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  • Bremens Weltklasseorchester im Abonnement
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  • Bremen, Sendesaal, 18:00
    intervall
    Stephan Schrader, Isabel Douglas, Amine Nouri
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Erlebnishunger und Entdeckerlust
    Duncan Ward, Benjamin Appl
  • Köln, Philharmonie, 16:00
    Werke von Schubert, Webern und Farrenc
    Duncan Ward, Benjamin Appl
  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 20:00
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
  • Thedinghausen, Schloss Erbhof Thedinghausen, 19:30
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
  • Schwerin, Schleswig-Holstein-Haus, 16:00
    Musikalische Häutungen
    Stefan Latzko, Emma Yoon, Friederike Latzko, Lynda Cortis
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Programm

  • Joseph Haydn (1732 - 1809)
  • Sinfonie Nr. 101 D-Dur Hob I:101 ›Die Uhr‹
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
  • Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216 ›Straßburger Konzert‹
  • Franz Schubert (1797 - 1828)
  • Sinfonie Nr. 6 C-Dur D 589 ›Die Kleine‹
Was im Frühjahr begonnen hat, findet nun im Herbst seine Vollendung: Das Wien-Projekt, Teil 2. Christian Tetzlaff beschließt seinen Mozart-Zyklus, der in Kooperation mit dem Wiener Musikverein aufgeführt wird, jetzt in Bremen mit den drei letzten Violinkonzerten des rund 19-jährigen Mozarts – und mit dem krönenden fünften Konzert als längstem und anspruchsvollstem. Gleichzeitig weitet Paavo Järvi seine Repertoire-Felder mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Die späten Sinfonien Joseph Haydns waren nicht nur zu Lebzeiten des Komponisten Publikumslieblinge, sie zählen heute für Orchester und Dirigenten zu den besonders heiklen Hürden und für den Hörer zu den Juwelen der Sinfonik. Ähnliches gilt auch für die Sinfonien Franz Schuberts, mythisch umrankt im Falle der ›Unvollendeten‹, bewundernd etikettiert mit »himmlischen Längen« wie im Falle der großen C-Dur-Sinfonie. Die letzten drei der insgesamt fünf Konzerte – Wiener Klassik in all ihren Facetten!

Musiker

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.
Paavo Järvi

Paavo Järvi
© Ixi Chen



Christian Tetzlaff

Als einer der bedeutendsten Geiger seiner Generation und weltweit gefragter Solist gibt Christian Tetzlaff mehr als 100 Konzerte pro Jahr. Er ist regelmäßiger Gast bei großen europäischen Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Wiener Philharmonikern und dem Tonhalle Orchester Zürich wie auch bei den amerikanischen Orchestern in Philadelphia, Los Angeles, Chicago oder San Francisco. Er spielt bei den BBC Proms ebenso wie bei allen bedeutenden Sommerfestivals der USA.

Als Kammermusiker konzertiert Tetzlaff regelmäßig mit Leif Ove Andsnes, Alexander Lonquich und Lars Vogt – und natürlich mit seinem Streichquartett, dem Tetzlaff Quartett, sowie im Trio zusammen mit seiner Schwester Tanja Tetzlaff und Lars Vogt.

Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen verbindet den Geiger seit Beginn eine tiefe musikalische Freundschaft. Ihre gemeinsame CD-Einspielung aller Mozart-Violinkonzerte – bereits aus dem Jahr 1996 – genießt bis heute höchste Anerkennung.

Christian Tetzlaff spielt eine Geige des deutschen Geigenbauers Peter Greiner und unterrichtet regelmäßig an der Kronberg Akademie.
Christian Tetzlaff

Christian Tetzlaff
© Giorgia Bertazzi




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