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  • Bremens Weltklasseorchester im Abonnement
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  • Frankreich, Paris, Théâtre des Champs Elysées, 20:00
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi
  • Frankreich, Paris, Théâtre des Champs Elysées, 20:00
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi
  • Frankreich, Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence, 20:30
    Werke von Brahms
    Paavo Järvi, Veronika Eberle
  • Bremen, St.-Petri-Dom, 20:00
    Ein Deutsches Requiem
    Paavo Järvi, Valentina Farcas, Matthias Goerne, Lettischer Staatschor ›Latvija‹
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Schubert
    Paavo Järvi, Matthias Goerne
  • Hamburg, Elbphilharmonie, 20:00
    Werke von Schubert
    Paavo Järvi, Matthias Goerne
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Berührend schön
    Mirga Gražinytė-Tyla, Katja Stuber, Elliot Madore, Thomas Dolié, Dame Felicity Palmer, Renaud Delaigue, Xiangnan Yao, Freddie Jemison
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Berührend schön
    Mirga Gražinytė-Tyla, Katja Stuber, Elliot Madore, Thomas Dolié, Dame Felicity Palmer, Renaud Delaigue, Xiangnan Yao, Freddie Jemison
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Programm

  • Richard Wagner (1813 - 1883)
  • Siegfried WWV 86C, daraus: Waldweben
  • Sergej Prokofjew (1891 - 1953)
  • Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
  • Johannes Brahms (1833 - 1897)
  • Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
»Ich muss mich wieder in die Atmosphäre meines Vaterlandes einleben«, schrieb Sergej Prokofjew, »ich muss wieder richtige Winter erleben und einen Frühling, der von einem Augenblick zum anderen ausbricht.« Die Sehnsucht nach Russland hatte ihn schon länger umgetrieben. Besonders heftig keimte sie auf, als sich Prokofjew noch in Paris aufhielt und für Konzerte durch verschiedene Länder reiste. Dieser Spagat zwischen Weltbürgertum und Heimweh hat sich nirgends so sehr niedergeschlagen wie in seinem zweiten Violinkonzert von 1935. Viktoria Mullova zählt seit vielen Jahren zu den besonders herzlich willkommenen Solisten bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Nach fast vierjähriger Pause kehrt sie wieder zurück – mit eben jenem zweiten Violinkonzert von Prokofjew.

Musiker

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.
Paavo Järvi

Paavo Järvi
© Ixi Chen



Viktoria Mullova

Viktoria Mullova wurde 1959 in der Sowjetunion geboren. Bereits mit vier Jahren fing sie an, Geige zu spielen. Später studierte sie an der Zentralen Musikschule Moskau und am Moskauer Konservatorium. Mit 20 Jahren erlangte Mullova erstmals internationale Aufmerksamkeit: Beim Sibelius Wettbewerb 1980 in Helsinki belegte sie den Ersten Platz. 1982 erhielt sie die Goldmedaille beim bedeutenden Tschaikowski-Wettbewerb. Ein Jahr später floh die Ausnahme-Violinistin in den Westen. Seither ist Viktoria Mullova als Solistin mit zahlreichen Orchestern und Dirigenten von Weltrang aufgetreten und regelmäßig bei renommierten Festivals zu Gast.

Heute ist die Musikerin weltweit bekannt für ihre herausragenden Bachinterpretationen und ihre außerordentliche Vielseitigkeit. Ihr Interesse gilt der ganzen musikalischen Bandbreite – vom barocken Repertoire bis hin zu aktuellen Entwicklungen, mit denen sie sich intensiv auseinandersetzt. Mit dieser großen Vielfalt begeistert die gebürtige Russin an führenden Musikzentren, unter anderem dem Londoner Southbank Centre, dem Wiener Konzerthaus oder dem Pariser Auditorium du Louvre. Unlängst führte sie eine Tournee mit der Geneva Camerata durch Asien, sie spielte mit den Bamberger Symphonikern in Spanien und aktuell steht eine Konzerttournee mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf dem Programm. Viktoria Mullova verfügt außerdem über eine umfangreiche Diskografie und erhielt für ihre Einspielungen zahlreiche wichtige Auszeichnungen. Ihr Instrument ist die Stradivari-Violine ›Jules Falk‹ 1723 oder wahlweise eine Geige von Guadagnini.

Viktoria Mullova

Viktoria Mullova
© Henry Fair




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»Triumphal«, eine »Offenbarung«, »fabelhaft« – überall auf der Welt löst Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit ihrer frischen Lesart der Brahms-Werke große Begeisterung aus.

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