im Rahmen eines Zusatzstudiums besuchte er die Dirigierklasse von Leif Segerstam an der Sibelius Academy in Helsinki.

Zuletzt war David Danzmayr Assistant Conductor des Royal Scottish National Orchestra und leitete als Musikdirektor des Illinois Philharmonic Orchestra in Chicago, bevor er die Position des Chef-Dirigenten des Zagreb Philharmonic Orchestra einnahm. Ebenso als Gast-Dirigent ist er weltweit gefragt – u.a. beim City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Salzburg Chamber Philharmonic oder dem New Jersey Symphony Orchestra. David Danzmayr dirigierte Konzerte in berühmten Konzertsälen, wie dem Konzerthaus Wien, dem Großen Festspielhaus Salzburg, der Usher Hall Edinburgh und der Symphony Hall Chicago.
David Danzmayr

David Danzmayr
©



Äneas Humm

Äneas Humm (*1995) begann seine Ausbildung bei den Zürcher Sängerknaben und setzte sie am Vorarlberger Landeskonservatorium mit den Hauptfächern Viola und Gesang fort. Mit 17 Jahren nahm er sein Bachelorstudium an der Hochschule für Künste Bremen auf, um bei der ungarischen Sopranistin Krisztina Laki zu studieren. Prägend für seine Entwicklung war auch die Arbeit mit Prof. Thomas Albert. Nach seinem Bachelorabschluss studiert Äneas Humm ab Herbst 2017 an der New Yorker Talentschmiede Juilliard School bei Edith Wiens.

Der Bariton aus der Schweiz war Stipendiat des Richard Wagner Verbandes Bremen, der Fritz Gerber Stiftung Zürich sowie Preisträger (2014) des Lyceum Clubs Zürich. Mit seinem ausdrucksstarken Gesang gilt Äneas Humm als einer der herausragendsten Nachwuchstalente unserer Zeit. Bereits mit 18 Jahren gab er sein Operndebüt am Stadttheater Bremerhaven. Es folgten Konzertengagements in Europa und den USA. Seine erste Titelpartie sang er in der Operette ›Häuptling Abendwind‹ von Jaques Offenbach.

Äneas Humm arbeitet regelmäßig mit renommierten Ensembles, wie dem Sinfonie Orchester Liechtenstein, dem Arp Schnittger Ensemble, dem Musikkollegium Winterthur oder den Bremer Philharmonikern sowie mit den Pianistinnen Babette Hierholzer und Judit Polgar. Auch als Liedsänger feiert er Erfolge und tritt bei internationalen Kammermusikreihen und Festivals auf. Er war u.a. Gast beim Liedfestival am Zürichsee, dem Langenberg Festival, dem Arosa Kultursommer, dem 23Arts Tannersville (USA) sowie dem Musikfest Bremen.
Äneas Humm

Äneas Humm
© Tobias Humm



Riccardo Cellacchi

Riccardo Cellacchi (*1999) geboren in Rom, erhielt mit acht Jahren erstmals Flötenunterricht von seinem Vater. Ab 2009 studierte er am Konservatorium O. Respighi in Latina, wo er 2015 mit Höchstpunktzahl seinen Abschluss machte. Parallel besuchte er 2012 bis 2014 an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom weitere Flötenkurse. Seit 2016 studiert er als Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Andrea Lieberknecht.

Schon als ganz junger Flötist hatte er die Gelegenheit, von renommierten Musikern gehört zu werden. Im Jahr 2012 gewann er den Internationalen Flöten-Wettbewerb ›Severino Gazzelloni‹ und auch in den beiden darauffolgenden Jahren errang er dort den jeweils ersten und zweiten Preis. Als Gewinner des Flötenwettbewerbs ›E. Krakamp‹ in Benevento, Italien, wirkte er an CD-Aufnahmen mit. 2015 überzeugte er mit seinem souveränen Spiel beim ›Premio Abbado‹. Weitere internationale Preise gewann Riccardo Cellacchi in Bukarest (›Jeunesses International Flute Competition Dinu Lipatti‹) oder 2017 bei der ›International Flute Competition‹ in Krakau.

Riccardo Cellacchi war Solo-Flötist beim Orchestra Nazionale Sinfonica Die Conservatori. Mit 15 Jahren debütierte er mit Mozarts Konzert in D-Dur mit dem O. Respighi Orchester und im Jahr darauf mit der Bad Reichenhaller Philharmonie mit Nielsens Konzert für Flöte und Orchester. In 2017 spielte er u.a. mit dem Perugia Chamber Orchestra und dem Krákow Chamber Orchestra.
Riccardo Cellacchi

Riccardo Cellacchi
© Luca Mazzali



Dominik Wagner

Dominik Emanuel Wagner (*1997) ist gebürtiger Wiener und eines der vielversprechendsten Talente des Instruments Kontrabass. Mit fünf Jahren begann seine musikalische Ausbildung zunächst als Cellist und ab 2007 am Kontrabass. Von 2009 bis 2015 wurde er an der Wiener Musikuniversität in der Klasse für Hochbegabte von Prof. Josef Niederhammer und Mag. Werner Fleischmann unterrichtet. Momentan studiert er bei Prof. Dorin Marc an der Musikhochschule Nürnberg.

2017 wurde Dominik Emanuel Wagner mit einem ›Echo Klassik‹ in der Kategorie Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Er kann zudem eine beeindruckende Preisbilanz bei zahlreichen internationalen Wettbewerben vorweisen: etwa dem ARD Musikwettbewerb, dem Eurovision Young Musicians Wettbewerb oder dem Internationalen Osaka Wettbewerb. Solistisch konzertierte er bereits mit dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem WDR Sinfonieorchester, dem Münchner Kammerorchester, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, den Brandenburger Symphonikern, der Jenaer Philharmonie, der Rheinischen Philharmonie Koblenz und vielen weiteren.

Auch kammermusikalisch spielte Dominik Emanuel Wagner bereits international und in vielen Besetzungen, etwa beim Chelsea Music Festival, New York. Gemeinsam mit der Klarinettistin Vera Karner erhielt er den ›Fanny Mendelssohn Förderpreis‹. Seit 2016 ist Dominik Emanuel Wagner Stipendiat der Anne Sophie Mutter Stiftung.
Dominik Wagner

Dominik Wagner
© Daniel Delang




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